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Archive for Juni 2009

Für…

25. Juni 2009 1 Kommentar

I will always love you | ‚til the sun begins to fail | ‚til the breaking of the waves will cease | I am loving you | you’re the light of all my days my love | I will always love you | I know you understand me | I will always love you | you never fail | I am loving you as the moon begins to rise In my heart | I am loving you | as we meet within my dreams again   …I am loving you | ich liebe Dich, weil ich ein zärtliches Gefühl hab´, für den, der sich zu träumen traut | der, wenn sein Traum die Wahrheit trifft noch lachen kann — wenn auch zu laut | weil ich ein zärtliches Gefühl für jede Frau, für jeden Mann für jeden Menschen hab´, wenn er nur vollkommen wehrlos lieben kann

 

Manch lieben Menschen habe ich zu spät verstanden, so dass er gehen musste. Ich habe jetzt begriffen.

Danke. Wo Worte nicht ausreichen und gar nicht mehr nötig sind – deshalb dieses Lied …für… Ute.

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Die Jungs glauben an ihr Ding – genial

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Neon-Gott II

22. Juni 2009 1 Kommentar

Wann geben wir endlich unsere Vorherrschaft auf und versuchen nicht ständig Gott und Schöpfer zu sein? Warum müssen wir immerzu versuchen alles zu kontrollieren, alles unter Kontrolle zu haben? Warum sind wir Menschen so machtbesessen, so besitzorientiert? Weil wir uns diesen Fragen nicht stellen sind wir letztendlich unfrei – ob auf der Suche nach der dauerhaften Freiheit (enduring freedom…) oder der immerwährenden Gerechtigkeit unterliegen wir den Fesseln unserer Illusionen. Wann lassen wir los von den Auswüchsen der so genannten Zivilisation, damit wir einfach nur noch SEIN können – in und mit Teilhabe an der Schöpfung, über der wir NICHT stehen. Was brauchen wir zum SEIN?

Erst wenn wir alle zulassen, dies zu fühlen, werden wir unsere Realität nicht mit Blut, Leid und Leben anderer kleiden, dann werden wir frei sein. Alles andere ist aussichtslos und zum Schluss hoffnungslos und dunkel.

Ich bin nicht bereit, meine Hoffnungen aufzugeben, dass sich die Dinge schon so wie erwartet entwickeln werden, deswegen bin ich bestrebt, mein Bestes zu tun, in dem ich erwäge, plane und handle. In meinem Lebensrhythmus will ich wichtige Eigenschaften wie Beständigkeit, Selbstdisziplin, Meditation, Visualisierung, positives Denken und Zielgerichtetheit erlernen und zeigen. Um meiner Seele die Freiheit im SEIN und FÜHLEN zu ermöglichen, meinen Teil des GROSSEN GANZEN auf dem Weg zum Licht zu leben.

Der Neon-Gott, den wir erschufen | unser einzigartiges, wundervolles und unbeschreibliches Zuhause | Natur | Evolution: Wie der Mensch die Menschlichkeit lernte | Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter

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Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter

21. Juni 2009 15 Kommentare

Die Privatisierung und warenförmige Zurichtung der Dinge, die das Leben der Menschen und den Erhalt des Planeten ermöglichen, ist machtvoller denn je. Nach der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und der menschlichen Arbeit, hat sich dieser Prozess auf das Wissen, die Kulturen, Gesundheit, Bildung und Kommunikation, auf das genetische Erbe, das Leben und das, was aus ihm hervor geht ausgeweitet. Das Wohl aller und die Bewahrung der Erde wurden dem kurzfristigen finanziellen Gewinn weniger geopfert.

Die Folgen dieses Prozesses sind schwerwiegend: Jeder kennt und sieht sie: Leid und Tod derer, die keinen Zugang zu patentierten Medikamenten haben und die eine gewinnorientierte Forschung vernachlässigt hat, Zerstörung der Umwelt und der Biodiversität, Klimaerwärmung, Nahrungsmittelabhängigkeit der Menschen in armen Ländern, das Dahinschmelzen kultureller Diversität, weniger Zugang zu Wissen und Bildung im Zuge der Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte, und die verheerende Wirkung einer konsumorientierten Kultur.

FSM logo completo slogan Das Weltsozialforum 2009 in Belém do Pará, Brasilien, findet zu einem besonderen Zeitpunkt statt. Die kapitalistische Globalisierung, die von den – bar jeglicher öffentlicher Kontrolle agierenden – Finanzmärkten beherrscht wird, ist im Begriff auf spektakuläre Weise zu scheitern. Zugleich entsteht auf der ganzen Welt ein neues Bewusstsein darüber, dass bestimmte Dinge – und die Natur selbst – von allen Menschen gemeinsam zu nutzen sind. Sie können unter keinen Umständen privatisiert oder der Vermarktung unterworfen werden.

Diese Bewusstwerdung stützt sich auf die Vision einer Gesellschaft, die den Respekt der Menschenrechte, die demokratische Teilhabe und die Kooperation als zentrale Werte entfaltet. Alternative Ansätze entwickeln sich in vielen Bereichen: zur Verteidigung des Wassers und der Flüsse, des Landes, des Saatguts, der Biodiversität, des Wissens, der Wissenschaft und des traditionellen Wissens, der Wälder, der Meere, des Windes, der Währung, der Kommunikation und Vernetzung, der Kultur, der Musik und anderer Künste, der Open Source-Technologien und der freien Software, der öffentlichen Dienstleistungen Bildung, Gesundheit und Abwasserreinigung. Die Unterzeichner dieses auf dem Weltsozialforum 2009 vorgestellten Manifests rufen alle Bürger der Welt und ihre Organisationen dazu auf, sich für die Rückeroberung oder Erlangung der gesellschaftlichen Verfügung über die gegenwärtigen und künftigen Gemeingüter der Menschheit und der Erde zu engagieren, damit im Umgang mit ihnen all jene Menschen und Gemeinschaften -bis hin zur Weltgemeinschaft- mitwirken und zusammenarbeiten können, die davon direkt betroffen sind. Dies muss in einer Perspektive der Nachhaltigkeit geschehen.

Die Unterzeichner dieses auf dem Weltsozialforum 2009 vorgestellten Manifests rufen alle Bürger der Welt und ihre Organisationen dazu auf, den Begriff der Gemeingüter zu vertiefen, ihre Zugänge zu den Gemeingütern der Menschheit und des Planeten und ihre Erfahrungen für deren Entprivatisierung und Herausnahme aus der marktwirtschaftlichen Verwertung miteinander auszutauschen sowie die Kämpfe ihrer Organisationen miteinander zu verbinden, um gegenseitig Kampagnen und Initiativen zu stärken.

Bitte informieren Sie sich weiter und zeichnen sie den Aufruf mit: http://bienscommuns.org/signature/appel/?a=appel&lang=de

unser einzigartiges, wundervolles und unbeschreibliches Zuhause | Protest gegen Armut und Klimawandel | TIBETISCHER VORDENKER Dalai Lama hält Gier für Ursache der Krise | Welcher Politiker, Führer, Machthabender hat heutzutage eine positive Reputation? | SpOntan | Globalisierung und Ökologie | DEINE WELT, DEIN UNTERNEHMEN | Geld ranschaffen, Gutes tun | "Die Bestohlenen werden sich erheben" | Social Entrepreneurship | 1.7.09 Nichts dazu gelernt – "Business as usual" bei den Banken | 12.6.09 Aktionsplan zur verantwortlichen öffentlichen Beschaffung vorgelegt!


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Der Neon-Gott, den wir erschufen

20. Juni 2009 6 Kommentare

Eigentlich wollte ich eine längst überfällige eMail schreiben und mein Tagebuch vermisst mich so sehr, aber… nebenbei hörte ich Musik, wie immer, und stieß auf ein lange nicht mehr gehörtes Album: „Concert In Central Park“ von Simon & Garfunkel. Deren Musik war Anfang der 70er die erste LP, die ich überhaupt gehört habe und mit der ich dann groß wurde.

Ich kann noch fast alle Lieder der beiden mitsingen, herrlich smile_wink Habe mir dann ein paar Übersetzungen gesucht und bin bei einem der bekanntesten Songs der beiden, „Sound of Silence“ hängen geblieben…

Zufälle gibt´s nicht…: Während das „Concert in Central Park“ rauf und runter trällert, …

Hallo Dunkelheit mein alter Freund
Ich bin gekommen um wieder mit dir zu sprechen              Simon And Garfunkel - The Concert In Central Park (Front)
Weil eine Vision sanft schleichend
ihre Saat hinterließ während ich schlief
Und die Vision, die mir ins Hirn implantiert wurde
Besteht fortwährend
In dem Klang der Stille
In ruhelosen Träumen ging ich alleine
Durch Nebenstraßen aus Kopfsteinpflaster
Unter dem Schein einer Straßenlaterne
Ich wandte meinen Kragen gegen die Kälte und Feuchtigkeit
Als meine Augen von einem Blitz eines Neonlichtes geblendet wurden
Das die Nacht durchteilte
Und ich den Klang der Stille berührte
Und in dem bloßen Licht sah ich
Zehntausend Leute, vielleicht mehr
Leute die reden ohne etwas zu sagen,
Leute die hören ohne zuzuhören,
Leute die Lieder schreiben, die man nicht singen kann
Und niemand wagt es
Den Klang der Stille zu stören
“Narren!“, sagte ich, „Ihr wisst nicht,
die Stille wächst wie Krebs
Hört meine Worte, damit ich euch lehren kann
Nehmt meine Arme, damit ich euch erreichen kann“
Doch meine Worte fielen wie leise Regentropfen
Und hallten wieder
In dem Brunnen der Stille
Und die Leute verbeugten sich und beteten
Zu dem Neon Gott, den sie geschaffen haben
Und das Zeichen schleuderte seine Warnung.
in den Worten die es formte,
und das Zeichen sprach “Die Worte der Propheten
stehen geschrieben an den U-Bahn Wänden
und in Treppenhäusern
und werden geflüstert im Lärm der Stille.”

…denke ich darüber nach, wie sehr mich die sanfte Musik und die Texte der beiden geprägt haben… und stoße im Internet auf den Begriff „integrale Politik“. … „den Neon – Gott, die wir schufen“… Gedanken rasen an mir vorbei und immer wieder die Frage, was wir suchen, was ich suche und wo unsere Reise hingeht, wenn wir so dumm weiter grasen.

Ich merke, der Film „home“ von Y. Arthus-Bertrand (home in deutsch) und die aktuellen Prognosen der Klimaforscher (Klima) zeigen nachhaltig Wirkung – im Kontext meiner (noch längst nicht abgeschlossenen, persönlichen) Entwicklung:

Erst vorgestern hatte ich mal wieder eine dieser „Grundsatzdiskussionen“ über Machtverhältnisse – hier: im Kleinen –  und das, was unsere – die – Schöpfung bedroht. Am kleinen Beispiel der Macht- und Organisationsstrukturen des Trägers der WfbM, in der ich als Mensch mit Behinderungen beschäftigt bin, wurden in besagter Diskussion (wie schon oftmals zuvor, mit unterschiedlich Betroffenen) deutlich, wie schädlich die übergroße Macht einzelner sein kann. – Gemessen am Werteverfall, an steigender Resignation einzelner in diesem System, an Desillusionierung und dem allgemeinen „über-Bord-werfen“ von Idealen. Ich darf das äußern, ich bin kein hauptamtlicher Mitarbeiter… Eben einfach nur „gaga“. Es scheint immer und immer wieder das selbe Prinzip in unserer Gesellschaft Bestand haben zu müssen: Wichtige (wesentliche) Entscheidungsprozesse werden nicht nur mit ungenügender Transparenz, Weitsicht und Demokratie herbeigeführt, sondern, um es ganz deutlich zu benennen, meist auch ohne die „wirklichen“ Fachleute, wie zum Beispiel die Betroffenen und diejenigen die tagtäglich mit den Entscheidungen zu (über-)leben und zu arbeiten haben, die irgendein Zentralgestirn ausspuckt. …ob hier oder irgendwo anders auf dieser einen Welt.

Ich provoziere bewusst: …und „das alles nur“, um (z.B.) das neueste Touchscreenhandy zu besitzen, weil wir uns von irgendwem gekonnt einreden lassen, wir bräuchten es, und die dafür mit Blut und Leben geopferten Sklaven im Kongo wären egal, um nur EIN Beispiel unserer verfehlten Entwicklung zu nennen…? Oder um Zweikommanullundnichts beim noch billigerem Geizangebot zu sparen? Oder Nullkommairgendwas mehr Lohn zu haben? Reicht nicht ein Stückchen Fleisch auf dem Teller? … Unschuldige Wesen der Schöpfung zahlen bisher IMMER den Preis für unseren ungezügelten Konsum und letztendlich für unsere egoistische Denke:

„Es wird immer klarer, dass nicht Umweltprobleme, Hungertod und Armut oder die allgemeine Ungerechtigkeit das eigentliche Anliegen sind, sondern die Tatsache, dass die Menschen selber mehr und mehr zum Terror dieser Welt werden. Es sind Menschen, die einander zerstören. Sie spalten sich durch zerstörerische trennende Vorgänge in Klassen und Nationalitäten. […] Wir sind zu einer gegenseitigen Gefahr geworden; denn uns trennen die organisierten Religionen, die Glaubensbekenntnisse und Dogmen mit ihren Ritualen, dieser ganze Unsinn. Kriege, Kriegsvorbereitungen und Atombomben – Sie alle kennen den Schrecken dieser Welt. […] Warum sind wir nach Jahrmillionen der Evolution, in denen wir enormes Wissen und Erfahrung gesammelt haben, immer noch dieselben? Warum leiden wir immer noch, hassen einander immer noch, leben in persönlichen Illusionen? Warum sind wir stammesgebunden, setzen uns für Nationalitäten ein? Wo liegt die Ursache hierfür?“ (Krishnamurti)

Müssen wir immer Mauern (vgl. Mauern) bauen, um die Kette der menschlichen Solidarität zu unterbrechen? Was wird geschehen, wenn im Jahr 2050 200 Millionen Klimaflüchtlinge auf dem Weg sind, wo wir jetzt schon Flüchtlinge wie Gefangene halten? Muss das Glück einiger weniger vor dem Elend vieler geschützt werden?

„ES IST ZU SPÄT UM PESSIMIST ZU SEIN. Jeder einzelne ist in der Lage, JEDE Mauer einzureißen!“ Wann gehen wir los…

Im Internet habe ich dann gerade passend endlich einen positiven Text gefunden, der ganz klar genau diese ganzen Dinge auf den Punkt bringt, der mir aus dem Tiefsten des Herzens und der Seele spricht – der über die Ansätze dessen, was ich oben beschrieb weit hinaus geht. Das Manifest des Kongresses für integrale Politik beschreibt umfassend und dicht genau das, was ich seit vielen Jahren empfinde, doch letztendlich nie so klar formulieren konnte; Teile werden von Umweltschutz-, Tierschutz-, Menschenrechts- und zahlreichen anderen Organisationen oder Stiftungen, zum Beispiel im sozialen Bereich seit langem aufgegriffen. Ich werde das Manifest mitzeichnen. Ihr könnt es hier downloaden und hier mitzeichnen, wenn ihr möchtet. Wir müssen endlich aufwachen, die Welt ist in einem so schrecklichen Zustand, weil sie voller Schlafwandler ist… Mit meinem begrenztem Ich und meinen ebensolchen Fähigkeiten bin ich kaum in der Lage, mehr als den Zeigefinger zu heben, doch ich muss die Möglichkeit des Internets nutzen, um wichtige Infos zu streuen – jeder Leser ist frei zu entscheiden, ob meine Meinungsbekundungen auch in seinen Lebensplan passen könnten. – Bei mir ist´s einfach die Konsequenz aus meiner Entwicklung seit zwanzig Jahren, die mit den Tierversuchsgegnern NRW begann. Bin mal gespannt, zu welchen Erkenntnissen und Veränderungen all diese “Einsichten” bei mir selbst führen können, werden. An dieser Stelle einen herzlichen Gruß an meine spirituelle Lehrerin, ich drück´ Dich ganz fest und bin stolz, Dein Freund sein zu dürfen.

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Die Violetten – für spirituelle Politik

Partei in Deutschland, clip_image002www.die-violetten.de

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dynamik 5

ein ganzheitliches Gesellschaftsprojekt in Deutschland, Österreich und der Schweiz, clip_image002[1]www.dynamic5.org

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HOLON

europäisches Netzwerk der ganzheitlichen Bewegung,
clip_image002[2]www.holon.ch

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integrale politik

Verein zur Gründung der (gleichnamigen) Partei in der Schweiz,
clip_image002[3]www.integrale-politik.ch

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KONVERGENZ

Gesellschaft für ganzheitliche Wahrnehmung, Bewusstseinsentwicklung und Tiefenökologie e.V., Deutschland

Assoziierte Gruppen und Netzwerke

Anima Mundi Akademie

www.anima-mundi-akademie.de

Club of Budapest

www.clubofbudapest.org

Ethikpartei Schweiz

www.ethikpartei.ch

INWO Schweiz

www.inwo.ch

KursKontakte

kurskontakte.de

Regionaler Aufbruch

www.regionaler-aufbruch.de

TALENT Schweiz

www.talent.ch

 

Was hat mein Handy mit dem Krieg im Kongo zu tun?: Coltan und die deutschen Verwicklungen in Afrikas "Erstem Weltkrieg" |

Neon-Gott II | Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter | unser einzigartiges, wundervolles und unbeschreibliches ZuhauseSpOntan | Eine spirtuelle Partei: Die Violetten 

 

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The single haunted memory of your face – Diese unvergessliche Erinnerung Deines Gesichts


Heute in der Früh´ hatte ich wieder diesen Traum: In irgendeiner Situation drehe ich meinen Kopf und plötzlich bist Du neben mir. Ich schaue in Deine lächelnden Augen, Du bist so nahe, zu schön, um wahr zu sein. Ein Traum. Erst auf dem Weg zur Arbeit realisiere ich das. Ich bin über Stunden gefangen. In den letzten Wochen habe ich kontinuierlich daran gearbeitet, dass ich es mir (über die Zeit) ermögliche, das Unheilbare aus dem Mittelpunkt zu rücken. Doch ich habe die “Rechnung” ohne die ”Geister” gemacht, die ich rief. – Nun, unzählige male habe ich meinen Schutzengel um Hilfe gebeten. Ich habe sie IMMER bekommen – nur, wie es in der Natur dieser Sache liegt – nicht unbedingt immer auf die “einfache Art”, wie ich mir mitunter vorgestellt habe… Dieses Jahr ist übervoll mit karmischen Prüfungen; auch hier und heute hat sich mir eine neue aufgetan. Ich nehme dankend an, weil ich weiter wachsen möchte, um nichts in der Welt den Pfad, den ich betrat, verlassen möchte. So ergebe ich mich meinem Schicksal nicht, auch wenn es mir entspricht, ein wenig kopflos loszustürmen. Wo war ich stehen geblieben? Der Start dieses Tages… Mein Bauchgefühl war wieder übermächtig, den ganzen Tag erwartete ich eine Begegnung mit Dir. Mein Vertrauen in mein Bauchgefühl wächst… nachmittags hast Du mich angechattet. Auch jetzt noch schaffst Du es, dass ich über Dich lerne, Dich hat der Himmel geschickt. Du schreibst zwei, drei Zeilen und ich muss (wieder) alles revidieren, was ich in den letzten Monaten annahm. WOW. Das Schicksal hat Dir eine Prüfung aufgegeben, die alles Bisherige in den Schatten stellt. Du bist davon ausgegangen, dass ich weiß, wie es um Dich bestellt ist (hattest Du erwartet, dass das in der Werkstatt getratscht wird?) – ich habe mich nur in der “Freiheit” ausgelebt, eine Zeit lang ohne Dich am gleichen Arbeitsplatz, mich ohne Druck frei zu fühlen… Verdammt, ich habe versucht “zum Wohle aller” zu agieren… jetzt wachen wir beide auf und müssen den tieferen Sinn hinter all dem Schmerz erkennen und nutzen, damit wir näher ans Licht kommen. Wieder und wieder erwische ich mich, aller Vernunft zum Trotz, wie ich meinen Kopf in den Händen halte und vor mich hin brabbele, dass ich Dich liebe, dass ich Dich liebe. – Schon von manchem Menschen habe ich die Seele gespürt – wenn sich unsere Seelen berührten, doch diese Verbindung zu Dir ist unbeschreiblich. So konnte ich Dir im Chat meine aufrichtige Hilfe und Liebe anbieten und gleichzeitig die letzten Monate einfach über Bord werfen. Dich zu begleiten, in dieser schlimmen Zeit ist mir mehr als wichtig, egal, was mit mir ist. Ob Du dieses Angebot annehmen möchtest, kannst? Mach Dir keine Sorgen um mich, ich habe nach dem Du mir – meine Dankbarkeit ist Dir sicher – alles berichtet hast, mich in die schützenden Arme von Freunden begeben… ich habe mein “Netz”, welches mich auffängt. Und jetzt, nach etlichen Stunden des Verdauens bleibt nur die Stimme meines Egos, Dir zur Seite stehen zu wollen… doch ohne mich in den Vordergrund stellen zu wollen.

“Die beste und schnellste Art, den erhabenen Seinszustand der wahren Liebe zu  erfahren, besteht darin zunächst zu lernen, Liebe zu geben. Wenn Du  gibst, so empfängst Du. Es ist erforderlich, dass die Liebe durch Dich  hindurch fließt, dann aus Dir heraus, und dann ins Außen. In Wirklichkeit kannst Du nur Dir selbst Liebe geben, kein anderer kann Dir Liebe geben. Das ist der Grund dafür, dass wenn Du ihr in der  Außenwelt hinterher jagst, Du unausweichlich große Enttäuschung  erfahren wirst. Fängst Du jedoch an, Liebe unbeschränkt und bedingungslos zu geben, so  wird sie auch fortwährend und ohne Ende in Dich hinein und aus Dir heraus fließen. Liebe ist wahr. Was wahr ist, ist auch ewig. Alles sonst ist eine Illusion.” – danach strebe ich. Du musst entscheiden, ob ich Dir damit dienlich sein könnte. Mit allen Aspekten ungereimter Wünsche, unfertigem Charakter und alten Ängsten, die ich in mir trage.

Ehrlich: Ich würde Dich gerne von Herzen begleiten, egal, wohin Deine Reise auch geht und wie lange sie auch andauern mag. Mein Versprechen “30+5” steht noch, auch wenn es nur “x+x” sein sollten… Du MUSST MICH NICHT SCHÜTZEN, dass muss ich schon selbst tun.

Was kann ich für Dich tun? Wie kann ich Dir zur Seite stehen? Du kannst mich weiter von Dir weisen, aber Du weißt, dass ich mit Dir bin, immer sein werde.

J.T.V.

 

A thousand years, a thousand more,
A thousand times a million doors to eternity
I may have lived a thousand lives, a thousand times
An endless turning stairway climbs
To a tower of souls
If it takes another thousand years, a thousand wars,
The towers rise to numberless floors in space
I could shed another million tears, a million breaths,
A million names but only one truth to face

A million roads, a million fears
A million suns, ten million years of uncertainty
I could speak a million lies, a million songs,
A million rights, a million wrongs in this balance of time
But if there was a single truth, a single light
A single thought, a singular touch of grace
Then following this single point , this single flame,
The single haunted memory of your face

I still love you
I still want you
A thousand times the mysteries unfold themselves
Like galaxies in my head

I may be numberless, I may be innocent
I may know many things, I may be ignorant
Or I could ride with kings and conquer many lands
Or win this world at cards and let it slip my hands
I could be cannon food, destroyed a thousand times
Reborn as fortune’s child to judge another’s crimes
Or wear this pilgrim’s cloak, or be a common thief
I’ve kept this single faith, I have but one belief

I still love you
I still want you
A thousand times the mysteries unfold themselves
Like galaxies in my head
On and on the mysteries unwind themselves
Eternities still unsaid
‚Til you love me

Tausend Jahre, tausend mehr
Tausendmal eine Million Türen bis zur Ewigkeit
Vielleicht habe ich tausendmal tausende von Leben gelebt
Eine nie enden wollende Treppe führt
Zu einem Seelenturm
Falls es weitere tausend Jahre braucht , tausend Kriege
Ragen die Türme mit zahllosen Etagen in den Weltenraum
Ich könnte weitere millionen Tränen vergießen, millionen Atemzüge,
Millionen Namen aber nur einer ist der wahre
Eine Million Straßen, eine Million Ängste,
Eine Million Sonnen, zehn Millionen Jahre voller Ungewissheit
Ich könnte eine Million Lügen aussprechen, eine Million Lieder,
Eine Million Rechte, eine Million Beleidigungen in dieser Ausgewogenheit der Zeit
Aber falls es dort eine einzige Wahrheit gab, ein einzelnes Licht,
Ein einziger Gedanke, eine einmalige Berührung voller Anmut
Dann folge diesem einzigen Ziel, dieser einzelnen Flamme
Dieser einfach unvergesslichen Erinnerung Deines Gesichts
Ich liebe Dich immer noch
Ich brauche Dich immer noch
Tausendmal enträtseln sich die Geheimnisse selbst
Sternensystemen gleich in meinem Kopf
Vielleicht bin ich zahllos, vielleicht bin ich unschuldig
Vielleicht weiß ich viele Dinge, vielleicht bin ich unwissend
Oder ich könnte mit Königen reiten und viele Länder erobern
Oder diese Welt beim Kartenspielen gewinnen und sie wieder durch meine Hände gleiten lassen
Ich könnte Kanonenfutter sein, tausendmal zerstört
Wiedergeboren als Kind des Schicksals um eines anderen Verbrechen zu richten
Oder diesen Pilgermantel tragen, oder ein gewöhnlicher Dieb sein
Ich bewahrte mir diesen einfachen Glauben, eine Überzeugung jedoch habe ich
Ich liebe Dich immer noch
Ich brauche Dich immer noch
Tausendmal enträtseln sich die Geheimnisse selbst
Sternensystemen gleich in meinem Kopf
In einem fort entwirren sich die Geheimnisse selbst
Die Ewigkeiten sind noch immer unausgesprochen
Bis Du mich liebst

 

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Are You Going With Me? – Where Are We Going?

9. Juni 2009 1 Kommentar

Der Artikel “NEUROTECHNOLOGIE –  Moraldoping zum besseren Menschen”, den ich heute gelesen habe, geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Erinnerungen an Tierversuchsgegner-Zeiten / Koordination gegen Bayer-Gefahren und an so manchen Bericht über die (in unserem Gesundheitssystem) immer stärker werdende Bekämpfung von Symptomen mit Medis, anstatt die Ursachen konsequent zu ergründen und anzugehen kommen unweigerlich. Lange habe ich ausgeblendet, dass wir nicht nur Opfer der einen und der anderen Lobby sind, sondern auch immer mehr der Pharmakonzernlobby…. Ob ADHS-Kind oder Mensch mit psychischen Defiziten – die Pille macht´s? Für alternative Therapien fehlt immer mehr das Geld, wird gesagt, also handeln wir auch hier wieder ein mal wider besseren Wissens… und Kranke, Schwache und Arme werden noch ein mal mehr ausgegrenzt, sie sind ja “nur Kassenpatienten”. Mir brummt bei dem Gedanken “wo wollen wir hin?” dermaßen der Schädel, dass ich schon fast paralysiert bin. Nun, das ist in unserem System nix neues, gell? Wenigstens kann ich mir selbst sagen, dass ich bei der Europawahl – und so werde ich es auch bei allen zukünftigen Wahlen handhaben – nicht einfach nur wie in all den Jahren zuvor das “kleinere Übel” gewählt habe, sondern meinem Gewissen und tiefer Überzeugung gefolgt bin, fern ab von rationellem Denken, was Chancen auf Erfolge der Partei, die ein Kreuzchen bekommen hat, angeht. Ich bin weder Philosoph noch ausgebildeter Denker, bin weder großartig belesen noch abgeklärt genug, um die Gedanken und Ängste, die Artikel wie “NEUROTECHNOLOGIE –  Moraldoping zum besseren Menschen” auslösen, ständig filtern zu können, damit sie nicht über die Maßen belasten. Mir bleibt heute nur ein mal wieder die Hoffnung, dass immer mehr Menschen sich in offenem Gegensatz zu ihrer Zeit befinden und versuchen sich zu entziehen – auf die ein oder andere Art ihrer selbst.

Ich entziehe mich jetzt erst ein mal mit guter Musik, entdecke immer wieder Pat Metheny (ich liebe ihn seit 1986!) für mich. Wie dieses wundervolle Konzert, welches ich gerade gesehen habe: “Upojenie”

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Entziehen geht auch noch anders, es ist meins, mit lieben Freunden – wie am vergangenem Wochenende – eine dieser legendären Nachtwanderungen zu machen. 10 km, egal, watt für ein Wetta, mehr inne Büsche gelegen, als auf´m Weg gegangen, und irre Spaß inne Backen! Wer mag sich für´s nächste mal anschließen?

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Hans J. Günther

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