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Archive for Juni 2010

in nächster Zeit

29. Juni 2010 2 Kommentare

…werde ich mich wohl wieder mehr mit dem Dao beschäftigen, heute fiel mir mal wieder das Herbstfluten-wiki ein. Zur Lebenssinnsuche im im westlich-christlichen Kontext sagte Bill Hicks:

The World is like a ride in an amusement park, and when you choose to go on it you think it’s real, because that’s how powerful our minds are. And the ride goes up and down and round and round, and it has thrills and chills and is very brightly colored, and it’s very loud. And it’s fun, for a while.

Some people have been on the ride for a long time, and they’ve begun to question, ‚Is this real, or is this just a ride?‘, and other people have remembered, and they’ve come back to us and they say ‚Hey, don’t worry. Don’t be afraid, ever, because this is just a ride.‘ and we KILL THOSE PEOPLE.

“Shut him up! We have alot invested in this ride! SHUT HIM UP! Look at my furrows of worry. Look at my big bank account, and my family. This just has to be real.”

It’s just a ride.

But we always kill those good guys who try and tell us that. You ever noticed that? And let the demons run amok. But it doesn’t matter, because … It’s just a ride.

And we can change it anytime we want. It’s only a choice. No effort, no work, no job, no savings of money. A choice, right now, between fear and love. The eyes of fear wants you to put bigger locks on your door, buy guns, close yourself off. The eyes of love, instead see all of us as one.

Here’s what we can do to change the world right now, to a better ride:

Take all that money we spent on weapons and defense each year and instead spend it feeding, clothing, and educating the poor of the world, which it would many times over, not one human being excluded, and WE CAN EXPLORE SPACE, TOGETHER, BOTH INNER AND OUTER, forever … in peace.

Bill Hicks 1961 – 1994

…ja, das Wesentliche ist bereits tausendfach gesagt.

Vielleicht gefällt Euch auch “Bertrand Russell: Happiness is no longer a possibility” oder “Die Evolution des Menschen ist beendet”.

Schönen (kühlen…) Abend!"

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Octopoda Föderalis – schau, wer sammelt da für den nächsten Datenskandal?

23. Juni 2010 7 Kommentare

Jippie-jeaeyh, da bekommen wir die Chance, endlich eine ganz offizielle Nummer zu werden!

Padeluun vom FoeBuD weist hin auf Zensus11. Lohnt sich, hier mal zu lesen. Und grüßt Big Brother.

P.S.: Datenkrake

Wir leiden an uns selbst und versinken im Ölschlamm

20. Juni 2010 12 Kommentare

In Anlehnung an Harry F.`s "Es tut mir zutiefst leid" (/Kommentare):

 

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko thematisiert M. Beckedahl und hier weitere Infos: Öl-Nachrichten.

Ein Paradigmenwechsel muss stattfinden. Eine Transformation. Ja. Ohne Rückwärtsgewandtheit, aber mit wirklichem Fortschritt und Entwicklung. Zum Wohlstand aller.

voll ins Gesicht

19. Juni 2010 1 Kommentar

Gestern sah ich mit Freunden mal wieder home 2009. Bemerkenswert, jedes mal. An diesem Abend hörte ich folgendes Lied zum ersten mal:

  

 

Yann Arthus-Bertrand: “[…] wichtig ist nicht, was verloren ist, sondern, was bleibt. Wir stehen an einem Scheideweg. Wir tragen alle einen Teil der Lösung in uns. Vielleicht leben wir nicht im gleichen Land und haben nicht die gleichen Lebensauffassungen. Es ist jedoch Zeit, gemeinsam zu handeln. […]”


Quit Living On Dreams

18. Juni 2010 6 Kommentare

  

“[…] Im Moment sehe ich einen beängstigenden Trend in Deutschland. Aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung hört man schon mal, dass es wieder einen ‚starken Mann’, eine Art Juntaregierung brauche, die stark genug sei, klare Entscheidungen zu fällen. Dies wird damit begründet, dass es der Regierung am nötigen Rückhalt fehle und sie ohnehin nicht von einer Mehrheit gewählt worden sei. […]”, aus einem Interview mit…

Ich gehe mit guter Laune, einer schönen Verabredung und der neuen oya ins Wochenende – den dort engagierten Menschen kann datt Merkelsche und ihre Co. nicht das Wasser reichen. Aber was zählt schon Reputation, was zählen positive Zukunftsvisionen für alle? (Auch) deshalb, von campact:

“Kein Streichkurs im Sozialen!

Sparpaket der Regierung stoppen! Die Regierung belastet mit ihrem Sparkurs Arbeitslose und Familien: 30 Milliarden Euro sollen im Sozialressort gestrichen werden. Gleichzeitig werden Steuererhöhungen bei Vermögenden und Spitzenverdienenden ausgeschlossen und die Krisenverursacher/innen geschont. Fordere einen Kurswechsel!

Angie, komm, come on

Steh auf – bitte, die machen dich ganz
nass

Schon spät, komm, raus aus dem Dreck,
verstehst du nicht?

Wo sind deine Freunde, du hast sie
verloren

Weil du diesem Land dienen wolltest

Wem genau willst du denn dienen? Mir?

Uns? Oder, oder dir selbst?

Angie, quit livin’ on dreams

Angie, life is not what it seems

Such a lonely little girl in a cold, cold
world

There’s someone who needs you

Angie, quit livin’ on dreams

Angie, life is not what it seems

You’re lost in the night, don’t wanna
struggle and fight

There’s someone, who needs you

Du hast Angst? Ich pass auf Dich auf, komm
her!

Wie damals, als Du George Bush besucht
hast

Du hast ihn geküsst und ich hab’ es
gesehen

Zuviel rot im Koalitionsvertrag und du
hast gesagt:

“Das macht mich nicht an”

Aber du warst durchschaut, Augen sagen
mehr als Worte

Du brauchst doch die Macht, hmh?

Alle wissen, dass du sie brauchst,

Aber jetzt hör ich sie!

Sie wollen sie dir nicht mehr geben

Sie werden dich nicht mehr wählen

Niemand wird dich wählen, du bleibst bei
mir

Angie, quit livin’ on dreams

Angie, life is not what it seems

Such a lonely little girl in a cold, cold
world

There’s someone who needs you

Angie, quit livin’ on dreams

Angie, life is not what it seems

You’re lost in the night, don’t wanna
struggle and fight

There’s someone, who needs you

Newsflash: “Wir unterbrechen unser
Programm für eine wichtige

Suchmeldung der Polizei. Vermisst wird
die 55-jährige Angie Merkel

aus Templin in der Uckermarck. Besondere
Kennzeichen:

Sie hat als kleines Mädchen ihr
strahlendes Lächeln an den Teufel

verkauft, damit sie einmal die erste
Bundeskanzlerin Deutschlands wird.

Angie, wenn Du uns hörst – das war es
doch nicht wert!”

Angie, quit livin’ on dreams

Angie, life is not what it seems

Such a lonely little girl in a cold, cold
world

There’s someone who needs you

Angie, quit livin’ on dreams

Angie, life is not what it seems

You’re lost in the night, don’t wanna
struggle and fight

There’s someone, who needs you


Der Traum vom verlorenen Paradies, der der schlimmste und mörderischste aller Träume ist.

7. Juni 2010 3 Kommentare

Mancher Traum, wie ihn Harry hier und ich in meinem Kommentar dazu beschreiben, hat etwas von “da ist mehr zwischen Himmel und Erde, als die Wissenschaft – oder wir begrenzten Menschen – beschreiben können”. So wie mein Traum, der sich heute über den ganzen Tag, verdammte Hacke noch mal, schon wieder ankündigte und dann für einen kurzen Moment real wurde. Ein etwas ängstigender Aspekt des Träumens, wenn man immer und immer wieder spürt, dass ein bestimmter Mensch “auf der Bildfläche erscheinen” wird? Sie half mir neu geboren zu werden. Und auch wenn ich alles wahrscheinlich nie wirklich bis ins letzte Detail fassen werden kann, ist der Traum ans Paradies erst durch Verlust entstanden. Aber eben nicht im Außen, sondern im Inneren. Mit allen Ängsten. Aber auch mit Liebe, das macht es aus – und schon werden des Mörders Messer stumpf.

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