Aktuelle Petitionen


Bei den ePetionen des deutschen Bundestages gibt wieder ein paar
interessante Petitionen zu unterzeichnen.

Petition 16571: Kontrolle von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern
– Verbot von Investitionen in Unternehmen, die herstellen
oder vertreiben vom 14.02.2011
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16571

Petition 16519: Energiewirtschaft – Austausch elektronischer Geräte zur
Erfassung des Energieverbrauchs vom 11.02.2011
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16519

Petition: Kundenschutz im Telekommunikationsbereich – Konzept für
verbindlichen und vertraulichen Austausch von Daten über das Internet
(„De-Mail“) vom 26.01.2011
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16278

Petition: Internet – Verschlüsselung des E-Mail-Verkehrs vom 08.02.2011
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16459

Schönes WoEnde!

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  1. 21. März 2011 um 18:22

    Dringend mitmachen! Aktuelle Abstimmung in Berlin zum Zirkuswildtierverbot.

    Die CDU-CSU Fraktion darf das Wildtierverbot in Zirkusbetrieben nicht länger blockieren. Die anstehende Abstimmung kommende Woche ist die Chance für die CDU-CSU, bei Deutschlands Tierfreunden Boden gut zu machen.

    Bitte helfe mit, dass Wildtiere im Zirkus bald der Vergangenheit angehören.

    Klicke einfach auf den untenstehenden Link und schließe dich all den mitfühlenden und tierfreundlichen Menschen an, die den Tieren im Zirkus helfen.

    http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5504

  2. 26. März 2011 um 10:06

    „Unglaublich! Fast 700.000 von uns engagierten sich gegen „korrigierende Vergewaltigung“ und Aktivistinnen in Südafrika konnten die Regierung zu einem Gespräch zwingen. Gemeinsam erreichen wir eine Million Unterschriften und können den Druck weiter erhöhen — Bitte leiten Sie die folgende E-Mail an alle Freunde und Bekannte weiter und posten Sie eine Nachricht mit dem Link auf Facebook:

    Liebe Freundinnen und Freunde

    „Korrigierende Vergewaltigung“, die barbarische Praxis, mit der Lesben zu heterosexuellen Frauen „umerzogen“ werden sollen, entwickelt sich zu einer Krise in Südafrika. Mutige Aktivistinnen riskieren ihr Leben, um diese brutale Verbrechen zu stoppen und die Aufmerksamkeit ihrer Regierung zu erlangen. Unterstützen wir sie dabei – ein weltweiter Aufschrei kann die Regierung zum raschen und konkreten Handeln zwingen. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail weiter!

    Thembi (Name geändert) wurde in der Nähre ihres Hauses aus ihrem Taxi gezerrt, geschlagen und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer Homosexualität „heilen“ wollte.

    Thembi ist eine von vielen — dieses abscheuliche Verbrechen wiederholt sich ständig in Südafrika, wo lesbische Frauen in ständiger Angst vor einem Übergriff leben. Bislang wurde allerdings niemand aufgrund „korrigierender Vergewaltigung“ verurteilt.

    Doch von einem kleinen Kapstädter Frauenhaus aus riskieren eine Handvoll mutiger Aktivistinnen ihr Leben, um dieser schrecklichen Praxis ein Ende zu bereiten. Ihre wirksame Kampagne zwang die Regierung zu einem Gespräch.

    Lassen Sie uns nun aus allen Ecken der Erde auf diesen Horror aufmerksam machen – wenn sich jetzt genug von uns anschließen, verstärken wir die Kampagne und erreichen, dass diese Gespräche zu konkretem und raschem Handeln führen. Fordern wir nun Präsident Zuma und den Justizminister dazu auf, diese „korrigierenden Vergewaltigungen“ öffentlich zu verurteilen, diese Hassverbrechen zu kriminalisieren, unmittelbare Vollzugsmaßnahmen durchzusetzen, die Öffentlichkeit aufzuklären und die Opfer zu schützen. Unterschreiben Sie die Petition und informieren Sie alle Ihre Freunde — Sobald wir eine Million Unterschriften erreichen wird Avaaz die Petition durch unmissverständliche und schlagkräftige Aktionen an die südafrikanische Regierung übergeben:

    http://www.avaaz.org/de/stop_corrective_rape_6/?vl

    Südafrika wird oft auch die Regenbogennation genannt und ist bekannt für seine Post-Apartheid-Bemühungen zum Schutz gegen Diskriminierung. Es war das erste Land, das die Gleichstellung der Geschlechter verfassungsrechtlich festschrieb und somit seine Bürger gegen Ungleichbehandlung schützt. Doch lokale Organisation berichten von mehreren „korrigierenden Vergewaltigungen“ pro Woche und die Straffreiheit bleibt bestehen.

    “Korrigierende Vergewaltigungen” basieren auf einer empörenden und völlig falschen Vorstellung, dass eine lesbische Frau durch Vergewaltigung “heterosexuell gemacht werden kann”. Dieser abschäuliche Akt wird in Südafrika jedoch nicht einmal als Hassverbrechen eingestuft. Die Opfer sind meist schwarze, arme, lesbische Frauen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Doch auch die Massenvergewaltigung und der Mord an Eudy Simelane, der Nationalheldin und ehemaligen südafrikanischen Fussballnationalspielerin, führte keine Wende herbei. Letzte Woche bestand Minister Radebe drauf, dass das Motiv bei Verbrechen wie “korrigierender Vergewaltigung” irrelevant sei.

    Vergewaltigungen stehen in Südafrika auf der Tagesordnung. Für eine in Südafrika geborene Frau ist die Wahrscheinlichkeit, sexuell missbraucht zu werden, höher als die, lesen und schreiben zu lernen. Erstaunlicherweise werden ein Viertel aller südafrikanischen Mädchen einmal vergewaltigt bevor Sie 16 Jahre alt werden. Dies hat mehrere Gründe: männlicher Machtanspruch (62% aller Jungen über 11 Jahren glauben, jemanden zum Sex zu zwingen sei kein Gewaltverbrechen), Armut, überfüllte Siedlungen, arbeitslose und entrechtete Männer, gesellschaftliche Akzeptanz — und dass die wenigen Fälle, die von mutigen Frauen bei den Behörden gemeldet werden, von der Polizei nicht ernst genommen werden und die angezeigten Täter umgehend wieder freigelassen werden.

    Dies ist eine humanitäre Katastrophe. Doch mutige Südafrikanerinnen und Partner von Change.org haben ein kleines Fenster der Hoffnung geöffnet. Wenn sich jetzt die ganze Welt einschaltet, können wir Gerechtigkeit für die Opfer sicherstellen und einen nationalen Aktionsplan gegen “korrigierende Vergewaltigung” vorantreiben:

    http://www.avaaz.org/de/stop_corrective_rape_6/?vl

    Schlussendlich ist es ein Kampf gegen Armut, Patriarchat und Homophobie. Um die Welle der Vergewaltigungen zu stoppen braucht es eine mutige Führungsrolle, um den transformativen Wandel in Südafrika und auf dem ganzen Kontinent anzuführen. Präsident Zuma ist ein Zulu-Traditionalist, der sich selber wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten musste. Doch er verurteilte die Verhaftung eines schwulen Paares aus Malawi letztes Jahr und nach gewaltigen nationalen und internationalen Protesten stimmte Südafrika einer UNO-Resolution zur Ächtung von außergerichtlichen und willkürlichen Tötungen aufgrund sexueller Orientierung zu.

    Wenn sich jetzt genug von uns diesem globalen Aktionsaufruf anschließen, können wir erreichen, dass Zuma seine Stimme erhebt, dringend benötigtes staatliches Handeln vorantreibt und einen nationalen Dialog einleitet, um die öffentliche Meinung bezüglich Vergewaltigungen und Homophobie in Südafrika grundlegend zu verändern. Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie die Nachricht:

    http://www.avaaz.org/de/stop_corrective_rape_6/?vl

    Wenn man mit einem Fall wie von Thembi konfrontiert wird verliert man leicht die Hoffnung. Doch wenn Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Welt zusammenkommen und ihre Stimmen erheben, können wir Veränderungen bei grundlegenden Ungerechtigkeiten hervorrufen, die tief in Praktiken und Normen verwurzelt sind. Letztes Jahr in Uganda haben wir solch eine gewaltige Protestwelle auslösen können, dass die Regierung gezwungen wurde einen Gesetzesentwurf zu verwerfen, welcher die Todesstrafe für homosexuelle Ugander vorschrieb. Und es war der weltweite Druck zur Unterstützung von mutigen Aktivisten, der Südafrikas Spitzenpolitker dazu brachte, die Aids-Krise in ihrem Land anzupacken. Lassen Sie uns nun gemeinsam für eine Welt einstehen, in der jeder Mensch ohne Furcht vor Missbrauch leben kann.

    Hoffnungsvoll,

    Alice, Ricken, Maria Paz, David und das ganze Avaaz Team

    QUELLEN:

    Aktivisten protestieren gegen “korrigierende” Vergewaltigungen in Südafrika
    http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.html

    Korrigierende Vergewaltigung: Kampf gegen eine südafrikanische Plage (Auf Englisch: ‚Corrective Rape‘: Fighting a South African Schurke), Time http://www.time.com/time/world/article/0,8599,2057744,00.html

    „Korrigierende Vergewaltigung“ – Lesben wehren sich gegen Schändung, N-TV Report
    http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.html

    Jeder vierte Mann in Südafrika ist Vergewaltiger; Welt Online
    http://www.welt.de/politik/article3955294/Jeder-vierte-Mann-in-Suedafrika-ist-Vergewaltiger.html

    Missbrauch in Südafrika: Alle zehn Minuten eine Vergewaltigung, Der Spiegel
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html

    Südafrika: Fast jeder zweite Schüler berichtet von Vergewaltigungen, Der Spiegel
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568606,00.html

    Die Petition auf Change.org von den Aktivistinnen von Luleki Sizwe (Englisch)
    http://humanrights.change.org/petitions/view/south_africa_declare_corrective_rape_a_hate-crime

    Das Interview mit Justizminister Radebe auf dem Staatsfernsehen (South African Broadcasting Corporation) (Englisch)

    Unterstützen Sie das Avaaz Netzwerk! Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und akzeptieren kein Geld von Regierungen oder Konzernen. Unser engagiertes Online-Team sorgt dafür, dass selbst die kleinsten Beträge effizient eingesetzt werden — Spenden Sie hier.

    ——————————————————————————–

    Avaaz.org ist ein 7 Millionen Menschen umfassendes, weltweites Kampagnennetzwerk das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen) Avaaz Mitglieder gibt es in jeder Nation der Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz hier, oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

    Avaaz kontaktieren: senden Sie uns eine Nachricht über dieses Formular: http://www.avaaz.org/de/contact?ftr. Sie erreichen uns telefonisch unter:
    +1 1-888-922-8229 (USA).“

  3. 26. März 2011 um 10:46

    „Die Nachrichten über die Reaktorkatastrophe im japanischen
    Fukushima machen fassungslos und wütend.

    Kanzlerin Merkel will jetzt die AKW-Laufzeitverlaengerung
    für drei Monate aussetzen und sieben AKWs stillstehen
    lassen. Doch unverbindliche Ankuendigungen reichen nicht.
    Die Konsequenz aus Fukushima kann nur sein:

    AKWs abschalten – und zwar endgültig.

    Ich habe gerade einen Appell an die Kanzlerin unterzeichnet,
    Meiler um Meiler endgueltig abzuschalten. Über 250.000
    Menschen haben sich diesem bereits angeschlossen.

    Unterzeichne auch Du:
    http://www.campact.de/atom2/sn11/signer

  4. 19. Mai 2011 um 05:32

    „Die neue Macht des Volkes – Sie stürzt Diktatoren, stoppt Atomkraft, bändigt Konzerne. Sie ist zur stärksten Bewegung aller Zeiten geworden, und keiner hat’s gemerkt. Woher kommt ihre unbändige Macht? Über ein globales Phänomen namens „Zivilgesellschaft“.[…]“
    http://www.sonnenseite.com/Politik,Die+neue+Macht+des+Volkes,95,a19032.html

  5. 10. Juni 2011 um 09:57

    betr. Petition 16571… zum Thema KRIEG: mal nach den USA geschaut (Angie bekam ja gerade so´n Blechstern von Oh-Bama…)

    vielleicht sollten wir doch noch mal öfter über NWO nachdenken?

  6. 23. Juni 2011 um 21:57

    Welt an Dilma: Retten Sie den Amazonas-Regenwald
    http://www.avaaz.org/de/save_the_amazon?slideshow

  7. 28. Juni 2011 um 17:04

    „Jedes Land muss Gentechnik verbieten dürfen!
    Jedes EU-Land muss Gentechnik auf seinen Feldern verbieten können – dafür will der Umweltausschuss des Europaparlaments sorgen. Doch der Vorschlag droht nächste Woche an den Stimmen deutscher Abgeordneter zu scheitern. Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!
    Er ist seit zwei Jahren verboten, der Genmais MON 810. Seitdem ist der kommerzielle Anbau von Gentechnikpflanzen in Deutschland fast eingestellt. Doch die rechtliche Grundlage für dieses Verbot ist wackelig und droht jederzeit gekippt zu werden. Helfen könnte jetzt das Europaparlament: Der Umweltausschuss will Verbote von Gentech-Pflanzen durch die Mitgliedsstaaten auf eine feste rechtliche Basis stellen.

    Doch der Vorschlag droht an den Stimmen deutscher FDP-, CDU/CSU- und SPD-Abgeordneter zu scheitern. Mittwoch in einer Woche wird abgestimmt. Nutzen Sie die Zeit und fordern Sie von den Politiker/innen: Stimmen Sie nicht im Sinne der Gentechniklobby – sondern der Bürger/innen Europas!

    Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!
    http://www.campact.de/gentec/sn9/signer

  8. 2. Juli 2011 um 10:31

    Diese Woche stehen die Zukunft von Aung San Suu Kyi und ihr phantastischer Einsatz für die Demokratie in Birma auf der Kippe, und wir können einen Unterschied machen:

    http://www.avaaz.org/de/stand_with_aung_san_suu_kyi/?slideshow

    Seit Mitte der 80er habe ich Aung San Suu Kyi nicht vergessen, nach dem ich über ai ein erstes Schreiben an die Regierung von Birma schrieb… die Vorstellung, dass mit deutschen G3-Gewehren in Birma auf Oppositionelle geschossen wurde und wahrscheinlich wird, ist ein Horror, mal abgesehen vom Schicksal Aung San Suu Kyi.

  9. 5. Juli 2011 um 21:44

    Die Bundesregierung will 200 Panzer nach Saudi-Arabien liefern. Fordern Sie die Regierung auf, das mörderische Geschäft zu stoppen! Unterzeichnen Sie den Appell!

    „Wer kämpft, hat bereits verloren“ (Jet Li)

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