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Archive for the ‘Nahostkonflikt’ Category

relativiert?

7. Juli 2009 5 Kommentare

Angriff auf Iran, FAZ

„Obama: „Absolut kein grünes Licht für Israel“

07. Juli 2009 Der amerikanische Präsident Obama hat Äußerungen Vizepräsident Joe Bidens relativiert, wonach die Vereinigten Staaten einem israelischen Militärschlag gegen Iran nicht im Wege stünden. Die Vereinigten Staaten hätten Israel „absolut kein grünes Licht“ für einen derartigen Angriff gegeben, sagte Obama in Moskau.

„Wir können anderen Ländern nicht ihre Sicherheitsinteressen diktieren“, fügte er hinzu. Er setze im Streit über das iranische Atomprogramm auf „diplomatische Kanäle“.“

Ist das alles nur ein Spiel? Die Rechte weiß bei so einer Sache nicht, was die Linke tut? Wann bekommen die es endlich auf´s Butterbrot getackert, dass wir uns nicht mehr verarschen lassen? War das vielleicht nur “relativiert” worden, weil gerade auf der Theaterbühne so ein heikles Thema wie der neue Kalte Krieg aktuell ist und ein Konflikt Israel ./. Iran die geostrategischen Interessen Russlands berühren würde? Oder weil Studien der CIA vorliegen, die von der Unmöglichkeit einer iranischen Atombombe bis zum Jahr 2012 sprechen, während Ahmadinedjad wiederholt erklärt hatte, keine nukleare Bewaffnung anzustreben? Oder weil die Behauptung, Ahmadinedjad strebe die Vernichtung Israels an, vom MEMRI, dem dem Mossad unterstehenden Übersetzungsbüro publiziert wurde, jedoch inzwischen längst erwiesen ist, dass es sich um einen gezielten Betrug des MEMRI / Mossad handelt, um weltweite Unterstützung für Israels Kriegspläne zu erhalten? Oder weil Israel selbst über rund 300 Atombomben verfügt und jedes Land im Nahen-/ Mittleren Osten mit diesen Waffen bedroht? Oder weil der Besitz dieser Bomben durch Israel  illegal ist, da Israel dem Atomwaffensperrvertrag niemals beigetreten ist? (Dem hingegen hatte sich der Iran den Kontrollen der IAEA unterworfen, deren Untersuchungen die Ergebnisse der CIA bestätigten, der Iran hat nicht die Absicht, Atombomben zu besitzen.) Oder weil die israelischen U-Boote die in den Kriegsszenarien Israel ./. Iran eine Hauptrolle spielen (Trägerboote für A-Waffen) von Deutschland geliefert wurden und damit eine Hochrüstung Israels darstellen, dass auf der Bühne nicht zu transportieren wäre, käme es groß ins Gerede?

Relativiert wird Gewalt, Folter, Krieg, Armut, Hunger, Ungerechtigkeit, Unterdrückung… und und und. Wischiwaschi-Memmen, diese Scheindiplomaten. Relativiert wird, wenn in brisanten Konflikten mit zweierlei Maß gemessen wird, wer Freund oder Feind ist… und und und. Die etablierte Politik hat nichts mehr mit Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu tun. Sie ist zum Scheitern verurteilt. Doch bis dahin leiden alle unschuldig betroffenen und unser Planet. H I L F E.

Wenn du die Welt verändern willst, fang bei dir selber an

Dieser Hinweis auf einen Blog muss heute noch mit `rein, einfach gut!

„Bei Terror verkleben allen die Synapsen“

Guter Kommentar von Mely Kiyak in der Frankfurter Rundschau:

„Liebe Terroristen, Was denn nun? Plant ihr einen Anschlag vor der Bundestagswahl oder nicht? Ihr müsst ein bisschen vorsichtig sein, weil unser oberster Terrorfahnder August Hanning der Presse am Donnerstag in die Mikrofone diktierte: „Erhöhte Terrorgefahr vor Bundestagswahl.“ […] Mein Gott, ist das alles abstoßend.“Lest weiter: „Bei Terror verkleben allen die Synapsen“

US Apache Helikopter greift Talibankämpfer an | Kissinger droht dem Iran mit Regimewechsel | Wie mit Lügen der Öffentlichkeit Kriege verkauft werden | Washington hat den zukünftigen König für den Iran bereits bestimmt | Der Informationskrieg gegen den Iran | Iran Wahlen – Der Kampf geht weiter | Wenn du die Welt verändern willst, fang bei dir selber an

 

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Mauern, Teilung, Trennung

27. April 2009 17 Kommentare

Als ich die Nordirische Stadt Derry (Londonderry) vor 11 Jahren besuchte, wurde ich das erste mal live mit den Spuren des 40-jährigen Konflikts in Nordirland / Irland konfrontiert.2450453

Die markante Teilung der Stadt, der Blick auf die Bogside mit den bemalten Häuserwänden

Free_Derry

und die hochgesicherten Wachanlagen der Briten waren mehr als bedrückend.

   lo-resebrington Gesprühte und an jeder Ecke plakatierte Parolen beider Seiten und gepanzerte Polizeiwagen unterstrichen das, was ich bis dahin nur aus der Oberflächlichkeit der Nachrichtensendungen kannte – und spiegelt sicherlich nur einen winzigen Bruchteil des Leids, des Hasses und der Verbohrtheit aus beiden Seiten der verfeindeten Lager wieder… http://de.wikipedia.org/wiki/Nordirlandkonflikt

Dann war Deutschland selbst über so viele Jahre durch eine Mauer geteilt, deren Geschichte wir zur Genüge kennen, doch auch zu wenig über die Lebensgeschichten, mitgeschrieben durch diese Mauer, wissen. Mauern als Sinnbild für Intoleranz, Freiheitsberaubung und politische Grenzen. Trennung als Schutz deklariert.138-mauer-brandenburger-tor 

Mauern und Trennung als Ergebnis ungelöster Konflikte, von Kriegen und religiösen oder politischen Fanatikern errichtet oder befürwortet. Mauern als Geschichte großer Sprachlosigkeit in gescheiterter Diplomatie… Letztendlich in Beton und Stein ausgedrückte Gewalt gesellschaftlicher oder systemischer Hoffnungslosigkeit.

Abgrenzung beginnt seit geraumer Zeit schon wieder vor unserer Haustür, an den Grenzen Europas und innenpolitisch geraten wir schon jetzt scheinbar an das Erträgliche dessen, was wir an „Zustrom von Menschen“ wollen oder gesellschaftlich bewältigen können. Bauen wir demnächst wieder Mauern oder schießen wir gleich? Wie werden unsere Demokratien mit der ständig wachsenden Zahl an Menschen fertig, die zum Beispiel aus Afrika kommen? Alles redet nur über Wirtschaft und Wachstum, unsere Energiepolitik und Klimawandel. Wo sollen all die erwarteten Klimaflüchtlinge hin, die gewiss fliehen werden müssen, wohin mit denen, die aus zerbrechenden Gesellschaften kommen werden, in denen Hunger und Wassermangel Überleben unmöglich macht? Aber es sind ja „sichere“ Herkunftsländer, also ab dafür und zurück, gell, wenn sie nicht schon an unseren künftigen Mauern scheitern werden…

„Es wird immer klarer, dass nicht Umweltprobleme, Hungertod und Armut oder die allgemeine Ungerechtigkeit das eigentliche Anliegen sind, sondern die Tatsache, dass die Menschen selber mehr und mehr zum Terror dieser Welt werden. Es sind Menschen, die einander zerstören. Sie spalten sich durch zerstörerische trennende Vorgänge in Klassen und Nationalitäten. […] Wir sind zu einer gegenseitigen Gefahr geworden; denn uns trennen die organisierten Religionen, die Glaubensbekenntnisse und Dogmen mit ihren Ritualen, dieser ganze Unsinn. Kriege, Kriegsvorbereitungen und Atombomben – Sie alle kennen den Schrecken dieser Welt. […] Warum sind wir nach Jahrmillionen der Evolution, in denen wir enormes Wissen und Erfahrung gesammelt haben, immer noch dieselben? Warum leiden wir immer noch, hassen einander immer noch, leben in persönlichen Illusionen? Warum sind wir stammesgebunden, setzen uns für Nationalitäten ein? Wo liegt die Ursache hierfür?“ (Krishnamurti o. J., S. 7–9)

Ein weiteres Mahnmal für den Lauf der Geschichte finden wir zwischen dem Westjordanland und Israel. 316px-Westbank_barrier

‚Es erstaunt mich, dass ganz normale, zivilisierte Menschen, die sonst Ihr Herz am rechten Fleck haben, krampfhaft versuchen, nicht hinzuschauen, wenn es um Israel und die Enteignung und das Leiden der Palästinenser geht. (…) Wenn eine Frau misshandelt wird von Ihrem Ehemann, der früher selbst von seinem Vater geschlagen wurde, gehen wir dann aus von “zwei gleichberechtigten Sichtweisen”, weil der Mann auch “Opfer” ist? (…) Wir rufen die Welt auf, in Bewegung zu kommen gegen die Enteignung der Palästinenser. Wir müssen den tagtäglichen Erniedrigungen an den Grenzposten ein Ende machen, wir müssen aufbegehren gegen die Schande der Apartheidsmauer, die Menschen von ihrem Land, ihrer Existenzgrundlage und ihrer eigenen Geschichte trennt.‘

Farid Esack, 2009

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Hört man Israelis oder Freund Israels zu diesem Thema, sind deren Argumente scheinbar genau so berechtigt. “Free Palestine!”? …help Israel? Es scheint einfach wie bei jedem so lang verschleppten Konflikt und es liegt nahe zu sagen „alle in einen Sack, draufhauen und Du triffst sowieso den Richtigen!“…

Doch das wäre zu einfach, in (die) Wirklichkeit ist es unermesslich komplizierter. Argument und Gegenargument – nichts bewegt sich. Und doch handelt es sich um Menschen, viele Schicksale und Interessen die berücksichtigt werden wollen. …nicht Freundschaft, Frieden und Liebe – deshalb sind wir mal wieder überfordert und zappen weiter. Wir schauen wieder weg oder sind selbst im Inneren radikal und reihen uns ein, gehören mitunter in den gleichen Sack… „Na, dann ham die halt eine Mauer!“img_4395

Weil Israelis diese wahnsinnige Sperranlage gebaut haben und ich friedlichen Protest in einer oftmals gewalttätigen Region dagegen gut finde, möchte ich hier nur auf palästinensische Sicht eingehen.

wall

Das sind in Palästina ganz alltägliche Geschichten:

„Stellen Sie sich vor: Sie sind Palästinenser. Ihre Familie besitzt schon seit Generationen ein Hotel. Plötzlich liegt das Hotel auf der anderen Seite der Mauer. Also in Israel. Sie haben aber keine Einreiseerlaubnis für Israel. Darum dürfen Sie nicht mehr in Ihrem eigenen Hotel arbeiten. Die Mauer zerstört die lokale Wirtschaft.

Ihr Mann (Palästinenser) wohnte bei Ihnen und den Kindern im Westjordanland und durfte immer in Ost-Jerusalem, also um die Ecke, arbeiten. Jetzt steht die Mauer zwischen seiner Familie und seiner Arbeit. Ihr Mann wird gezwungen, ohne Sie in Ost-Jerusalem zu wohnen. Andernfalls ist er arbeitslos. Die Mauer zerreißt Familien.

Ihre Familie besitzt 500 Olivenbäume. Genug, um davon zu leben. Die Olivenbäume verschwanden hinter der Mauer, ohne dass Sie Einfluss darauf nehmen konnten. Das einzige Familienmitglied, das noch Zugang zu den Bäumen hat, ist die 80-jährige Großmutter, sie ist offiziell die Besitzerin der Bäume. Die Mauer macht Bauern und Ihre Familien kaputt.“

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Das Projekt: send-a-message / your message on the wall

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Die Mauer, gebaut um Menschen zu trennen.
Jetzt verbindet sie auch Menschen.

 

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Friedlicher Protest junger Palästinenser, die realisiert haben, dass es sie und ihre Sache nicht weiter bringt, weiter mit Steinen auf die Israelis zu werfen.

Ein unabhängiger Aufsichtsrat überwacht die Stiftung, die die sprayenden Palästinenser koordiniert. Sie ist in Amsterdam gegründet und registriert. Ein unabhängiger Prüfer kontrolliert die Finanzen.

 

 

Das Video zum Sprayen:

     

Wenn wir nicht aufpassen, haben wir auch ruck-zuck Mauern in und durch unsere Köpfe – nur das, was wir nicht begreifen, macht uns Angst. Deshalb müssen wir „mit der anderen Seite“ immer im Kontakt sein, sprechen, damit das nicht passiert.

 

 

In diesem Sinne ein Gruß über Ramallah, Palästina:

JoJolino hat am 28.04.09 Geburtstag, sie wird 29 Jahre.

 

Herzlichen Glückwunsch, draga!

1832_photo_01 Aus dem Innersten meiner Seele: viel Glück für Dein kommendes Lebensjahr!

1832_photo_03 Ausschnitt

Jetzt verbindet diese Mauer auch uns. …auch wenn unsere Seelen nur zu kurz „die andere Seite“ berühren durften.1832_photo_03

ja te volim, puno, puno

 

I’m caught between two different worlds

Ich bin gefangen zwischen zwei verschiedenen Welten

caught in this stoned wall between us

gefangen in dieser steinernen Mauer zwischen uns

delerium ft. black & jones – fallen

     

Do you remember me,
I’m just a shadow now.
This is where I used to be,
Right here beside you.
Sometimes I call your name,
High on a summer breeze.
What I would give,
To feel the sunlight on my face.
What I would give,
To be lost in your embrace.
I’ve fallen from a distant star,
Came back, compelled because I love.
I’m caught between two different worlds,
I long for one more night of love.
Do you believe in dreams,
That’s how I found you.
But I can’t be with you,
Till you take a leap of faith.
What I would give,
To feel the sunlight on my face.
What I would give,
To be lost in your embrace.
I’ve fallen from a distant star,
Came back, compelled because I love.
I’m caught between two different worlds,
I long for one more night of love.

Erinnerst du dich an mich,
Ich bin nun gerade ein Schatten
Dieses ist, wo ich pflegte zu sein,
Gerade hier neben dir!
Manchmal rufe ich deinen Namen,
Hoch auf einer Sommerbrise.
Was ich geben würde,
um das Sonnenlicht auf meinem Gesicht zu fühlen.
Was ich geben würde,
um in deinen Armen verloren zu sein.
Ich bin von einem entfernten Stern gefallen,
Kam zurück, gezwungen, weil ich liebe.
Ich bin zwischen 2 unterschiedlichen Welten gefangen,
Ich sehne mich nach einer weiteren Nacht der Liebe.
Glaubst du an Träume,
Das ist, wie ich dich fand.
Aber ich kann nicht mit dir sein,
Bis du einen Sprung des Glaubens nimmst.
Was ich geben würde,
um das Sonnenlicht auf meinem gesicht zu fühlen.
Was ich geben würde,
um in deinen Armen verloren zu sein.
Ich bin von einem entfernten Stern gefallen,
Kam zurück, gezwungen, weil ich liebe.
Ich bin zwischen 2 unterschiedlichen Welten gefangen,
Ich sehne mich nach einer weiteren Nacht der Liebe.
Ich bin von einem entfernten Stern gefallen,
Kam zurück, gezwungen, weil ich liebe.
Ich bin zwischen 2 unterschiedlichen Welten gefangen,
Ich sehne mich nach einer weiteren Nacht der Liebe.
Ich bin von einem entfernten Stern gefallen,
Kam zurück, gezwungen, weil ich liebe.
Ich bin zwischen 2 unterschiedlichen Welten gefangen,
Ich sehne mich nach einer weiteren Nacht der Liebe.

Viel Wissenswertes zur Mauer in Palästina:

1 Zielsetzung

2 Die Anlage

3 Verlauf

4 Chronologie

5 Kritik

6 Rechtliche Aspekte

6.1 Vereinte Nationen

6.1.1 UN-Sicherheitsrat

6.1.2 UN-Vollversammlung

6.1.3 Rechtsgutachten des IGH

6.2 Israelische Kritik am Rechtsgutachten

6.3 Reaktionen

6.4 Israelische Gerichtsentscheidungen

7 Bewertung aus palästinensischer Sicht

8 Widerstand gegen die Sperranlage

9 Verweise

9.1 Siehe auch

9.2 Literatur

9.3 Film

9.4 Weblinks

9.5 Quellen




Konflikte, Partnerschaft, Sexualität, Beruf

Beratung, Coaching, Mediation...

Hans J. Günther

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