Startseite > Allgemein > nicht von dieser Welt — Lamm Gottes, dass Du hinwegnimmst die Sünden der Welt – die Realität eines Traumes

nicht von dieser Welt — Lamm Gottes, dass Du hinwegnimmst die Sünden der Welt – die Realität eines Traumes


 

Vor vielen Jahren hörte ich gerne Barockmusik, unter anderem von Vivaldi und auch von

Albinoni

Tomaso Albinoni (1671-1751). Vor ein paar Tagen bin ich auf Samuel Barbers Interpretation von Adagio gestoßen, dargeboten vom King’s College Choir als “Agnus Dei”. Hört sich ein bisschen so an, wie ”nicht von dieser Welt” – ein Traum.

 

Vor ein paar Tagen dann ein Traum, mehr als realistisch. Mein Unterbewusstsein ließ zu, dass sich mich einer Frau näherte, sie war wie ein Engel, aufrichtig, in ihrer Annäherung lichterfüllt, strahlend ihre Liebe – ich war einfach hin und weg, ihre Augen sprachen mit einer Ehrlichkeit, unbestreitbar, dass sie es gut mit mir meinte! Sie lächelte mit einer Zärtlichkeit, der ich nicht wiederstehen konnte. Nicht? Aus dem Augenwinkel sah ich meine verflossene Liebe auf uns zukommen. Ich habe mich von dem Engel abgewendet, zu groß die Macht der Hoffnung, wieder ein Versprechen zu bekommen, dieses süße Leid am Leben halten zu können, diese unbändige Sehnsucht mit all ihren Facetten zu stillen. Tja, ein Traum, nur ein Traum. Der mich tagelang nicht losgelassen hat. Bis ich gemerkt habe, dass er kein Traum, sondern eine Spiegelung meiner Realität war, die Antwort auf meine Suche und auf alle relevanten Fragen der jüngeren Vergangenheit. Was sein sollte, was sein könnte und was ebend nicht. Wieder ein mal ein Beweis dafür, dass wir IMMER die Antworten auf drängende Fragen schon in uns tragen, das Wissen, uns zu heilen haben. Nur das Hinsehen scheint manchmal so ätzend, wir sind ängstlich, weil sich dieser verkackte “innere Schweinehung” zwischen uns und die Lösungen stellt… wir das zulassen und nicht in unsere Fähigkeiten vertrauen: “Wenn es hart wird, vergesst ihr so oft, wer-ihr-seid, und die Mittel die ich euch an die Hand gegeben habe, damit ihr das Leben eurer Wahl erschaffen könnt.”  GmG 1, Seite 180

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