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Archive for Juli 2010

I DREAM IN COLOUR

28. Juli 2010 6 Kommentare
Kategorien:Musik Schlagwörter: ,

Allmende

17. Juli 2010 1 Kommentar

Ressourcen, Softwarecode, Biodiversität – müssen wir hier Brücken schlagen? Lasst uns die Spielregeln ändern. Vergleicht die Themenbereiche freie Software / freie Musik mal mit:

http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11310906&server=vimeo.com&show_title=1&show_byline=0&show_portrait=0&color=ffffff&fullscreen=1

Lasst uns die Spielregeln ändern from Alexander Lohse on Vimeo.

Der Schwund der Gemeingüter stellt unsere heutige Lebensweise grundsätzlich in Frage. Die Notwendigkeit der Pflege dessen, was uns allen als gemeinsames Gut anvertraut ist, wird eine Gesellschaft mit radikal anderen Zielen als denjenigen der heutigen Konsumgesellschaft erzwingen. Das Gespräch zwischen Silke Helfrich, Johannes Heimrath, Julio Lambing und Stefan Meretz zeigt, dass eine Gesellschaft, die sich an den Gemeingütern orientiert, radikal anders organisiert sein und anders wirtschaften wird als die gegenwärtige.

Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter unser aller | bessere Angebote Zukunft | Geld | Visionen


Grillhirn

8. Juli 2010 5 Kommentare

[Cheb Mami Introduction (Algerian Arabic):]
Hadaee mada tawila
Wa ana nahos ana wahala ghzalti
Wa ana nahos ana wahala ghzalti
Wa ana nahos ana wahala ghzalti
[English:]
Oh night oh night
It has been a long time
And I am looking for myself and my loved one
And I am looking for myself and my loved one
And I am looking for myself and my loved one
I dream of rain
I dream of gardens in the desert sand
I wake in vain
I dream of love as time runs through my hand
I dream of fire
Those dreams are tied to a horse that will never tire
And in the flames
Her shadows play in the shape of a man’s desire
This desert rose
Each of her veils, a secret promise
This desert flower
No sweet perfume ever tortured me more than this
And as she turns
This way she moves in the logic of all my dreams
This fire burns
I realize that nothing’s as it seems
I dream of rain
I dream of gardens in the desert sand
I wake in vain
I dream of love as time runs through my hand
I dream of rain
I lift my gaze to empty skies above
I close my eyes
This rare perfume is the sweet intoxication of her love
[Cheb Mami (Algerian Arabic):]
Aman aman aman
Omry feek antia
Ma ghair antia
Ma ghair antia
[English:]
Aman aman aman
My life is for you
And no one other than you
And no one other than you
I dream of rain
I dream of gardens in the desert sand
I wake in vain
I dream of love as time runs through my hand
Sweet desert rose
Each of her veils, a secret promise
This desert flower
No sweet perfume ever tortured me more than this
Sweet desert rose
This memory of Eden haunts us all
This desert flower
This rare perfume, is the sweet intoxication of the fall
[Cheb Mami (Algerian Arabic):]
Ya lili ah ya leel
[English:]
Oh night oh night

Schon immer haben mich Wüsten fasziniert und محمد  خليفاتي‎ kannte ich schon vor diesem Song mit Sting. Aber das ändert NIX, aber auch gar nix daran, dass alles über 25°C nicht meins ist. Außer, ich sitze im Bach oder im Meer. So ist alles eine Qual: heute wieder so `ne Tussi außerorts viel zu lange vor mir gehabt, die meinte, mit ihrer Seelenruhe und 50 km/h fahren und mich nicht vorbei lassen zu müssen, auch wenn 70 km/h erlaubt war. Leider schaffe ich´s bei so einem Wetter nicht, ruhig zu bleiben und ich habe mit der Hupe auf diese P****** geschossen. Na, keine wichtige Anekdote, aber ähnlich Hochkochendes ist mir dann heute bei 33°C mehrmals passiert…

 

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Jammern und Qual

8. Juli 2010 20 Kommentare

Zwar jammere und quäle ich mich lang nicht mehr so wie früher, doch in Folgendem erkenne ich mich wieder:

„[…]»Zwei Reisende fahren in einem Zug. An der ersten Station fängt der eine an, zu jammern. Beim zweiten Bahnhof stöhnt er noch mehr. Beim dritten rennt er panisch durch den Zug. Fragt der andere: »Was jammerst du immer lauter von Bahnhof zu Bahnhof?« »Mein Zug fährt in die falsche Richtung!«, kommt die Antwort. »Aber warum steigst du nicht aus und nimmst den richtigen Zug?« »Ich habe doch einen guten Sitzplatz. Wer weiß, wann überhaupt ein Zug in die andere Richtung geht? Und wo ich doch jetzt schon so weit gefahren bin …«

Wie Veränderung geschieht Dass wir uns Ziele setzen und Bilder eines zukunftsfähigen Lebens entwerfen, ist unumgänglich. Doch wie wir alle wissen, können Zielvorstellungen auch zur Last werden, zum moralisierenden Über-Ich oder zur geborgten Fassade, und damit eine wirkliche Veränderung behindern. Der Reisende aus der Eingangsgeschichte wusste durchaus, was er eigentlich zu tun hatte, das war ein Teil seiner Qual. In einer anderen Weisheitsgeschichte fragen die Schüler ihren Meister: »Wie also reist man zu seinem Ziel?« Der Meister antwortet: »Man reist nicht. Es ist eine Reise ohne Entfernung. Hört auf zu reisen, und ihr seid da.« Die Schüler können das nicht verstehen, und so erklärt der Meister: »Solange man unterwegs zu einem Ziel ist, kann man an einem Traum festhalten. Wenn man anhält, steht man vor der Wirklichkeit.« Verwirrt fragen die Schüler weiter: »Wie sollen wir uns je verändern, wenn wir keine Ziele oder Träume haben?« »Stellt euch der Wirklichkeit, und alles wird sich spontan verändern.« […]“  aus: Oya – anders denken.anders leben« Ankommen im Ausstieg Alle Welt ruft nach Veränderung. Doch Bewahrung ist ein Grundprinzip der Selbsterhaltung. Nur wenn es gar nicht mehr anders geht, verlassen wir eventuell die eingefahrenen Hauptstraßen – und wenn die Sehnsucht nach Nebenwegen übergroß wird, von Dieter Halbach – wieder ein wirklich lohnenswerter Artikel.

Hm, lass´ jetzt die Hitze meinen Kopp weiter matschig machen, denke “ich bin `dran”, wenn ich obiges lese und wünsche allen einen schönen Abend.

P.S.: Übrigens, alle Texte von oya stehen unter copyleft … ist das nicht genial? Wenn ich da an all die “armen” Journalisten und Verleger denke, die das Internet mit Argwohn sehen, weil´s “nich so die Knete” auf üblichem Weg gibt… hahaha, CC lädt zur Weiterverwendung ein, cool. Herzensguter Ansatz für den Diskurs! Neugierig? Steigt ein, diskutiert. 😉

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