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Wie lange noch?


Bis wir weniger das Trennende als das Verbindende in unserem Gegenüber zu sehen, zu verstehen gedenken. …Schuldzuweisungen führen meist doch nur zu Gewalt.

Bis wir die Ärsche hochbekommen oder in uns kehren?

Bis wir keinen falschen Propheten mehr folgen und uns von Angst und Sklaverei lösen möchten. Bis wir unseren Gefühlen trauen und ihnen folgen, unsere Seelen nicht mehr unterdrücken (lassen). Bis… wer weiß noch mehr?

Allen Lesern ein wunderbar friedliches Wochenende – für kraftvolle Erinnerungen an gelungene Momente.

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  1. 8. Oktober 2010 um 21:10

    danke Chris. wünsch ich Dir auch ^^

  2. 9. Oktober 2010 um 10:16

    …so lange, bis wir mit uns und der Schöpfung im Reinen sind, das Geplapper des Egos nicht anderen aufzwingen, in Aktion und Reaktion? vgl. https://gedankenbedenken.wordpress.com/2010/10/08/das-ego-und-das-selbst/ und http://daoweg.wordpress.com/2010/10/08/wuwei/

  3. 9. Oktober 2010 um 11:54

    (via Ela http://cid-1d51e4a279cfd44a.profile.live.com/) Deepak Chopra: „Wenn Sie mich fragen würden, was die wichtigste Erfahrung in meinem Leben war, dann würde ich sagen: das Erlernen der Meditation. Für mich ist das das Wichtigste, was ein Mensch tun kann, um die Harmonie wiederherzustellen und einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen.“

  4. 9. Oktober 2010 um 18:09

    Also meine wichtigste Erfahrung im Leben ist auf alle Fälle das wundersame Kennenlernen der Liebe gewesen. natürlich kann Meditation helfen das Auszuhalten ^^

  5. Umdenken Spirithink oder Gedanken bedenken
    10. Oktober 2010 um 01:24

    **Bis wir weniger das Trennende als das Verbindende in unserem Gegenüber zu sehen, zu verstehen gedenken. …Schuldzuweisungen führen meist doch nur zu Gewalt.**

    Ja Chris, wie wahr, wie wahr, wie wahr…..das mit den Schuldzuweisungen kenn ich auch nur zu gut. Trotz besserem Wissen, fall ich noch oft genug auf das Ego rein….ja, ich geb mein Bestes. In diesem Sinne Dir und Deinen Lesern, alles Liebe.

  6. 18. Oktober 2010 um 09:00
  7. 20. Oktober 2010 um 16:55

    „Die Selbst­ermächtigung des Wir
    Eine Utopie von Gandalf Lipinski, hinterfragt von Johannes Heimrath

    Was müssten wir tun, um die Demokratie zu retten? Wie könnte die ­Verfasstheit eines zukünftigen Gemeinwesens aussehen? Und ­können wir nicht schon heute damit anfangen?
    Gandalf Lipinskis ursprünglicher Beitrag zu einer sich selbst ermäch­tigenden Zivilgesellschaft forderte Oya-Herausgeber ­Johannes Heimrath zu kontrapunktischen Anmerkungen heraus. Es entstand ein Duett für Singstimme und Alarmglocke.

    von Gandalf Lipinski, Johannes Heimrath“ –> http://www.oya-online.de/article/read/187.html

  8. 20. Oktober 2010 um 18:47

    na, ich denk, echte Demokratie ist nur eine Illusion. und unter einer Zivilgesellschaft stelle ich mir ein Land vor, wo Wölfe friedlich neben den Schafen liegen.

    aber was ist dann mit dem Recht des Stärkeren? http://de.uncyclopedia.org/wiki/Recht_des_St%C3%A4rkeren

    • 20. Oktober 2010 um 19:33

      wahrhaft Starke sind voller Zärtlichkeit ^^
      …der Eintrag der uncyclopedia ist klasse. Diese Ironie liebe ich.
      Vllt sind die Wölfe auch irgendwann mal zahm?
      Oder ihre Evolution so weit gekommen (Veränderungen brauchen oft Äonen…), dass ihre Beißerchen keinen mehr ängstigen?
      Illusion… hm, vllt ist hier auch der Weg das Ziel – in Deinem Sinne wird´s nie ein Gleichgewicht geben, vllt, aber möglich, dass sich die Kräfte dynamisch ergänzen in einem ewigen, positiven „auf und ab“?! Lieben Gruß nach Wiesbaden!

      • 20. Oktober 2010 um 19:37

        jo, danke, Chris. wünsch ich Dir auch ^^

        äh welche Stadt, welche Stadt. leichte panik. Duisburg? ah ich guck. mom

        ah nach Hagen in Westfalen ;-))

  9. 21. Oktober 2010 um 16:49

    Harald Lesch mit einem Kommentar zur Sendung vom 03.03.2010: „Falsche Propheten: Wo bleibt die Katastrophe“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Lesch

  10. 29. Oktober 2010 um 13:49

    Wir müssen lernen, die Komödie zu Ende zu spielen. Wir müssen das Unglück müde machen. via Ralf Buttler, http://daoweg.wordpress.com/2010/10/29/charles-dickens/

  11. 11. November 2010 um 14:13

  12. 18. November 2010 um 15:51

    Hagen Rether bei Mitternachtsspitzen (4.9.2010)

  13. 20. Januar 2011 um 19:07

    Rettung der Welt – Was Sie sofort tun können: Zehn Empfehlungen
    klick:
    14. Januar 2011 von ralphbuttler

    • 20. Januar 2011 um 20:45

      also, ich finds wert, dass auch zu zitieren, falls ein Besucher nicht bereit ist, den ralphbuttler Link und da den weiterführenden FAZ_Link zu klicken:

      1.Selber denken.

      2. Trauen Sie endlich Ihrem Gefühl, dass um Sie herum ein großes Illusionstheater stattfindet. Die Kulissen simulieren Stabilität, aber das Stück ist eine Farce: Immerfort treten dicke Männer auf und brüllen „Wachstum!“, Spekulanten spielen Länderdomino, und dauernd tänzeln Nummerngirls mit Katastrophenbildern über die Bühne. Das Publikum ist genervt und wütend, bleibt gleichwohl bis zum Ende der Vorstellung sitzen. Aber: Wann wird das wohl kommen?

      noch 8 Empfehlungen folgen: http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E44EA73329D6C4ED096F937FDFAEC8B95~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  14. 21. Januar 2011 um 07:21

    Antworten auf die 100 wichtigsten Fragen der Welt

    Vor vier Jahren fand auf dem Bebelplatz eine spektakuläre Aktion statt. Künstler, Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten versuchten, Antworten auf die großen Fragen des 21 Jahrhunderts zu geben. Aus der Aktion ist ein Film entstanden: „Problema“. Global Dialog Platform / Premiere des Table of Free Voices in Berlin / Deutsch-amerikanische Initiative dropping knowledge organisiert den größten runden Tisch der Welt:

    http://vimeo.com/17533833

    via:
    http://www.lohas.de/index.php?option=com_content&task=view&id=43&Itemid=81

  15. 30. Januar 2011 um 11:51

    „Wie lange noch?“ – Vielleicht so lange, bis wir lernen, frei ond offen zu lernen, unseren Kindern das zugestehen?


    via: http://daoweg.wordpress.com/2011/01/30/gerald-huther_schulen-der-zukunft/. s.a.: http://www.sinn-stiftung.eu/

    Welche Möglichkeiten könnten sich für jedes Individuum ergeben, welche für Gesellschaften? WOW, was eine Vorstellung.

  16. 12. Februar 2011 um 11:42

  17. 12. Februar 2011 um 19:25

    ahja. der Pispers. sehr witzig. habs aber leider nicht ganz zuende gucken können. ich wollt noch woanders gucken und dann habsch noch ne Verabredung.

    habs mal in meinen Kanal kopiert.

    joa, wünsch Dir ein gutes wochenende. AL Claus

  18. 24. Februar 2011 um 11:21

    UNSERE von UNS gewählten Regierungen handeln in UNSEREM Namen.

  19. 25. Februar 2011 um 09:58

    Zweierlei Maß – muss wirklich noch mehr diskutiert werden?

    • 25. Februar 2011 um 21:14

      oja. es kommt halt immer drauf an, was aufm Spiel steht ^^

      LG Claus

  20. 4. Juni 2011 um 12:40

    Gewinnen ohne zu kämpfen – Wer Prinzipien hat, braucht keine Ellenbogen.
    http://www.lohas-guide.de/magazin-6/magazin-2010/magazin-6/gewinnen-ohne-zu-kampfen.html

  21. 10. Juni 2011 um 10:35

    „Doing business ersetzt doing good? – Creating Shared Value: Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die Rettung des Kapitalismus, der zuletzt gravierende Legitimationsschwierigkeiten erlitt). […]“ via http://www.lohas.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1448&Itemid=87

  22. 1. Juli 2011 um 15:24

    http://daoweg.wordpress.com/2011/07/01/wie-viel-destruktives-potenzial-steckt-in-uns-man-gonnt-sich-ja-sonst-nichts/
    Soll und kann jemand die Unrechts- und Gewaltgeschichte der Welt beenden und zu einem gerechten Ende führen? Hm, noch ein mal: „wie lange noch?“!

    • 1. Juli 2011 um 21:19

      Ertragen heißt: die einem aufgetragene Last, ihrer Peinlichkeit zum Trotz, weiter zu tragen, statt sie abzuwerfen und irgendwo liegen zu lassen.
      Karl Barth, (1886 – 1968), Schweizer reformierter Theologe, Hauptvertreter der dialektischen Theologie
      Spruch-ID: 68888

      PS: Das war leider die einzige Textstelle, die ich finden konnte auf die Schnelle : http://www.aphorismen.de/display_aphorismen.php?xanarioID=e6585c3b0dd5d175e3910b416d67bbc1

      habsch zwar kopiert. passt aber . eija. halt die Ohren steif. (H)

      • 2. Juli 2011 um 10:53

        Wann finden Veränderungen statt? Meist in die Unfreiheit und ins stille Ertragen erzogen sind wir oft nur versteinerte und damit leidende Zuschauer, die nicht wirklich (und konsequent…!) auf ihr Bauchgefühl hören.

        Meine Ohren steif halten? Die soll ich nu auch noch trainieren? 😉 …aber klar, bin dran.

        Hoffe, es geht Dir gut! Wünsche Dir ein schönes Restwochenende, wenn Du Dein Arbeitspensum für den Samstag hinter Dir hast. LG!

  23. 9. Juli 2011 um 11:54

    „Erst in unserer vom Materialismus geprägten Moderne werden die Träume vernachlässigt und sogar verneint, weil man dem äußeren Leben auf Kosten des inneren den Vorrang eingeräumt hat.“ Strephon K. Williams via Auf dem Dao-Weg Ralph Buttler

    • 9. Juli 2011 um 20:17

      ja, aber wie konnte es soweit kommen??? Dass wir uns selbst vor unserem Inneren fürchten, die Träume vernachlässigen und sogar verneinen?

      und stattdessen dem Materialismus äh der geprägten Moderne den Vorzug geben??

      via Auf dem Dao-Weg Ralph Buttler

      • 10. Juli 2011 um 12:20

        Ist es wirklich wichtig, darauf Antworten zu finden?
        wenn ja, finden wir diese auch nur in unserem Innen?
        Veränderung also nur aus „wirklicher“ Tiefe?
        LG, Claus, schönen Sonntag!

  24. 17. Juli 2011 um 15:18

  25. 20. Juli 2011 um 13:28

    >>Eric Hobsbawm: „Es wird Blut fließen, viel Blut“ – Billionen Euro und Dollar setzen die Politiker gegen die Wirtschaftskrise ein. Wissen sie, was sie da tun? Nein, sagt Eric Hobsbawm, einer der wichtigsten Historiker der Gegenwart. Schlimmer noch als die Große Depression, die er vor 80 Jahren in Berlin miterlebte, sei der Zusammenbruch heute. Er hat Angst, dass der Kapitalismus sich über eine fürchterliche Katastrophe rettet. […]<
    via http://daoweg.wordpress.com/2011/07/20/eric-hobsbawm_es-wird-blut-fliesen-viel-blut/ –>
    http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/eric-hobsbawm-es-wird-blut-fliessen-viel-blut-700669.html

  26. 22. Juli 2011 um 11:23

  27. 29. Juli 2011 um 15:25

    doch wäre zu alledem genügend Nahrung für ALLE Milliarden Menschen vorhanden, zu erzeugen? …

  28. 29. Juli 2011 um 15:27

    grasen wir weiter?

  29. 6. August 2011 um 15:21

    http://daoweg.wordpress.com/2011/08/03/kritische-masse-10-prozent-fur-ein-neues-paradigma/ 3. August 2011 von ralphbuttler

    „Kritische Masse: 10 Prozent für ein neues Paradigma?

    Oft, wenn ich mit Menschen darüber spreche, dass ich an einen großen Wandel glaube, an ein fundamentales Umdenken der Menschheit, verweisen mich vor allem pessimistische Gesprächspartner immer wieder auf ein Argument: Sieh dich doch nur mal um, der Großteil der Menschen ist doch überhaupt nicht bereit und in der Lage es zu verstehen! […]“

  30. 16. August 2011 um 16:11

    Wir sind Revolution
    Betrachtungen über die Kunst des Wandels.

    von Matthias Fersterer erschienen in 09/2011

    Sie mag scheinbar plötzlich über die Welt hereinbrechen, doch »Revolution« heißt nicht ruckartiger Umbruch, sondern kann Ausdruck organischen Wandels sein, so wie eine aufblühende Rosenknospe, kreisende Gestirne oder Menschen, die dem Ruf der Freiheit folgen. […]“

  31. 14. September 2011 um 14:39

    von Chris Schülke gepostet (via facebook) an Mehr Demokratie e.V.:
    http://www.oya-online.de/article/issue/10-2011.html

    Wege zur demokratischen (R)Evolution – warum es von höchster Bedeutung ist, dass wir die Demokratie weiterentwickeln

  1. 13. Februar 2011 um 14:19

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