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Groß-Deutschland braucht neue Kolonien


Da spenden alle fleißig für Haiti, auch die Kollegen in der Werkstatt, in der ich beschäftigt bin. Wie die USA und die EU da auflaufen und welche Bestrebungen dahinter stecken, bleiben in den MSM weitgehend ungenannt (welch´ Wunder). Wir verfolgen die Debatte über mehr Soldaten für Afghanistan und das Infotainment beleuchtet nicht, wieso wir da sind – wieso der Iran seine wirtschaftliche Stellung im Orient nicht ausbauen darf, China grenzt übrigens auch an Afghanistan… Was hat das alles gemeinsam? Hm, nehmt noch die anderen bewaffneten Konflikte mit in den Topf, in denen Deutschland militärisch involviert ist, ob direkt, “beratend”, durch Waffenlieferungen, durch Stillhalten bei Menschenrechtsverletzungen oder oder oder …das Süppchen kocht jetzt. Kommt noch eine gehörige Prise Propaganda zum Beispiel mit Hilfe der Stiftung Wissenschaft und Politik und Volksverblödung über die MSM dazu, die immer mehr fortschreitende Militarisierung unserer Politik und eine gehörige Prise Wirtschaftsdruck und Wachstumsglaube entgegen aller Einschätzungen von Wirtschaftswissenschaftlern, dann ist´s fast angerichtet. Garniert wird mein Szenario danach noch mit den Gedanken um unsere Verbarrikadieren in Europa und dem Weg zur NWO einer Weltregierung Weniger. Sieht dieser dann so aus, dass Deutschlands Hegemonialbestrebungen mit in Aussicht stehender, steigender Mitaktivität an bewaffneten Konflikten gespickt sein wird? Wir nehmen uns immer mehr heraus – nicht nur Bürgerrechte werden beschnitten, jetzt wird noch an der Souveränität von Staaten gemerkelt, äh, gewerkelt und obusht wollt´ ich sagen. Es dreht sich letztendlich nur um Macht und Geld. Alte Erkenntnis, ich weiß. Doch wohin soll der Neokolonialismus führen? Zu nachhaltigem, gerecht verteiltem Wohlstand in der Welt? In Miteinander auf gleicher Augenhöhe? Die Globalisierung wird mir immer suspekter, genau wie die Neuen Kolonien und der Versuch, unser “Wertesystem” in der Welt auf Deubel komm `raus, ZU UNSEREM VORTEIL zu verteilen. Alles voller Gewalt, empfinde ich. Und es macht mir Angst… Wann schlägt sie endlich um in genug Wut?

 

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  1. -.-
    4. Februar 2010 um 15:29

    Wir hatten mal Träume von einer anderen Art Globalisierung, das macht die Erkennstnis doppelt bitter.

  2. Schlafwandler
    4. Februar 2010 um 15:59

    Diese Bitterkeit ist in jedem Gespräch, was ich habe zu spüren. Hochgerechnet ist die Zeit reif für Veränderungen, glaube ich, die Sehnsüchte nach Veränderungen sind in so vielen Menschen. Doch wie dahin kommen? Wenn ich mich betrachte, denke ich, mehr Gelassenheit und weiterhin Optimismus sind angesagt. Doch es scheint nicht schnell genug zu gehen, gegen die Geschwindigkeit der unerfreulichen Dinge, die passieren …und so viel Leid, Gewalt und Zerstörung in diese Welt tragen… genährt auch durch die Michel-Schlafwandler bei uns, gekleidet in eine dicke Haut, genannt Ignoranz und Dummheit… Bleiben wir also weiter die ewigen Konsumentenschafe in einer Zuschauerdemokratie, denen materieller Besitz wichtiger als alles andere ist? Alte Fragen, doch die Antworten sind noch offen. Hoffentlich verschließt sich unsere Gesellschaft nicht weiter. Licht für Dich, PiPu.

  3. Schlafwandler
    5. Februar 2010 um 09:18
  4. Schlafwandler
    15. Februar 2010 um 05:15

    "[…]Fortress World. Ein Abgleiten in die Barbarei ist jederzeit möglich. […]" http://www.lohas.de/index.php?option=com_content&task=view&id=79&Itemid=81

  5. Schlafwandler
    18. Februar 2010 um 14:45

    FSA schreibt zur 7. Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden: "[…]Die Auf- und Umrüstung zu einer Armee im Kriegseinsatz verändert die Bundesrepublik Deutschland auch im Inneren. Und das »auf leisen Sohlen«: Immer mehr gesellschaftliche Bereiche werden offen oder verdeckt in die neue Militärstrategie eingebunden. »Neue Sicherheitsstruktur« oder »Netzwerkzentrierte Kriegsführung« prägen einen neuen umfassenden Sicherheitsbegriff. […]" hier weiter lesen: http://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/termine/icalrepeat.detail/2010/02/12/1565/-/

  6. Schlafwandler
    25. Februar 2010 um 09:18

    "[…]die Militarisierung der sogenannten Entwicklungspolitik, die von zivilen Hilfsorganisationen seit Jahren beklagt wird.[…]" –> http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/57745?PHPSESSID=c448ee8ge4rqstrp2l8d7ud2h5

  7. Schlafwandler
    17. März 2010 um 15:44

    "Deutsche Marinekreise debattieren über US-Pläne zur Militarisierung der Arktis. Wie die Zeitschrift "MarineForum" in ihrer jüngsten Ausgabe berichtet, erarbeite die US Navy zur Zeit konkrete Einsatzszenarien für das Polarmeer, um daraus Rüstungsprogramme für die kommenden Jahre zu entwickeln. […]" –> http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57760

  8. Schlafwandler
    17. März 2010 um 15:45

    "Die Bundesregierung soll für die deutschen Auslandsinterventionen eine paramilitärische Polizeitruppe ("Gendarmerie") gründen. Dies empfehlen Regierungsberater […]" –> http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57759

  9. Schlafwandler
    15. April 2010 um 14:06

    "[…]Deutschland unterstützt bereits seit Jahren die südsudanesischen Sezessionisten, vorwiegend aus geostrategischen Gründen.[…]" – aus dem Artikel "The Day After": http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57771

  10. Schlafwandler
    24. April 2010 um 11:30

    "Die Dekade von Lissabon – 19.04.2010, BERLIN. Die Europäische Union soll ein offizielles Weißbuch zur Militärpolitik erstellen und damit den Aufbau schlagkräftiger EU-Interventionstruppen forcieren. […]" http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57786

  11. Schlafwandler
    26. Mai 2010 um 14:59

    "[…]Eine Forschungsgruppe des sozialwissenschaftlichen Instituts der Universität Oldenburg entwickelt Strategien für westliche Militärinterventionen in Entwicklungsländern. Das völkerrechtlich bindende Prinzip der staatlichen Souveränität sei längst "ad acta gelegt",[…]" weiter lesen –> http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57815…alles immer mehr im Ausverkauf?

  12. Schlafwandler
    26. Mai 2010 um 15:01

    "[…]Vor den Wahlen in Äthiopien an diesem Sonntag erheben Menschenrechtsorganisationen schwere Vorwürfe gegen das dortige, von Berlin gestützte Regime. Die Regierung in Addis Abeba greife im Vorfeld der Wahlen "verstärkt politische Gegner, Journalisten und Menschenrechtsaktivisten an", heißt es in Berichten.[…]" weiter lesen –> http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57816

  13. Schlafwandler
    29. Juni 2010 um 14:06

    "Kampf um Rohstoffe 25.06.2010 BERLIN/BRÜSSEL Mit der Gründung einer "Deutschen Rohstoffagentur" treibt die Bundesregierung ihren Kampf um den kostengünstigen Zugriff deutscher Konzerne auf industrielle Ressourcen in aller Welt voran. […] Angesichts des immer schärferen Kampfes um den Zugriff auf Rohstoffe hat […] im Bundesverteidigungsministerium, Friedbert Pflüger (CDU), "eine neue Ära des Imperialismus" […] vorhergesagt." –> http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57842

  14. Schlafwandler
    15. Juli 2010 um 14:43

    Kampf? Krieg? Sehr eindeutig, klar und einfach – Krieg ist toll, hier ein "Beispiel": http://www.triggerhappyproductions.com/sara-der-film/trailer.html DAS zum Thema MITFÜHLEN bzw. "sich einfühlen". Punkt. Alles andere zum Thema Krieg ist (fast) nur Laberei, die wir eigentlich gar nicht brauchen, oder?

  15. Schlafwandler
    25. Juli 2010 um 12:05

    "Der Krieg, Europas Rückgrat. 23.07.2010 BERLIN/BRÜSSEL – Berliner Politiker nutzen das deutsche EU-Spardiktat zur erneuten Forderung nach dem Aufbau einer EU-Armee. […]" –> http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57866

  16. Thorsten
    26. Juli 2010 um 15:43

    Euroforce und diese europäische Polizeibehörde (hab den Namen vergessen) sind doch bereits beschlossene Sache. Der Vertrag von Lissabon machts möglich wie viele andere bedenkliche Dinge eben auch. Rücktrittköhler hat ja bereits militärisches Vorgehen (Deutschlands) für wirtschaftliche Interessen erwähnt. Dann kam der Rücktritt. Klingt für mich so wie: wir haun dem auf die Fresse, fangt schon mal ohne mich an. (…)

  17. Thorsten
    26. Juli 2010 um 15:44

    (…) Und ob wir Krieg brauchen? na klar, ist er doch ein erfolgreiches und funktionierendes Wirtschaftskonzept. USA lebt davon und wenn unsere Erretter,- oberer das können dan müssen wir das auch. Aber wie ich das sehe nur im Schatten des großen Bruders.Es wird wirklich Zeit das wir uns wehren. Es kann nicht sein das eine Regierung (die ich noch nicht einmal gewählt habe) in meinem Namen ein solches Unrecht verbreitet.. Ich fühle mich verarscht und mißbraucht.

  18. Schlafwandler
    26. Juli 2010 um 15:53

    Du sprichst mir aus dem Herzen… Auch ich fühle mich verarscht und mißbraucht. Doch wer will sich wehren, wenn nur "indirekt" betroffen? Wir leben in einer Zeit, wo viele selbst das Wehren noch gerne an andere (weg-)deligieren würden. Das Andersdenken bleibt so irgendwie ein Traum, weil viele keinen Mut haben, sich der Wirklichkeit zu stellen – und dementsprechend Konsequenzen zu ziehen. Bekommst für´s Spenden schneller welche zusammen, als zum Handeln.

  19. Thorsten
    26. Juli 2010 um 17:55

    Ja ganz genau.. "Was soll ich kleiner Wicht schon machen?" Ein standartsatz den ich immer zu hören bekomme. Meine Antwort:Wenn das alle sagen (und das tun sie) dann wird nichts geschehen. Und ich habe die Erfahrung gemacht das ein Einzelner sehr wohl etwas erreichen kann. (…)

  20. Thorsten
    26. Juli 2010 um 17:56

    (…) Das Wichtigste ist das man die Lethargie überwindet in die einem Genussmittel, MSM und Wohlstand verstzen. Ich höre sehr oft: Uns geht es noch nicht schlecht genug um aufzustehen… Um Himmels willen… wenn es uns erst mal richtig schlecht geht haben wir nicht mehr die Kraft aufzustehen… das ist das was sie wollen und sie haben Erfolg damit.

  21. Schlafwandler
  22. Schlafwandler
    2. August 2010 um 10:04

    Elmar Theveßen im Gespräch mit Karl-Theodor zu Guttenberg – http://www.phoenix.de/content/314930#

  23. Schlafwandler
    2. August 2010 um 10:05

    Afghanistans Bodenschätze sind drei Billionen Dollar Wert, nicht nur einen, wie bisher angesagt. http://blog.fefe.de/?ts=b2ab05ca

  24. Schlafwandler
    6. September 2010 um 04:25

    "[…] weitere Schritte in Richtung auf eine EU-Armee möglich machen. Die Zusammenführung der bislang nationalen militärischen Kräfte nutzt dabei vor allem dem Staat, der in der EU politisch den größten Einfluss hat – Deutschland. Darüber hinaus erklären Militärs, sie wollten mit Hilfe des EATC auch den europäischen Einfluss innerhalb der NATO ausweiten. […]" –> http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57884

  25. 21. Oktober 2010 um 15:32

    NWO, etwas anders – gegen die Hegemonialbestrebungen „westlicher“ Staaten (?):

  26. 16. November 2010 um 13:41

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: newsletter-bounces@aktion-fsa.de [mailto:newsletter-bounces@aktion-fsa.de]Im Auftrag von Presseteam Aktion Freiheit statt Angst e.V.
    Gesendet: Dienstag, 16. November 2010 12:22
    An: newsletter@aktion-fsa.de
    Betreff: [FSA-News] NATO-Gipfel in Lissabon 2010: Nein zum Krieg,Nein zur NATO, Nein zur Festung Europa.

    Die Aktion Freiheit statt Angst e.V. unterstützt die Proteste gegen die NATO vom 15.-21.11.2010 in Lissabon (Portugal).

    Die drei Themenkomplexe „Sicherheitsarchitektur Europas“, „Rüstungs- und Kriegspolitik“ und der europäische „Krieg gegen Flüchtlinge“ sind miteinander verwoben und sollten zusammen betrachtet werden. Es reicht unseres Erachtens nicht, sich „nur“ mit Überwachungsgesetzen zu beschäftigen. Hierzu gehört desweiteren auch, den Zusammenhang zwischen Sicherheits- und Kriegspolitik, der Wirtschaftspolitik und damit der Armut und der Umweltzerstörung in der sog. „Dritten Welt“ herzustellen. Die erklärte Strategie der NATO für die Zukunft ist auch die Sicherherung der wirtschaftlichen Hegemonie des Nordens – und dies bedeutet, daß sich die Armut in den armen Ländern des Südens verschärfen wird, was wiederum zu einem erhöhten Konfliktpotential, zu Kriegs- und Armutsflüchtlingen führen wird. Die NATO abzulehnen bedeutet also auch, für eine gerechtere Welt einzutreten. Der Kampf für Frieden ist ein Kampf, der an vielen Fronten geführt werden muss.

    Als überzeugte Kriegsgegner und in Kenntnis der Geschichte der NATO und der europäischen Sicherheitsarchitektur lehnen wir die NATO ab und schließen uns den Forderungen der Friedensbewegung nach dem Primat ziviler Politik vorbehaltlos an.

    Die Aktion Freiheit statt Angst e.V. fordert:

    • Auflösung der NATO.
    • Rückkehr zum Primat ziviler Konfliktbearbeitung und ziviler Politik.
    • Stärkung der UN und ihrer Körperschaften als einzige völkerrechtlich legitimierte Interventionsinstanz.

    In dieser Woche tagt der NATO-Gipfel in Lissabon und wir haben unsere Unterstützung für die Gegenproteste und den Gegengipfel zugesichert.
    Nach Absprache mit den OrganisatorInnen und dem „Internationalen Koordinierungskomitee“ von „No to War – No to Nato“ stehen wir in Kontakt mit den Organisationen in Portugal, um bei Mobilisierung, Koordination und Bewältigung logistischer Aufgaben zu helfen.

    Und hier möchten wir Sie um Ihre Unterstützung bitten.

    • Bitte unterstützen Sie den Aufruf gegen die NATO und verbreiten ihn über Ihre Netzwerke weiter.

    • Bitte appellieren Sie durch Pressemitteilungen oder E-Mails/Briefe an Portugals Innenminister Rui Pereira für ein deeskalierendes Verhalten der Sicherheitskräfte! Die portugiesische Politik und Medien versuchen im Moment massiv, die Proteste gegen die NATO zu kriminalisieren, Ängste in der Bevölkerung zu schüren und kündigen ein rabiates Vorgehen an.

    Das portugiesische Organisationsbündnis „PAGAN“ (Plataforma Anti-Guerra, Anti-NATO) distanziert sich ausdrücklich von jeder Gewalt und setzt alles daran, die Proteste friedlich verlaufen zu lassen und etwaige Provokationen der Sicherheitskräfte ins Leere laufen zu lassen.Der Protest gegen den Krieg bedient sich natürlich friedfertiger Mittel und dies ist der erklärte Wille der beteiligten Organisationen.

    • Wir benötigen noch Geld, um den Protest zu unterstützen und uns aktiv einbringen zu können. Bitte spenden Sie uns, jeder Euro hilft!

    Unser Spendenkonto:
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    Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
    Kontonr.: 1105204100
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    (Anerkennung als gemeinnütziger Verein beim Finanzamt beantragt)

    Wir hoffen, daß Sie sich dem Aufruf anschließen, ihn weiterverbreiten und Geld erübrigen können.

    Weitere Informationen:

    • Kampagnenwebsite von PAGAN (port./eng.): http://antinatoportugal.wordpress.com/
    • Kampagnenwebsite „No to war – no to NATO“ (deu./eng./frz.): http://www.no-to-nato.org/
    • Analyse der „Neuen NATO-Strategie“ (deu.) http://www.no-to-nato.org/de/neue-nato-strategie/strategiepapier/
    • Flyer der Anti-NATO-Proteste (PDF, eng.): http://www.no-to-nato.org/wp-content/uploads/action-against-nato-summit-leaflet.pdf
    • Programm des Gegengipfels: http://www.no-to-nato.org/de/neue-nato-strategie/#aktionen

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