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Archive for Januar 2008

DAS GROSSE GANZE

23. Januar 2008 Hinterlasse einen Kommentar

"Wir suchen das Licht"


Wir tauchen alle auf
aus dem Meer unserer Schmerzen und Träume.
Wir suchen das Licht,
um uns in ihm zu schälen und zu häuten.
Was wir nicht erreicht haben,
geht uns nach wie ein Echo.
Die Wunden, die nicht heilen,
geben uns den Durchblick.
Manche Wege sind endlos lang.
An den Geheimnissen unseres Lebens
reiben wir uns wund.
Wir tauchen aus unseren Erfahrungen auf,
wesentlicher, enttäuschter, reiner.
So werden wir die, die wir hofften zu sein.
Und so gehen wir auch an uns selbst vorbei,
ohne uns zu erkennen.
Wir verstehen uns selbst nie ganz,
und das, wie nichts anderes,
hält uns lebendig.

(Ullrich Schaffer)


Danke, J., danke Ute (). Ich sende Euch beiden Licht und Liebe. 

"das große Ganze" und "Wir suchen das Licht" … 

 bryce_canyon_utah

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Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

DAS GROSSE GANZE

23. Januar 2008 Hinterlasse einen Kommentar

„Wir suchen das Licht“
Wir tauchen alle auf
aus dem Meer unserer Schmerzen und Träume.
Wir suchen das Licht,
um uns in ihm zu schälen und zu häuten.
Was wir nicht erreicht haben,
geht uns nach wie ein Echo.
Die Wunden, die nicht heilen,
geben uns den Durchblick.
Manche Wege sind endlos lang.
An den Geheimnissen unseres Lebens
reiben wir uns wund.
Wir tauchen aus unseren Erfahrungen auf,
wesentlicher, enttäuschter, reiner.
So werden wir die, die wir hofften zu sein.
Und so gehen wir auch an uns selbst vorbei,
ohne uns zu erkennen.
Wir verstehen uns selbst nie ganz,
und das, wie nichts anderes,
hält uns lebendig.
 

(Ullrich Schaffer)



http://daoweg.wordpress.com/2010/11/10/tian-liyang-2/


Danke, J., danke Ute (). Ich sende Euch beiden Licht und Liebe.

das große Ganze und „Wir suchen das Licht“

bryce_canyon_utah

Antrieb + Veränderung, xter Teil

22. Januar 2008 Hinterlasse einen Kommentar

 

In doppelter Hinsicht passend zu meiner momentanen Lebenssituation, doch vor allem ein supergenialer Song, den ich nicht leid werde, wieder und wieder zu hören:

Keep Talking  | Pink Floyd 

"For millions of years mankind lived just like the animals
Then something happened which unleashed the power of our imagination
We learned to talk"

"Über Millionen von Jahren lebte die Menschheit wie Tiere
Dann ist etwas geschehen, was die Macht unserer Phantasie freisetzte
Wir erlernten das Sprechen"

There’s a silence surrounding me
I can’t seem to think straight
I’ll sit in the corner
No one can bother me

Da ist eine Stille, die mich umgibt
Ich scheine nicht klar denken zu können
Ich werde mich in eine Ecke setzen
Hier kann mich niemand stören

I think I should speak now
I can’t seem to speak now
My words won’t come out right
I feel like I’m drowning
I’m feeling weak now
But I can’t show my weakness
I sometimes wonder
Where do we go from here

Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
What are you feeling
Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
What are you feeling

    Ich denke, ich sollte jetzt was sagen
    [Aber] Ich kann jetzt nichts sagen
    Meine Worte wollen nicht so recht heraus
    Ich habe das Gefühl zu ertrinken
    Ich fühle mich schwach
    Aber ich kann meine Schwäche nicht zeigen
    Manchmal frage ich mich
    Wohin gehen wir nach alledem

     Warum sprichst Du nicht mit mir
    Du sprichst nie mit mir
    Was denkst Du
    Was fühlst Du
    Warum sprichst Du nicht mit mir
    Du sprichst nie mit mir
    Was denkst Du
    Was fühlst Du

"It doesn’t have to be like this
All we need to do is make sure we keep talking"

"Es muß nicht so sein
Alles was wir tun müssen, ist sicherzustellen, daß wir weiter miteinander reden"

Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
What are you feeling
Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
Where do we go from here
I feel like I’m drowning
You know I can’t breathe now
We’re going nowhere
We’re going nowhere

    Warum willst Du nicht mit mir reden
    Du redest nie mit mir
    Was denkst Du
    Was fühlst Du

     Ich habe das Gefühl zu ertrinken
    Du weißt, daß ich jetzt keine Luft kriege
    Wir gehen nirgendwo hin
    Wir gehen nirgendwo hin

"It doesn’t have to be like this
All we need to do is make sure we keep talking"

 

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

Antrieb + Veränderung, xter Teil

22. Januar 2008 Hinterlasse einen Kommentar

 

In doppelter Hinsicht passend zu meiner momentanen Lebenssituation, doch vor allem ein supergenialer Song, den ich nicht leid werde, wieder und wieder zu hören:

Keep Talking  | Pink Floyd 

"For millions of years mankind lived just like the animals
Then something happened which unleashed the power of our imagination
We learned to talk"

"Über Millionen von Jahren lebte die Menschheit wie Tiere
Dann ist etwas geschehen, was die Macht unserer Phantasie freisetzte
Wir erlernten das Sprechen"

There’s a silence surrounding me
I can’t seem to think straight
I’ll sit in the corner
No one can bother me

Da ist eine Stille, die mich umgibt
Ich scheine nicht klar denken zu können
Ich werde mich in eine Ecke setzen
Hier kann mich niemand stören

I think I should speak now
I can’t seem to speak now
My words won’t come out right
I feel like I’m drowning
I’m feeling weak now
But I can’t show my weakness
I sometimes wonder
Where do we go from here

Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
What are you feeling
Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
What are you feeling

    Ich denke, ich sollte jetzt was sagen
    [Aber] Ich kann jetzt nichts sagen
    Meine Worte wollen nicht so recht heraus
    Ich habe das Gefühl zu ertrinken
    Ich fühle mich schwach
    Aber ich kann meine Schwäche nicht zeigen
    Manchmal frage ich mich
    Wohin gehen wir nach alledem

     Warum sprichst Du nicht mit mir
    Du sprichst nie mit mir
    Was denkst Du
    Was fühlst Du
    Warum sprichst Du nicht mit mir
    Du sprichst nie mit mir
    Was denkst Du
    Was fühlst Du

"It doesn’t have to be like this
All we need to do is make sure we keep talking"

"Es muß nicht so sein
Alles was wir tun müssen, ist sicherzustellen, daß wir weiter miteinander reden"

Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
What are you feeling
Why won’t you talk to me
You never talk to me
What are you thinking
Where do we go from here
I feel like I’m drowning
You know I can’t breathe now
We’re going nowhere
We’re going nowhere

    Warum willst Du nicht mit mir reden
    Du redest nie mit mir
    Was denkst Du
    Was fühlst Du

     Ich habe das Gefühl zu ertrinken
    Du weißt, daß ich jetzt keine Luft kriege
    Wir gehen nirgendwo hin
    Wir gehen nirgendwo hin

"It doesn’t have to be like this
All we need to do is make sure we keep talking"

 

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

das Schicksal führte uns zusammen

16. Januar 2008 Hinterlasse einen Kommentar

 

q.e.d., habe Kontakt zu Ute bekommen, als es "im" GROSSEN GANZEN an der Zeit war. In mein Leben passte, in meinen Rhythmus. Ich spürte,  brauchte ich mehr und andere Lernaufgaben. Jede Minute mit Ute war eine Bereicherung. IMMER IST JEMAND DA, WENN MAN HILFE BRAUCHT, so funktionierte dann auch unsere "Arbeitsbeziehung". Bin stolz und es war mir eine Ehre, an Utes Webauftritt ( klicke hier ) mitzuarbeiten.

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Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

das Schicksal führte uns zusammen

16. Januar 2008 Hinterlasse einen Kommentar

 

q.e.d., habe Kontakt zu Ute bekommen, als es "im" GROSSEN GANZEN an der Zeit war. In mein Leben passte, in meinen Rhythmus. Ich spürte,  brauchte ich mehr und andere Lernaufgaben. Jede Minute mit Ute war eine Bereicherung. IMMER IST JEMAND DA, WENN MAN HILFE BRAUCHT, so funktionierte dann auch unsere "Arbeitsbeziehung". Bin stolz und es war mir eine Ehre, an Utes Webauftritt ( klicke hier ) mitzuarbeiten.

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Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

einmal mehr Nick Cave, das große Ganze, Loslassen (und) alles zum richtigen Zeitpunkt


 

Heute

habe ich das große Ganze um mich gespürt. Es ist schwer in Worte zu fassen, und, wenn ich ehrlich bin, auch fast unglaublich.

Wenn ich den Blogbeitrag "So wie ich bin" oder die Sache mit dem gebrochenen Bein nochmals ansehe, spüre ich ein Bauchgefühl, das mich aus der Fassung bringt. War der heutige Tag mit seinen Geschehnissen genau zur richtigen Zeit, Antwort auf die letzten Monate? Alles zerrt an meinen inneren Verkrampfungen, so manch gordischer Knoten sollte bald mal aufgelöst werden! 

 

  • "Wer sich nicht mehr verändert, der stirbt"
  • meine große Liebe muss ich "freilassen", das weiß ich jetzt – mich beständig mit einer Pseudo-Beziehung zurückzulehnen, die stagniert, kann nicht gut sein und führt – wenn auch über Passivität – weg vom "Wu Wei" – meine Liebe zu M. muss ich jetzt mit dieser letzten" Konsequenz betrachten, ich weiß nur zu gut, wie sehr sie jemanden braucht, der ihr auch Leidenschaft entgegenbringt, das was ich als Teil der oben genannten Pseudo-Beziehung nicht bringe
  • dass gerade jetzt jemand derart viel wie J. tut, um mich zu erobern und sich bewusst auf jemanden mit Depris einlässt, kann nur ein Zeichen sein
  • mein Bauchgefühl sagt mir, `höre auf mich´- wenn´s auch unendlich schwer fällt, dem zu trauen…
  • jahrelang habe ich mir die Überzeugung anerzogen, allein zu sein, wäre das Richtige für mich, merke jetzt aber, dass ich einer der Menschen bin, die nicht dafür geschaffen sind – auch wenn das heißt, die wenigen Kräfte, die ich meist habe, noch mehr zu teilen
  • die Arbeit mit meinem guten Geist Ute, meiner Meditationslehrerin, schwingt bei allen diesen Gedanken wohltuend mit und bestärkt mich. Die Risiken und Ängste vor einer neuen Beziehung werden kleiner, relativer.
  • spüre wie viel Bedeutung in dieser Zeit des Aufbruchs folgendes Gedicht für mich hat:

low_antelope5

Wasser des Berges Banahaw südlich Manilas werden heilende Kräfte nachgesagt

As I Sat Sadly By Her Side

Musik:
Nick Cave
Text:
Nick Cave

As I sat sadly by her side
At the window, through the glass
She stroked a kitten in her lap
And we watched the world as it fell past
Softly she spoke these words to me
And with brand new eyes, open wide
We pressed our faces to the glass
As I sat sadly by her side
She said, "Father, mother, sister, brother,
Uncle, aunt, nephew, niece,
Soldier, sailor, physician, labourer,
Actor, scientist, mechanic, priest
Earth and moon and sun and stars
Planets and comets with tails blazing
All are there forever falling
Falling lovely and amazing"
Then she smiled and turned to me
And waited for me to reply
Her hair was falling down her shoulders
As I sat sadly by her side
As I sat sadly by her side
The kitten she did gently pass
Over to me and again we pressed
Our different faces to the glass
"That may be very well", I said
"But watch the one falling in the street
See him gesture to his neighbours
See him trampled beneath their feet
All outward motion connects to nothing
For each is concerned with their immediate need
Witness the man reaching up from the gutter
See the other one stumbling on who can not see"
With trembling hand I turned toward her
And pushed the hair out of her eyes
The kitten jumped back to her lap
As I sat sadly by her side
Then she drew the curtains down
And said, "When will you ever learn
That what happens there beyond the glass
Is simply none of your concern?
God has given you but one heart
You are not a home for the hearts of your brothers
And God does not care for your benevolence
Anymore than he cares for the lack of it in others
Nor does he care for you to sit
At windows in judgement of the world He created
While sorrows pile up around you
Ugly, useless and over-inflated"
At which she turned her head away
Great tears leaping from her eyes
I could not wipe the smile from my face
As I sat sadly by her side

images

 

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:
Konflikte, Partnerschaft, Sexualität, Beruf

Beratung, Coaching, Mediation...

Hans J. Günther

martial arts and traditional chinese medicine, culture and things :)

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Die schönste Nebensache der Welt: Essen & Trinken

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Es kommt nicht darauf an Was du siehst, sondern Wie du es betrachtest. Es kommt nicht darauf an Was Du erlebst, sondern Wie Du es erlebst.

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