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Archive for Februar 2009

In Deine Seele sehen

28. Februar 2009 Hinterlasse einen Kommentar

 

Du fühlst dich frei und hast Angst dich festzulegen
die Vernunft sie spricht dagegen Risiko viel zu hoch.
Du brauchst nur dich und im Alleingang suchst du Wege
ja es trifft mich in der Seele sag wieso.
Lass’ mich in dein Leben tief in deine Seele seh’n
du bist dort irgendwie der andre Teil von mir.
Lass’ mich doch einfach in dein Leben,
will die Frau in dir versteh’n
In deinem Herzenslabyrinth ist eine Tür,
sie führt zu dir.

Du ich kenn dich und auch ich hab meine Wunden,
hab zurück zu mir gefunden denn die Zeit ja sie heilt.
Du hör mir zu, ich glaub wir beide könnten fliegen,
hab nie aufgehört zu lieben dich allein.
Lass’ mich in dein Leben tief in deine Seele seh’n
du bist dort irgendwie der andre Teil von mir.
Lass’ mich doch einfach in dein Leben,
will die Frau in dir versteh’n
In deinem Herzenslabyrinth ist eine Tür,
sie führt zu dir.
Bridge: Hah oh-oh-oh hey yeah yeah
Lass’ mich in dein Leben tief in deine Seele seh’n
du bist dort irgendwie der andre Teil von mir.
Lass’ mich doch einfach in dein Leben,
will den Mann die Frau in dir versteh’n
In deinem Herzenslabyrinth ist eine Tür,
sie führt zu dir.

Du hast mich in Deinen Bann gezogen, von Anfang an. Wie kannst Du das ablegen, einfach so?

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Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

In Deine Seele sehen

28. Februar 2009 Hinterlasse einen Kommentar

 

Du fühlst dich frei und hast Angst dich festzulegen
die Vernunft sie spricht dagegen Risiko viel zu hoch.
Du brauchst nur dich und im Alleingang suchst du Wege
ja es trifft mich in der Seele sag wieso.
Lass’ mich in dein Leben tief in deine Seele seh’n
du bist dort irgendwie der andre Teil von mir.
Lass’ mich doch einfach in dein Leben,
will die Frau in dir versteh’n
In deinem Herzenslabyrinth ist eine Tür,
sie führt zu dir.

Du ich kenn dich und auch ich hab meine Wunden,
hab zurück zu mir gefunden denn die Zeit ja sie heilt.
Du hör mir zu, ich glaub wir beide könnten fliegen,
hab nie aufgehört zu lieben dich allein.
Lass’ mich in dein Leben tief in deine Seele seh’n
du bist dort irgendwie der andre Teil von mir.
Lass’ mich doch einfach in dein Leben,
will die Frau in dir versteh’n
In deinem Herzenslabyrinth ist eine Tür,
sie führt zu dir.
Bridge: Hah oh-oh-oh hey yeah yeah
Lass’ mich in dein Leben tief in deine Seele seh’n
du bist dort irgendwie der andre Teil von mir.
Lass’ mich doch einfach in dein Leben,
will den Mann die Frau in dir versteh’n
In deinem Herzenslabyrinth ist eine Tür,
sie führt zu dir.

Du hast mich in Deinen Bann gezogen, von Anfang an. Wie kannst Du das ablegen, einfach so?

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FEUER – Du entfachst es immer wieder

26. Februar 2009 Hinterlasse einen Kommentar

 

Balligomingo – HEAT

Don’t move
Scare me on
Take too much
But don’t take too long
Now you’re moving in
Like acid on my skin
I like being burned
Your heat is what I yearn
Your salt
Corrodes my vault
Get too close
The spill won’t kill the host
Now you’re moving in
Like acid on my skin
I like being burned
Your heat is what I yearn
Now you’re moving in
Like acid on my skin
I like being burned
Your heat is what I yearn

Heute durfte ich in Deine Augen sehen, Dein Lächeln genießen

welch ein Geschenk

ob das alles wahr oder nur ein Traum ist

egal

es brennt etwas der Sehnsucht aus mir heraus

warum

sich das alles so anfühlt

hatte ich den Gedanken, Du weißt nicht

um meine Liebe

aber

Dein Entgegenkommen war

ein Geschenk

egal was ist, was wird

danke

Du überrascht mich immer wieder – das liebe ich am meisten an Dir

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

FEUER – Du entfachst es immer wieder

26. Februar 2009 Hinterlasse einen Kommentar

 

Balligomingo – HEAT

Don’t move
Scare me on
Take too much
But don’t take too long
Now you’re moving in
Like acid on my skin
I like being burned
Your heat is what I yearn
Your salt
Corrodes my vault
Get too close
The spill won’t kill the host
Now you’re moving in
Like acid on my skin
I like being burned
Your heat is what I yearn
Now you’re moving in
Like acid on my skin
I like being burned
Your heat is what I yearn

Heute durfte ich in Deine Augen sehen, Dein Lächeln genießen

welch ein Geschenk

ob das alles wahr oder nur ein Traum ist

egal

es brennt etwas der Sehnsucht aus mir heraus

warum

sich das alles so anfühlt

hatte ich den Gedanken, Du weißt nicht

um meine Liebe

aber

Dein Entgegenkommen war

ein Geschenk

egal was ist, was wird

danke

Du überrascht mich immer wieder – das liebe ich am meisten an Dir

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

was bleibt?

23. Februar 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Dantes Prayer von Loreena McKennitt

mache mich der Brunnen des Vergebens leicht wie eine Feder, denn ich trage eine aufrichtige Liebe in mir

When the dark wood fell before me
And all the paths were overgrown
When the priests of pride say there is no other way
I tilled the sorrows of stone
I did not believe because I could not see
Though you came to me in the night
When the dawn seemed forever lost
You showed me your love in the light of the stars
Cast your eyes on the ocean
Cast your soul to the sea
When the dark night seems endless
Please remember me
Then the mountain rose before me
By the deep well of desire
From the fountain of forgiveness
Beyond the ice and fire
Cast your eyes on the ocean
Cast your soul to the sea
When the dark night seems endless
Please remember me
Though we share this humble path, alone
How fragile is the heart
Oh give these clay feet wings to fly
To touch the face of the stars
Breathe life into this feeble heart
Lift this mortal veil of fear
Take these crumbled hopes, etched with tears
We’ll rise above these earthly cares
Cast your eyes on the ocean
Cast your soul to the sea
When the dark night seems endless
Please remember me
Please remember me…

Als sich der dunkle Wald vor mir auftat
Und alle Pfade überwachsen waren
Wenn die Priester des Stolzes sagen dass es keinen anderen Weg gibt
Bebaute ich den Kummer der Steine
Ich glaubte nicht weil ich nicht sehen konnte
Doch kamst du zu mir in dieser Nacht
Als das Morgengrauen für immer verloren schien
Zeigtest du mir deine Liebe im Licht der Sterne
Richte deine Augen auf den Ozean
Richte deine Seele zur See
Wenn die dunkle Nacht endlos scheint
Bitte erinnere dich an mich
Dann erhob sich ein Berg vor mir
Aus der tiefen Quelle meines Verlangens
Von dem Brunnen des Vergebens
Jenseits von Feuer und Eis
Richte deine Augen auf den Ozean
Richte deine Seele zur See
Wenn die dunkle Nacht endlos scheint
Bitte erinnere dich an mich
Obwohl wir diesen bescheidenen Pfad teilen, allein
Wie zerbrechlich ist dieses Herz
Oh gib diesen Tonfüßen Flügel zum Fliegen
Um die Sterne zu berühren
Atme Leben in dieses schwache Herz
Lüfte den Schleier sterblicher Angst
Nimm diese zerbröckelten Hoffnungen, geätzt mit Tränen
Wir erheben uns über diese sterblichen Angelegenheiten
Richte deine Augen auf den Ozean
Richte deine Seele zur See
Wenn die dunkle Nacht endlos scheint
Bitte erinnere dich an mich
Bitte erinnere dich an mich

loreena1 

Sag mir, warum fühle ich Dich immer noch, als würdest Du neben mir liegen? Alles, was ich habe, ist, Dich immer noch zu fühlen und alles, was ich brauche, ist, Dich zu fühlen. Du warst eine meiner buntesten Hoffnungen, Du mein Traum, meine Sehnsucht… Diese Gefühle wollte ich nie unterdrücken – das werde ich auch jetzt nicht tun, sonst unterdrücke ich das Beste in mir: meine Liebe. Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, wie ich gelitten habe: allein und abgetrennt von unserer Freude im Albtraum Schweigen, kann ich jetzt nur nach innen blicken. Einsam bin ich nicht, denn in meinem Herzen lass´ ich nicht los von dieser Welt. Selbst das Allein sein ist nicht schlimm, doch schon allein ohne Dich zu sein.

Ich schaue Dir in Dein wunderschönes Gesicht, verliebe mich wieder in Deine Augen und in Dein Haar – rieche und schmecke Dich ein letztes mal, bevor ich in Frieden gehe. Leider haben wir nicht mehr geredet. Dir entgeht etwas. Meine Seele zu berühren willst Du nicht mehr. Deshalb bleibt mir nur, Dir mitzugeben:

Hör auf, wegzulaufen, kämpfe nicht gegen die Gefühle die Du in Dir trägst, denn wenn Du es so stark versuchst, werden sie immer in Deiner Seele bleiben, egal wo Du auch hingehen wirst, auf Deinem Weg.

Ich liebe. Und ich liebe Dich. Das macht mich als Menschen aus.

Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.

Khalil Gibran, Der Prophet

Ich hoffe auf einen Anruf. Werde ganz ruhig, lese von Krishnamurti. Ich bin jetzt bereit, loszulassen – ist der Wunsch, dass im Gespräch mit ihr zu tun, so abwegig? So utopisch, so naiv?

Das bloße Verlangen nach der Wiederholung des Vergnügens ruft Schmerz hervor, denn es ist nicht mehr das gleiche wie gestern.

Krishnamurti, Vollkommene Freiheit

Ich trage die Erinnerung an das Vergnügen in mir, aber wiederholen würde ich es nicht wollen, sondern neue Liebe schaffen.

Gerne würde ich ihr „Lebewohl“ sagen.

Wenn wir erkannt haben, dass unser gemeinsamer Weg zu ende ist, würde ich mir einen würdevollen und versöhnlichen Abschluss unserer Beziehung wünschen.

Mir schwebt da eine – vielleicht moderierte, wenn das machbar wäre, von wem moderiert? – Lebewohl-Zeremonie vor, die einen geschützten Rahmen bietet, um die belastenden Aspekte der gemeinsamen Vergangenheit bewusst loszulassen und gleichzeitig die Erinnerung an gute Zeiten zu würdigen und Dank auszusprechen. Trauer aussprechen zu dürfen… Um sich frei in die Augen blicken zu können …gerade wegen der Werkstatt…

Ziel einer Lebewohl-Zeremonie wäre es für mich, in gegenseitiger Achtung vom gemeinsamen Leben als Paar Abschied zu nehmen, bewusst loszulassen und sich gegenseitig bewusst freizugeben für einen persönlichen Neuanfang.

Ich habe keine Angst mehr, denn ich liebe Dich, bedingungslos.

Habe meine Liebe zu Dir im Sinne des Spruches von Gibran (s.o.) gerade in diesem Moment so klar, ohne dass es mich zerfetzt, dass es einfach nur wunderbar ist.

Aber hast Du keinen Mumm, mir in die Augen zu blicken? Habe ich das nicht verdient? Komm, sag´s mir ins Gesicht. Das sage ich zu mir selbst, denn ich bin nun frei von Erwartungen. Mache mich frei von den vollmundigen Versprechen und bunten Hoffnungen, die Du mir geben wolltest – alles löst sich auf.

Nur für Dich: http://schillerserver.de/entrance/index_you.html

news_colbie_austausch

Du bist der Meinung, ich solle in Deine Liebe vertrauen, dass Du mich nur davor beschützt, tief zu fallen, weil Du glaubst Dich zu kennen. Du rettest mich davor, nicht von Dir verletzt zu werden? Du meinst, mein Bestes, was ich geben möchte, reicht nicht für uns beide, für unsere Liebe – da hast Du jetzt wohl Recht, aus Deiner Einzelkämpfersicht. Doch außerhalb des Schweigens, gibt es noch andere Wahrheiten, andere Blickwinkel – die nicht mehr zugelassen werden.

Bis auf den letzten Moment versteckst Du Dich.  Verzeih´ dieses Urteil.

…was bleibt? SCHWEIGEN. …"aua, aua!" – ein Ende wie aus einem billigen Groschenroman. Peinlich. Ce est la vie.

P.S., 24.2.09: Heute habe ich erfahren müssen, dass all das Warten der letzten Wochen nicht Deiner Realität entsprochen hat. Du hast mein Mitgefühl, auch wenn Du gar nicht weißt, was mich in den letzten Wochen so verändert, nach vorn gebracht hat. Ich liebe Dich und bin für Dich da, wenn Du es brauchst. Immer Dein, lass es mich mal so sagen. Auch Du hast die Chance zu erkennen, was "die Liebe" ist, wenn nicht in diesem, dann in einem Deiner nächsten Leben. Noch hat sie mit "Schweigen" zu tun…

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

was bleibt?

23. Februar 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Dantes Prayer von Loreena McKennitt

mache mich der Brunnen des Vergebens leicht wie eine Feder, denn ich trage eine aufrichtige Liebe in mir

When the dark wood fell before me
And all the paths were overgrown
When the priests of pride say there is no other way
I tilled the sorrows of stone
I did not believe because I could not see
Though you came to me in the night
When the dawn seemed forever lost
You showed me your love in the light of the stars
Cast your eyes on the ocean
Cast your soul to the sea
When the dark night seems endless
Please remember me
Then the mountain rose before me
By the deep well of desire
From the fountain of forgiveness
Beyond the ice and fire
Cast your eyes on the ocean
Cast your soul to the sea
When the dark night seems endless
Please remember me
Though we share this humble path, alone
How fragile is the heart
Oh give these clay feet wings to fly
To touch the face of the stars
Breathe life into this feeble heart
Lift this mortal veil of fear
Take these crumbled hopes, etched with tears
We’ll rise above these earthly cares
Cast your eyes on the ocean
Cast your soul to the sea
When the dark night seems endless
Please remember me
Please remember me…

Als sich der dunkle Wald vor mir auftat
Und alle Pfade überwachsen waren
Wenn die Priester des Stolzes sagen dass es keinen anderen Weg gibt
Bebaute ich den Kummer der Steine
Ich glaubte nicht weil ich nicht sehen konnte
Doch kamst du zu mir in dieser Nacht
Als das Morgengrauen für immer verloren schien
Zeigtest du mir deine Liebe im Licht der Sterne
Richte deine Augen auf den Ozean
Richte deine Seele zur See
Wenn die dunkle Nacht endlos scheint
Bitte erinnere dich an mich
Dann erhob sich ein Berg vor mir
Aus der tiefen Quelle meines Verlangens
Von dem Brunnen des Vergebens
Jenseits von Feuer und Eis
Richte deine Augen auf den Ozean
Richte deine Seele zur See
Wenn die dunkle Nacht endlos scheint
Bitte erinnere dich an mich
Obwohl wir diesen bescheidenen Pfad teilen, allein
Wie zerbrechlich ist dieses Herz
Oh gib diesen Tonfüßen Flügel zum Fliegen
Um die Sterne zu berühren
Atme Leben in dieses schwache Herz
Lüfte den Schleier sterblicher Angst
Nimm diese zerbröckelten Hoffnungen, geätzt mit Tränen
Wir erheben uns über diese sterblichen Angelegenheiten
Richte deine Augen auf den Ozean
Richte deine Seele zur See
Wenn die dunkle Nacht endlos scheint
Bitte erinnere dich an mich
Bitte erinnere dich an mich

loreena1 

Sag mir, warum fühle ich Dich immer noch, als würdest Du neben mir liegen? Alles, was ich habe, ist, Dich immer noch zu fühlen und alles, was ich brauche, ist, Dich zu fühlen. Du warst eine meiner buntesten Hoffnungen, Du mein Traum, meine Sehnsucht… Diese Gefühle wollte ich nie unterdrücken – das werde ich auch jetzt nicht tun, sonst unterdrücke ich das Beste in mir: meine Liebe. Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, wie ich gelitten habe: allein und abgetrennt von unserer Freude im Albtraum Schweigen, kann ich jetzt nur nach innen blicken. Einsam bin ich nicht, denn in meinem Herzen lass´ ich nicht los von dieser Welt. Selbst das Allein sein ist nicht schlimm, doch schon allein ohne Dich zu sein.

Ich schaue Dir in Dein wunderschönes Gesicht, verliebe mich wieder in Deine Augen und in Dein Haar – rieche und schmecke Dich ein letztes mal, bevor ich in Frieden gehe. Leider haben wir nicht mehr geredet. Dir entgeht etwas. Meine Seele zu berühren willst Du nicht mehr. Deshalb bleibt mir nur, Dir mitzugeben:

Hör auf, wegzulaufen, kämpfe nicht gegen die Gefühle die Du in Dir trägst, denn wenn Du es so stark versuchst, werden sie immer in Deiner Seele bleiben, egal wo Du auch hingehen wirst, auf Deinem Weg.

Ich liebe. Und ich liebe Dich. Das macht mich als Menschen aus.

Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.

Khalil Gibran, Der Prophet

Ich hoffe auf einen Anruf. Werde ganz ruhig, lese von Krishnamurti. Ich bin jetzt bereit, loszulassen – ist der Wunsch, dass im Gespräch mit ihr zu tun, so abwegig? So utopisch, so naiv?

Das bloße Verlangen nach der Wiederholung des Vergnügens ruft Schmerz hervor, denn es ist nicht mehr das gleiche wie gestern.

Krishnamurti, Vollkommene Freiheit

Ich trage die Erinnerung an das Vergnügen in mir, aber wiederholen würde ich es nicht wollen, sondern neue Liebe schaffen.

Gerne würde ich ihr „Lebewohl“ sagen.

Wenn wir erkannt haben, dass unser gemeinsamer Weg zu ende ist, würde ich mir einen würdevollen und versöhnlichen Abschluss unserer Beziehung wünschen.

Mir schwebt da eine – vielleicht moderierte, wenn das machbar wäre, von wem moderiert? – Lebewohl-Zeremonie vor, die einen geschützten Rahmen bietet, um die belastenden Aspekte der gemeinsamen Vergangenheit bewusst loszulassen und gleichzeitig die Erinnerung an gute Zeiten zu würdigen und Dank auszusprechen. Trauer aussprechen zu dürfen… Um sich frei in die Augen blicken zu können …gerade wegen der Werkstatt…

Ziel einer Lebewohl-Zeremonie wäre es für mich, in gegenseitiger Achtung vom gemeinsamen Leben als Paar Abschied zu nehmen, bewusst loszulassen und sich gegenseitig bewusst freizugeben für einen persönlichen Neuanfang.

Ich habe keine Angst mehr, denn ich liebe Dich, bedingungslos.

Habe meine Liebe zu Dir im Sinne des Spruches von Gibran (s.o.) gerade in diesem Moment so klar, ohne dass es mich zerfetzt, dass es einfach nur wunderbar ist.

Aber hast Du keinen Mumm, mir in die Augen zu blicken? Habe ich das nicht verdient? Komm, sag´s mir ins Gesicht. Das sage ich zu mir selbst, denn ich bin nun frei von Erwartungen. Mache mich frei von den vollmundigen Versprechen und bunten Hoffnungen, die Du mir geben wolltest – alles löst sich auf.

Nur für Dich: http://schillerserver.de/entrance/index_you.html

news_colbie_austausch

Du bist der Meinung, ich solle in Deine Liebe vertrauen, dass Du mich nur davor beschützt, tief zu fallen, weil Du glaubst Dich zu kennen. Du rettest mich davor, nicht von Dir verletzt zu werden? Du meinst, mein Bestes, was ich geben möchte, reicht nicht für uns beide, für unsere Liebe – da hast Du jetzt wohl Recht, aus Deiner Einzelkämpfersicht. Doch außerhalb des Schweigens, gibt es noch andere Wahrheiten, andere Blickwinkel – die nicht mehr zugelassen werden.

Bis auf den letzten Moment versteckst Du Dich.  Verzeih´ dieses Urteil.

…was bleibt? SCHWEIGEN. …"aua, aua!" – ein Ende wie aus einem billigen Groschenroman. Peinlich. Ce est la vie.

P.S., 24.2.09: Heute habe ich erfahren müssen, dass all das Warten der letzten Wochen nicht Deiner Realität entsprochen hat. Du hast mein Mitgefühl, auch wenn Du gar nicht weißt, was mich in den letzten Wochen so verändert, nach vorn gebracht hat. Ich liebe Dich und bin für Dich da, wenn Du es brauchst. Immer Dein, lass es mich mal so sagen. Auch Du hast die Chance zu erkennen, was "die Liebe" ist, wenn nicht in diesem, dann in einem Deiner nächsten Leben. Noch hat sie mit "Schweigen" zu tun…

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Sleep CONJURE ONE – ich liebe Dich

19. Februar 2009 Hinterlasse einen Kommentar

 

 

I know it’s late;
I shouldn’t call at this hour.
But it’s my fate;
I need lips to devour.
My nervous system is shot all right;
I won’t sleep unless you…
Sleep, with me, tonight…
Deep, with me, tonight…
I know it’s late…
We’ve known each other a while.
But I can’t wait
To see your twisted smile.
Kindred spirit of candle light, (kindred spirit of candle light)
I won’t sleep unless you…
Sleep, with me, tonight…
Deep ,with me, tonight…
And my thoughts seal my sight;
I’m so tired, but I fight.
Sleep with me tonight.
(Sleep with me tonight)
Sleep with me tonight.
(Sleep with me tonight)
Drown out the machinery in my head;
Bring your peace of mind to my bed.
Without sleep, there are no dreams;
Without dreams,
We fall apart at the seams…
Kindred spirit of candle light,
(Kindred spirit of candle light)
I won’t sleep unless you…
Sleep, with me, tonight…
Deep, with me, tonight…
And my thoughts seal my sight;
I’m so tired, but I fight.
Sleep with me tonight.
(Sleep with me tonight)
Sleep with me tonight.
(Sleep with me tonight)
Sleep with me…
(Sleep with me)
Sleep with me…
(Sleep with me)
Sleep with me…
Sleep with me, tonight.
Sleep with me, tonight.
Sleep with me, tonight.
Sleep…

Ich liebe Dich

noch ein mal möchte ich in Deine Augen sehen

und mit Dir schlafen

über Dich wachen, wenn Du schläfst, Dich zärtlich umfangen und schützen

meine Liebe macht Dir Angst, jetzt verstehe ich

ohne Dich zu schlafen

ist ein leerer Traum

Ich bin so müde, aber ich kämpfe, um mit Dir…

in Deine Augen zu sehen

 

 

ich liebe Dich

hab´ keine Angst vor meiner Liebe, ich habe begriffen

komm´ in meine Arme 

 

 

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:
Konflikte, Partnerschaft, Sexualität, Beruf

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