wie lange noch 2 – warum es sich lohnen könnte, jetzt aufzustehen


Teil eins, “wie lange noch”, veröffentlichte ich vor über einem Jahr. Seit dem ist viel geschehen, auf allen Bühnen der Welt. Im mit ALLEN Lebens-, Gesellschafts- und Politikbereichen verknüpften, beeinflussenden und beherrschenden Bereich der Finanzmärkte tut sich gerade besonders viel. Und es werden darüber Fakten endlich öffentlich gemacht und nach neuen Ansätzen, Alternativen verlangt, dafür auf die Straße gegangen! Frankfurt: Bankenumzingelung Frankfurt 12.11.11 – Streiten für echte Demokratie, für ein Finanzsystem, das nicht die Politik beherrscht. Für einen systemischen Wandel mit mehr Bürgerbeteiligung, weniger Ausbeutung, gegen Kolateralschaden, der ohnmächtig in Kauf genommen oder ignoriert wird.

Von der Abschlusskundgebung, die ganze Sache mehr als klar und vortrefflich auf´n Punkt gebracht:

JEAH! THAT’S IT!

warum es sich lohnen könnte jetzt aufzustehen! (via Occupy HH) – bitte lesen!

Banken in die Schranken („Banken in die Schranken!“ ist eine Initiative von zahlreichen Organisationen)

Regierungsviertel und Bankenzentrum erfolgreich umzingelt (attac / campact!)

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ENDLICH TUT SICH ETWAS GRUNDLEGENDES – wann bist Du dabei?

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  1. 16. November 2011 um 13:23

    Videos von Occupy Frankfurt 12.11.2011 findet Ihr HIER.

  2. 17. November 2011 um 14:47


    BIST DU RENTABEL?
    Belügende Wirtschaftswachstumskirche?
    Gnade?
    Humanität?
    Demut?
    Wir müssen uns klar werden, das es nichts umzuverteilen gibt, wenn wir vorher nichts verteilt haben.

    …poah, was ein aufweckender Beitrag. Wir sollen nicht bewerten, nicht urteilen.

  3. 17. November 2011 um 16:02

    „Protest, der zum Mausklick verkommt
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/thema/2868720/protest-zum-mausklick-verkommt.story
    Noch nie war es so einfach Flagge zu bekennen – und vor allem: mal gegen etwas zu sein. Das Internet ist auch ein Ort unverbindlicher Empörung, der Bekenntnisse per Mausklick, der Gewissensberuhigung für Sekunden. Von Thomas Golser.

    […], dass sich die meisten im alles in allem stabilen Teil der westlichen Welt, wenn sie sich im Netz politisch „deklarieren“, mit sehr, sehr viel weniger zufrieden geben. […] Ist ein Frustbürger denn schon ein Wutbürger oder gar ein Mutbürger? Was sind soziale Bewegungen, die momentan in aller Munde scheinen und sich so gut verkaufen?
    Palavern und Ärgern
    Einmal auf eine Maus oder einen iPhone-Touchscreen zu drücken, ist um ein handliches Universum einfacher als selbst auf die Straße zu gehen: Unkomplizierter als ehrenamtlich tätig zu sein, als sich wirklich politisch zu betätigen, als ein Volksbegehren tatsächlich im Wahllokal zu unterstützen, als auf die Straße zu gehen, als Unterschriftenlisten aufzulegen. Der Beitritt zu einer Gruppe ist noch lange keine Parteigründung (eine solche ist in Österreich, wie man zugeben muss, auch beinahe eine Unmöglichkeit). Dabei sind Palavern und Ärgern auf Facebook nicht immer sinnlos, wenigstens nicht gänzlich und immer noch besser als nichts. Im Grunde geht es bei Protest auf Facebook, Twitter und Co. darum, wenigstens ein bisschen Frust zu kanalisieren, sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen, in eine anonyme Reihe zu stellen. Man schaut sich selbst zu – nur, um sich selbst lieber im Spiegel anschauen zu wollen? Man ist vernetzt – und nun?
    „Wie konnte sich etwa in der DDR Widerstand formieren, als nicht einmal ein Viertel der Menschen überhaupt ein Telefon hatte?“, lautete da z.B. die Frage eines klugen Bloggers in Deutschland. Ja gut, es dauerte ein paar Jahrzehnte bis zu Wende, doch irgendwie funktionierte es. Aber wie? Kein „Like-Button“! Keine „Pinnwand“! Wo entstehen die Revolutionen? Im Jogging-Anzug vorm Monitor? Im Kopf? Oder doch auf der Straße?“
    HIER der ganze Artikel.

  4. 22. November 2011 um 19:11

    Occupy Germany

    Kontaktdaten:
    http://www.occupy-germany.com/
    presse@occupy-germany.com
    organisatoren@occupy-germany.com

    Zum mitmachen und gestalten:
    Mit einem riesigen Archiv an Occupy-Pressematerial aus der ganzen Welt, aus allen Bereichen, allen Medien, in allen Sprachen.
    http://blog.theoccupyboard.com/

    Occupy Germany | Forum

    forum.occupy-germany.com
    wir sind die 99% !

    http://www.occupytogether.org/

    http://www.occupyfrankfurt.de/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Occupy_Wall_Street

    http://occupygermany.org/

    http://www.banken-in-die-schranken.de/

    und bei FACEBOOK und und und….

  5. 27. November 2011 um 14:10

    „26.11.2011 – Es war im März diesen Jahres, als ich mir Georg Schramms Programm „Meister Yodas Erbe“ angeschaut habe. Vielleicht kennt Ihr das: Bei den ersten paar Sätzen muss und will man noch lachen. Seine Rollengestaltung, seine Sprache, sein Wortwitz und das Gelächter im Publikum laden dazu ein.

    Doch dann kommt der Moment, in dem man seine Aufmerksamkeit den vermeintlichen Scherzen an der Oberfläche des Vortrags entzieht und in dem mir das Lachen im Hals stecken bleibt. Und gleichzeitig mit Schramm werde ich erst nachdenklich und schließlich zornig. […]“ via Jacob Jung http://jacobjung.wordpress.com/2011/11/26/ich-blogge-also-bin-ich-vom-publizistischen-ungehorsam/

  6. 15. Dezember 2011 um 00:23

    Der Videoclip zur Wertlehre ist sehr gut, weil er ein Verständnis fördert, dass Marktwirtschaft mit Kapitalismus als Produktionsweise von Wert und Mehrwert identisch ist, also die Warenform und was damit wertmäßig eigentlich passiert ins Zentrum der Reproduktion stellt, anstatt nur das Geldwesen in die Kritik zu nehmen. Die übliche Bankenschelte reicht nicht.

    Das Video deckt sich mit der „modernen Wertetheorie / Wertabspaltungstheorie“, welche diese Zusammenhänge sehr tief gehend analysiert. Die führende und fortschrittlichste Redaktionsgruppe in Deutschland ist die EXIT-Redaktion.

    Lesetipp für Fachtexte, Zeitungsartikeln und Bücher zur Wertekritik:

    http://www.exit-online.org

    Wertkritische Texte finden sich auch hier:

    http://www.hh-violette.de/wp-content/uploads/2011/12/Glauben-Geld-und-Ware.pdf

    und

    http://www.hh-violette.de/2011/10/das-netzwerk-des-kapitals/

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