der Staat, die Gewaltlosigkeit, die Liebe, die Freiheit


Eine Betrachtungsweise:

“Wie man die endlose Unmoral hierarchischer Gewalt in bloß eine weitere
gigantische Steinkuh verwandelt.
Der Staat ist institutionalisierte Gewalt.
Der Glaube an die Notwendigkeit und den moralischen Wert des Staates ist
eine Religion.
Religion wird Kindern durch Erziehung eingetrichtert.
Eine friedliche Gesellschaft ohne Staat erreichen wir durch friedliche
Kindererziehung.”
animiert von:
Luke Bessey
http://www.youtube.com/user/lukebessey
Text von:
Stefan Molyneux
http://www.youtube.com/user/stefbot
eingesprochen von:
heikophilo
http://www.youtube.com/user/heikophilo

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  1. 28. Juni 2011 um 17:08

    Erinnerte mich an einen Blog und seine Kommis, damals, bei Harry im Windows-Live-Space, wo´s ansatzweise um Anarchie ging und wir auch zu dem Schluss kamen, dass wir als Gesellschaft (leider) noch nicht reif dafür sind…

  2. 30. Juni 2011 um 16:48

    Freiheit, Liebe… wenn wir uns von innen heraus auf den Weg machen… …WOLLEN…können…
    http://daoweg.wordpress.com/2011/06/30/spirituelle-intelligenz-www-shiatsu-austria-at/
    (immer wieder eine Bereicherung, R. Buttlers Blog!)

  3. 22. Juli 2011 um 11:22

  4. 20. August 2011 um 10:50

    Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten.
    Robert Musil via https://daoweg.wordpress.com/

  5. Jan
    4. September 2011 um 11:12

    Das ist ja wohl der größte Mist, den ich jemals gesehen habe. Menschen! Kümmert euch um wahre Probleme.

  6. 11. September 2011 um 11:07

  7. 14. September 2011 um 12:07

    was ist frei, was unfrei – wer ist („wirklich“) frei, wer möchte es sein? hm …
    gerade lese ich:

    Wir leben noch frei, aber nicht mehr lange
    Von markus | Veröffentlicht am: 14.09.2011 um 10:07h | 2 Kommentare

    Frank Rieger hat in der FAZ auf einen Kommentars unseres Innenministers geantwortet: Wir leben noch frei, aber nicht mehr lange.

    Wirklich furchterregend ist ein Detail, das einem im politischen Berlin immer öfter begegnet. Ob Ministerialbeamte, Staatssekretäre oder Mitarbeiter von Politikern: wenn die Mikrofone aus sind, die Anhörungen und Beratungen vorbei, offenbaren die Klugen unter ihnen, ganz privat natürlich, dass sie die Sorge um eine Zukunft teilen, in der die Bürgerrechte vom Staat nur noch quasi gnadenhalber gewährt werden. Darüber nachzudenken, was passiert, wenn die tiefgreifenden Befugnisse und Möglichkeiten des Sicherheitsapparates durch zukünftige politische Umwälzungen in skrupellose Hände geraten, bereitet also auch denen, die die Mechanik des Regierens bedienen, schlaflose Nächte. Nur führt die private Sorge leider selten dazu, dass neue Vorstöße der Innenpolitiker rechtzeitig von ebendiesen ganz privat besorgten Beamten abgebogen werden.

    Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Datenschutz, Deutschland, Digital Rights und getagged Überwachung. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: markus, Netzpolitik.org.“

  8. 14. September 2011 um 14:38

    von Chris Schülke gepostet (via facebook) an Mehr Demokratie e.V.:
    http://www.oya-online.de/article/issue/10-2011.html

    Wege zur demokratischen (R)Evolution – warum es von höchster Bedeutung ist, dass wir die Demokratie weiterentwickeln

  9. 22. November 2011 um 18:54

    frei?
    „Die Behauptung, ein Mensch, der dem ihm eingepflanzten Gewissen gehorcht, sei ein freier Mensch, ist blanker Hohn und Zynismus. Ebenso die Behauptung, dieser Gehorsam sei ein freiwilliger. Ein gut dressierter Dackel bringt auch «freiwillig» die Zeitung. – Ekkehard von Braunmühl, Zeit für Kinder“

  10. 13. März 2012 um 19:42

    Freue mich, wieder Jemanden getroffen zu haben, der auf der Suche nach echter Freiheit ist. Scheint tatsächlich was schwierig damit zu sein. Siehe u.a. hier:
    http://faszinationmensch.wordpress.com/2012/03/05/uber-weltbilder-wirklichkeiten-und-freiheitsangste/
    LG Martin

  1. 10. April 2012 um 17:31

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