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von anderer Stelle im Netz, Wahlkampf 2009 IV – Wahlkrampf


aus “Eso-Blog, Esoterische Gedanken”:

Dienstag, 2. Juni 2009
Warum der Extremismus zunimmt

"Täglich hört man von links- und rechtsextremer Gewalt, "Terroristen" tyrannisieren die Welt und regelmäßig läuft irgendwo ein Schüler Amok. Man fragt sich: "Was ist denn da los in dieser Welt?" Drehen die Leute bald völlig durch? Und warum wird das nicht weniger, obwohl sich die Politiker mit Maßnahmen überschlagen, diesem Übel beizukommen? Die Medien organisieren Betroffenheit, die Politiker nutzen solche Tragödien schamlos für den Wahlkampf und der gemeine Bürger muss sich gegen Überwachungs- und Zensurmaßnahmen wehren. Über die Ursache denkt kaum jemand wirklich nach, zumindest scheint es so, als wäre niemand bereit, sich den Kernproblemen zu öffnen und sie anzupacken. Einfach nur deshalb, weil man sich ja damit die Möglichkeiten der Profilierung nimmt. Schließlich kann man mit solchen Tragödien auch die bequemsten Coachpotatoes aufschrecken.[…]
Liebe Politiker: Für jeden Stein, der fliegt und für jeden Schüler, der erschossen wird seid ihr alle verantwortlich. Ihr habt es in der Hand, das Problem zu erkennen und zu lösen."

Geschrieben von Mirakulix in Weltbewegendes um 20:25 | Kommentare (6) |

Danke Mirakulix, was ein guter Beitrag, er spricht mir aus dem Herzen und trifft die wesentlichen Gründe, warum es Extremismus gibt und weiter geben wird, vortrefflich auf den Punkt!
Solche Meinungen müssen eine breitere Öffentlichkeit erreichen, eingebunden in esoterisch-spirituelle Netzwerke, die integrale Politik bereiben. Was könnte erreicht werden, wenn alle Teilnehmenden Organisationen des Weltsozialforums ständig mit Organisationen wie "Die Violetten", "Dynamik5" etc. zusammenarbeiten würden?! Es gibt immer mehr Menschen, die dafür offen sind, ihre spirituelle Mitte zu suchen und zu leben – das ist das einzige nachhaltige Grundkonzept, das uns dann in eine lebenswerte Zukunft bringen kann.
Ich sende Dir Licht und Liebe,
Chris

#3 Chris (Homepage) am 04.07.2009 11:21

@ Mirakulix, @ Julia. Wird das hier eine Grundsatzdiskussion? clip_image001[1]Hm, die ist über´s Schriftliche wohl nicht abzuhandeln, jedenfalls für mich nicht, dafür spüre ich Euch zu wenig über´s Netz J. Visionen sind wichtig, sehr wichtig. Und seine Mitte im Hier und Jetzt mit allen wunderbaren Gefühlen zu leben, in diesem Sinne zu SEIN – im Einklang des Augenblicks, im und mit dem GROSSEN GANZEN, ja!
Ich empfinde es so, dass – wenn ich allen hoffnungsvollen Zukunftsaussichten Aufmerksamkeit schenke und so Visionen genährt werden, ein wenig meiner persönlichen Freiheit mir im Inneren Gelassenheit und Kraft schenkt – es doch immer mehr „Gleichgesinnte“ gibt, immer mehr Menschen, die sich nicht nur nach einer sinngebenden Veränderung sehnen, sondern ganz bewusst nach „Spirit“ suchen. Irgendwann wird es mit Sicherheit (deshalb), das ist mein Glaube und gefühltes Wissen, so sein, dass wir alle weniger Politik benötigen. Wenn die gesamte Menschheit auf dem Weg zum Licht ein oder ein paar Schritte weiter sein wird… Bis dahin beschäftigen wir uns mit dem eigenen Spirit und nehmen alles andere auf, so oder so. – Gehen unseren Weg, jeder in seinem Rhythmus, in seiner Geschwindigkeit und nach seinem Lebensplan. Schenken Liebe, empfangen Liebe, finden in uns selbst das Glück, das uns befähigt auf unserer Reise weitere Lebensaufgaben zu lösen …und so weiter und… halt, da ist noch eine Sache: Helfen. Wir können unsere Hilfe anbieten, Geborgenheit und Verständnis, Freundschaft… Alles das entwickelt sich durch Kommunikation – wir lernen am besten, wenn wir uns mitteilen und Erfahrungen austauschen. Der erste Keim von Politik… Durch alles öffentliche (und natürlich auch durch alles nicht-öffentliche… nicht-Handeln bedeutet in diesem Zusammenhang ja nicht unbedingt Passivität) lebt und verändert sich Das GROSSE GANZE, sind wir bewusster Teil davon. Doch sind wir leider noch nicht (alle) in den (allen) Visionen angekommen: Leider ist das Miteinander, unser aller Realität foltermäßig überregelt, die Politik von Lügen, Betrug, Grausamkeiten und Leitfiguren geprägt, die absolut negative Reputationen haben. Und so weiter und so fort. Bis wir Führer / Leitfiguren an verschiedenen Stellen unserer Gesellschaften nicht mehr brauchen, ist´s noch ein Stück weit, es müssen noch so manche SCHLAFWANDLER geweckt werde – noch ist die Welt so, wie sie ist, weil´s zu viele derer gibt, ich hoffe, Ihr versteht, wie ich´s meine.
Mehr Politik in Mirakulix´ Sinne eindeutig nicht, aber im Sinne von „Spirit“ vermehren und festigen, anderen helfen, kommunizieren und Menschen verbinden eindeutig „ja!“ – nur hoffentlich (für diese besagte Übergangszeit des Weckens der SCHLAFWANDLER) in einer bald ganz anderen Form! – DAS war mein Anliegen mit meinem Kommentar. Lacht ruhig, habe lang gebraucht, um auf´n Punkt zu kommen clip_image001[2]
Also wie gestalten wir die Zeit des Übergangs? Mit in-uns-selbst sein und -suchen, der Meinung bin ich absolut, diese Reise habe ich auch begonnen. Ich schreie wirklich nicht nach mehr Politik, nur danach, dass andere Menschen Politik machen – dort versuche ich mich einzubringen, in meinen Möglichkeiten politisch zu sein. – Wie ich oben schrieb, mit der Kommunikation fängt es an. Deshalb an dieser Stelle ein Danke, dass ich hier posten durfte. Alles Gute.

#5 Chris (Homepage) am 07.07.2009 20:54

Sonntag, 7. Juni 2009
Wir leben in einem Land voller Extremisten

Heute, am EU-Wahltag, habe ich einfach mal versucht, meinen Standpunkt darzulegen, warum ich nicht wähle. Es kamen zahlreiche Reaktionen wie: "Wer nicht wählt, der failt.", "wie gibst du dann deine Meinung kund, indem du den extremen die Bühne überlässt, siehe Holland?", "Demokratie bedeutet (An-)teilnehmen, wer nicht wählt boykottiert die Demokratie.", "Ok, Du erwartest also, dass andere für Dich aktiv werden, gehst aber nicht mal wählen. Super Sache.", " Nichtwähler grenzen sich selbst aus! was auch geschieht, Nichtwähler ergeben sich ihrer politischen Hilflosigkeit. und wählen am ende doch! ist halt reine Mathematik, sonst nichts.", "denke es ist jedem selbst überlassen, ob er wählen geht oder nicht. Aber später nicht so laut meckern", usw. […]
Deutschland ist weit davon entfernt, liberal zu sein und andere Meinungen und Ansichten zu respektieren, geschweige denn, sich darauf einzulassen. Ich halte das für besorgniserregend."

Geschrieben von Mirakulix in Weltbewegendes um 21:11 | Kommentare (2)

Hallo Mirakulix, hallo Julia, irgendwie gebe ich Euch beiden sehr recht. Sehr bedenkenswert, was Ihr äußert. Euer Beiträge / Post sind mir sehr hilfreich. Bin nur ein wenig verwirrt, dass Mirakulix am 2.7. die Violetten vorgestellt hat… Doch wählen gehen? Vernetzte Politik doch ein "gutes" Thema?
Nun, über Parteien, Europa und und und könnten wir streiten… Vielleicht hilfreich:
www.german-foreign-policy.com/
www.alles-schallundrauch.blogspot.com/
www.netzpolitik.org/
www.911-archiv.net/index.php?option=com_seyret&Itemid=109&task=videodirectlink&id=72
–> www.ifsh.de/IFSH/profil/milit_eusi.htm
–> www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/USA/nach-bush.html
–> www.politikglobal.blogspot.com/2008/08/0808-31-bndnis90-diegrnen-als.html
…lasst uns ernsthaft über integrale Politik nachdenken, was daran ist in uns selber…
Ich habe GUTEN GEWISSENS Die Violetten http://www.die-violetten.de/de.html gewählt. Alles andere geht ja gar nicht… für mich. Es ist ja eine Krux mit dem Verhältniswahl"recht"… die Sache mit der Mathematik… also hast Mirakulix dann doch nicht ganz so die freie Wahl, oder?
Mirakulix, ich akzeptiere Deine Meinung. Du bist gut so, wie Du bist. Immer. Egal, was die anderen Dir vorwerfen. …wenn es das Dunkel nicht gäbe, wüssten wir nicht, was das Licht ist…
Alles Liebe, Chris

#2 Chris (Homepage) am 07.07.2009 22:18

Donnerstag, 2. Juli 2009
Wir brauchen endliche eine vernünftige Politik

So ein bisschen habe ich das Gefühl, dass es schon fast zu spät ist. Diese Irren von der CDU wollen 500 Milliarden neue Kredite in den nächsten vier Jahren aufnehmen. Mal abgesehen davon, dass das niemals zurückgezahlt werden kann, belastet das den Haushalt zusätzlich mit 15 Milliarden im Jahr alleine an Zinsen, falls sie es schaffen, nur 3% Zinsen zahlen zu müssen. Und anstatt diese Probleme in den Griff zu kriegen, verfolgen sie die Internetuser, führen Netzsperren ein und treiben auch ansonsten nur Unsinn. Man kann diese Leute nicht mehr wählen, weil man sich dann mit schuldig macht am Untergang der zivilisierten Welt.

Als Esoteriker neigt man dazu, sich von Politik fernzuhalten. Politik ist Gift für die Seele und man muss aufpassen, dass man nicht aufgesaugt wird. Andererseits kann man auch nicht mehr wirklich wegsehen. Was sich da entwickelt, ist einfach zu dramatisch, um es einfach so weiterlaufen zu lassen. […] Die Violetten halte ich für eine ernsthaft gute Alternative. Sie vertritt alle Ziele, die auch von spirituellen Menschen befürwortet werden. Tier- und Umweltschutz, echte Demokratie, Grundeinkommen und alternative Medizin und nicht zuletzt ein wirkungsvolleres Schulwesen.
Weil ich das unterstützenswert finde, möchte ich an dieser Stelle auch einen Aufruf von Christina Diggance (Die Violetten BW) wiedergeben:

Zusammen können wir es schaffen
Hallo zusammen,
mit der von Susanne Wiest eingereichten Online-Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen und mit der Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten wurde jüngst bewiesen, dass wir gemeinsam sehr viel bewegen können, weit mehr als viele Einzelne je im Stande sind zu leisten. Zunächst die Fokussierung auf ein Ziel und dann die darauf ausgerichtete Handlung, das ist das Entscheidende.
Wir stehen kurz vor der Abgabefrist der Unterstützungsunterschriften beim Landeswahlleiter – Mitte Juli ist es soweit, dann müssen wir 2000 Unterstützungsunterschriften einreichen, um als Partei an der Bundestagswahl am 27. September auf dem Wahlschein zu stehen. Noch sind wir relativ weit von diesem Ziel entfernt. Es fehlen noch gut 700 Unterschriften im Ländle.
Zusammen können wir das schaffen!
Lasst uns dieses Ziel, auf dem Wahlschein zu stehen, fokussieren und dann handeln. Füllt selbst das Formular, sofern noch nicht geschehen, aus, sprecht eure Familien, Freunde, Arbeitskollegen an, gebt diese Mail in euren Verteilern weiter.
Und wartet bittet nicht damit bis nächste Woche, sondern handelt JETZT.
Das Unterstützungsformular sowie eine Ausfüll-Anleitung ist dieser Mail angehängt. Druckt es aus, kopiert es, verteilt es, unterschreibt es und schickt es, damit kein Umweg entsteht an:
Christina Diggance
Steinge 14
89584 Ehingen
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Christina Diggance
Landesvorsitzende – Die Violetten Baden-Württemberg
Steinge 14
89584 Ehingen (Donau)
Tel.: 0 73 93 – 95 22 579
Fax: 0 73 93 – 91 98 16
christina.diggance@die-violetten.de
www.bw-violette.de
www.die-violetten.de

Hier ist das Dokument für die Unterstützungsunterschrift
Und hier die Anleitung zur Unterstützungsunterschrift "

Geschrieben von Mirakulix in Weltbewegendes um 22:21 | Kommentar (1) 

Die Violetten plus der Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter (Weltsozialforum 2009)…
"Die Privatisierung und warenförmige Zurichtung der Dinge, die das Leben der Menschen und den Erhalt des Planeten ermöglichen, ist machtvoller denn je. Nach der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und der menschlichen Arbeit, hat sich dieser Prozess auf das Wissen, die Kulturen, Gesundheit, Bildung und Kommunikation, auf das genetische Erbe, das Leben und das, was aus ihm hervor geht ausgeweitet. Das Wohl aller und die Bewahrung der Erde wurden dem kurzfristigen finanziellen Gewinn weniger geopfert.
Die Folgen dieses Prozesses sind schwerwiegend: Jeder kennt und sieht sie: Leid und Tod derer, die keinen Zugang zu patentierten Medikamenten haben und die eine gewinnorientierte Forschung vernachlässigt hat, Zerstörung der Umwelt und der Biodiversität, Klimaerwärmung, Nahrungsmittelabhängigkeit der Menschen in armen Ländern, das Dahinschmelzen kultureller Diversität, weniger Zugang zu Wissen und Bildung im Zuge der Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte, und die verheerende Wirkung einer konsumorientierten Kultur.
FSM logo completo slogan Das Weltsozialforum 2009 in Belém do Pará, Brasilien, findet zu einem besonderen Zeitpunkt statt. Die kapitalistische Globalisierung, die von den – bar jeglicher öffentlicher Kontrolle agierenden – Finanzmärkten beherrscht wird, ist im Begriff auf spektakuläre Weise zu scheitern. Zugleich entsteht auf der ganzen Welt ein neues Bewusstsein darüber, dass bestimmte Dinge – und die Natur selbst – von allen Menschen gemeinsam zu nutzen sind. Sie können unter keinen Umständen privatisiert oder der Vermarktung unterworfen werden.
Diese Bewusstwerdung stützt sich auf die Vision einer Gesellschaft, die den Respekt der Menschenrechte, die demokratische Teilhabe und die Kooperation als zentrale Werte entfaltet. Alternative Ansätze entwickeln sich in vielen Bereichen: zur Verteidigung des Wassers und der Flüsse, des Landes, des Saatguts, der Biodiversität, des Wissens, der Wissenschaft und des traditionellen Wissens, der Wälder, der Meere, des Windes, der Währung, der Kommunikation und Vernetzung, der Kultur, der Musik und anderer Künste, der Open Source-Technologien und der freien Software, der öffentlichen Dienstleistungen Bildung, Gesundheit und Abwasserreinigung. Die Unterzeichner dieses auf dem Weltsozialforum 2009 vorgestellten Manifests rufen alle Bürger der Welt und ihre Organisationen dazu auf, sich für die Rückeroberung oder Erlangung der gesellschaftlichen Verfügung über die gegenwärtigen und künftigen Gemeingüter der Menschheit und der Erde zu engagieren, damit im Umgang mit ihnen all jene Menschen und Gemeinschaften – bis hin zur Weltgemeinschaft – mitwirken und zusammenarbeiten können, die davon direkt betroffen sind. Dies muss in einer Perspektive der Nachhaltigkeit geschehen.
Die Unterzeichner dieses auf dem Weltsozialforum 2009 vorgestellten Manifests rufen alle Bürger der Welt und ihre Organisationen dazu auf, den Begriff der Gemeingüter zu vertiefen, ihre Zugänge zu den Gemeingütern der Menschheit und des Planeten und ihre Erfahrungen für deren Entprivatisierung und Herausnahme aus der marktwirtschaftlichen Verwertung miteinander auszutauschen sowie die Kämpfe ihrer Organisationen miteinander zu verbinden, um gegenseitig Kampagnen und Initiativen zu stärken."
…wäre eine derartige Paarung ein weiterer Baustein in einem "alternativen" Netzwerk, wo man nicht aufgesogen wird? Wo wir mit Liebe und Seele SEIN könnten? Und genau damit die etablierten Mächte auf lange Sicht bewegen könnten? Naiv? Hm, lässt alles wieder viel Spielraum für Diskussionen… clip_image001[4]
Aber die etablierten Parteien kommen bei Dir noch echt gut weg – versuche doch mal etwas mehr hinter die Kulissen zu schauen. Bitte, denn die Vokabel "Unsinn" in Deinem Artikel ist viel, viel zu milde, finde ich – auch wenn meine Meinung kein Maßstab sein muss, natürlich.
Ich empfinde Esoterik und Politik nicht als Widerspruch. Alles ist Teil vom GROSSEN GANZEN.

#1 Chris (Homepage) am 07.07.2009 22:32

Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter | Der Neon-Gott, den wir erschufen | 50 Jahre Atomkraft | Wahlen 2009, Wahlkampf I –Wahlkrampf | Wahlen 2009, Wahlkampf II – Wahlkrampf | Wahlen 2009, Wahlkampf III – Wahlkrampf | aktuelles, heute, 6.7.09 | relativiert? | Die Politik entdeckt “die Internet-Community” | Honduras und die FDP – Freunde der Putschisten | Bitte verlassen Sie die Wohnung zum angegebenen Zeitpunkt | Greenpeace wünscht Wüstenstrom als G8-Projekt | Wenn du die Welt verändern willst, fang bei dir selber an

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  1. Schlafwandler
    14. Juli 2009 um 16:11

    Heute die Antwort von Frau Diggance – ich werde ihr noch ein mal schreiben, jedoch wahrscheinlich nicht mehr veröffentlichen.—–Ursprüngliche Nachricht—–Von: Christina Diggance – Die Violetten BW [mailto:christina.diggance@die-violetten.de]Gesendet: Dienstag, 14. Juli 2009 14:20An: saikoxaol@freenet.deCc: info@die-violetten.de; presse@die-violetten.de; bruno.walter@die-violetten.de; wilfried.ott@die-violetten.de; karin.gruber@die-violetten.de; ian.diggance@die-violetten.de; joerg.chemnitz@die-violetten.deBetreff: Re: Zusammen können wir es schaffen, offener BriefSehr geehrter Herr Schülke,vielen Dank für Ihre ausführlichen Gedanken. Leider komme ich erst heute dazu, Ihnen zu antworten.Seien Sie gewiss, dass wir uns innerhalb der Partei und auch als Privatpersonen sehr eingehend mit den von Ihnen angesprochenen Verstrickungen befassen. In diesem Zusammenhang auch nochmals danke für die weiterführenden Links.Der Grund, warum ich in meiner Rundmail, welche an unsere Parteimitglieder und Interessenten innerhalb Baden-Württembergs gerichtet war, neben Susanne Wiest auch Barack Obama erwähnt habe, ist, dass ich deutlich machen wollte, was gemeinsam alles bewerkstelligt werden kann. Nicht mehr und nicht weniger. Die Personen Susanne Wiest und Barack Obama und deren Zielsetzungen spielten und spielen dabei für mich keine Rolle.Dabei möchte ich es bewenden lassen.Auch Ihnen viel Licht und LiebeChristina DigganceLandesvorsitzende – Die Violetten Baden-WürttembergSteinge 1489584 Ehingen (Donau)Tel.: 0 73 93 – 95 22 579Fax: 0 73 93 – 91 98 16christina.diggance@die-violetten.dehttp://www.bw-violette.dehttp://www.die-violetten.de

  2. Schlafwandler
    25. Juli 2009 um 11:03

    Artur P. Schmidt 16.07.2009 auf http://www.heise.de/tp/: "Kapitalismus-Recycling – Warum stellen wir nicht mehr die Warum-Fragen?Trotz technologischen Fortschritten sind in den westlichen Industrienationen die Realeinkommen gesunken und die Bildung ist zu einem Spezialistentum ohne Verantwortung für das Ganze verkommen. Kein Wunder, dass Begriffe wie Ethik und Moral im entfesselten Kapitalismus scheinbar keine Rolle mehr spielten. Wie sollte dies auch sein, wenn der schnöde Mammon der persönlichen Bereicherung durch immer stärker ausufernde Gehälter die Gehirne der Akteure mit dem Shareholder-Value der Aktienkurse gleichgeschaltet hatte. Wir haben es verlernt, die Warum-Fragen zu stellen, Fragen, die uns die Kinder immer wieder stellen. […]" weiter lesen –> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30734/1.html

  3. Schlafwandler
    18. August 2009 um 20:28

    eff.deh.pehRob Fielitz, FDP / Lobbyist"Grundsätzlich, also rechtlich, dürfte ich verraten, wer meine Auftraggeber sind. Ich möchte diese aber nicht öffentlich bekannt geben, da gerade der Bereich Politische und Strategische Kommunikation ein Bereich ist, in welchem Vertrauen und Verlässlichkeit höchste Priorität haben. Ich bitte hierfür um Verständnis."Quelle: Interview auf Trendquest.eu am 03.08.2009

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