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Archive for the ‘Weisheiten unsowatt’ Category

23. Juli 2013 2 Kommentare

Arjuna Ardagh:

„Ein Urteil kann entweder ein Vorgang der Trennung sein oder einer der Integration.
Der Unterschied zwischen den beiden sind nur drei Wörter. Nur drei Wörter machen den Unterschied zwischen einer Welt der Trennung und einer Welt der Vertrautheit. Sagt man zum Beispiel den Satz. „Sie ist so dumm!“. – Dieser Satz schafft Trennung. Oder man sagt: „Er ist so… freundlich!“. Oder: „Sie ist so schön!“, „er ist so penetrant!“. Alle diese Sätze schaffen Trennung. Positiv wie negativ!
Füge drei Wörter hinzu und die Trennung ist vergessen: “Sie ist so dumm! – Genau wie ich!“ „Er ist so freundlich! – Genau wie ich!“ „Sie ist so schön! – Genau wie ich!“ „Er ist so ein penetranter Idiot! – Genau wie ich!“
Drei Wörter, die den Unterschied machen zwischen Trennung und Einheit. Der Verstand lässt sich nicht davon abhalten, zu urteilen. Mit drei zusätzlichen Worten entsteht aus dem Urteil eine andere Welt.“

Wenn ich Trennung geschehen lasse, trenne ich mich vom Göttlichen – von mir selbst und vom anderen. Fliehe in meinen Mind.
Das Göttliche in mir und dir zu respektieren bedeutet – und da muss ich an den Part der OM vom Sonntag denken, in dem es um „Ehrlichkeit“ ging – immer meine wahren Motive zu hinterfragen; und, hier, ob ich Trennung – also Ablehnung des Göttlichen – möchte.
Namaste Guillaume De Meuter!

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28. Februar 2013 Hinterlasse einen Kommentar

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Verblendung

Aber all meine Gedanken schwirren um mein Ich,
in Träumen seh’ ich mich selbst,
doch wach ich auf ist der Traum vorbei.
Ich schau in den Spiegel und sehe mich.
Nein!
Ich sehe mein Gesicht meine Haare, meinen Körper
aber
wo ist mein Ich?
Die Angst in mir steigt und zwingt mich beinah zu schreien,
meine Seele will lieben, meine Augen vertrauen
aber
ich suche im Nichts.
Ich schaue nach vorne, schaue nach hinten,
doch ich sehe nichts, weil ich so verblendet bin,
dass ich mein Ich hinter einer Fassade verloren habe.

Paola Kobler

In den letzten Wochen sprachen wir zunehmend darüber, was die Wirklichkeit ist, was wir selbst sind. Paola schrieb dieses Gedicht als sie 15 Jahre alt war. Damals konnte sie mit dem, was aus ihr heraus floss, noch nicht viel anfangen. Heute sieht sie deutlicher hinter diese Fassade und nutzt dieses Wissen in der Anwendung, Menschen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.240 weitere Wörter

23. Februar 2013 Hinterlasse einen Kommentar

Die gemeinsame Stimme

4. März 2011 7 Kommentare

in nächster Zeit

29. Juni 2010 2 Kommentare

…werde ich mich wohl wieder mehr mit dem Dao beschäftigen, heute fiel mir mal wieder das Herbstfluten-wiki ein. Zur Lebenssinnsuche im im westlich-christlichen Kontext sagte Bill Hicks:

The World is like a ride in an amusement park, and when you choose to go on it you think it’s real, because that’s how powerful our minds are. And the ride goes up and down and round and round, and it has thrills and chills and is very brightly colored, and it’s very loud. And it’s fun, for a while.

Some people have been on the ride for a long time, and they’ve begun to question, ‚Is this real, or is this just a ride?‘, and other people have remembered, and they’ve come back to us and they say ‚Hey, don’t worry. Don’t be afraid, ever, because this is just a ride.‘ and we KILL THOSE PEOPLE.

“Shut him up! We have alot invested in this ride! SHUT HIM UP! Look at my furrows of worry. Look at my big bank account, and my family. This just has to be real.”

It’s just a ride.

But we always kill those good guys who try and tell us that. You ever noticed that? And let the demons run amok. But it doesn’t matter, because … It’s just a ride.

And we can change it anytime we want. It’s only a choice. No effort, no work, no job, no savings of money. A choice, right now, between fear and love. The eyes of fear wants you to put bigger locks on your door, buy guns, close yourself off. The eyes of love, instead see all of us as one.

Here’s what we can do to change the world right now, to a better ride:

Take all that money we spent on weapons and defense each year and instead spend it feeding, clothing, and educating the poor of the world, which it would many times over, not one human being excluded, and WE CAN EXPLORE SPACE, TOGETHER, BOTH INNER AND OUTER, forever … in peace.

Bill Hicks 1961 – 1994

…ja, das Wesentliche ist bereits tausendfach gesagt.

Vielleicht gefällt Euch auch “Bertrand Russell: Happiness is no longer a possibility” oder “Die Evolution des Menschen ist beendet”.

Schönen (kühlen…) Abend!"

DAS GROSSE GANZE

23. Januar 2008 Hinterlasse einen Kommentar

„Wir suchen das Licht“
Wir tauchen alle auf
aus dem Meer unserer Schmerzen und Träume.
Wir suchen das Licht,
um uns in ihm zu schälen und zu häuten.
Was wir nicht erreicht haben,
geht uns nach wie ein Echo.
Die Wunden, die nicht heilen,
geben uns den Durchblick.
Manche Wege sind endlos lang.
An den Geheimnissen unseres Lebens
reiben wir uns wund.
Wir tauchen aus unseren Erfahrungen auf,
wesentlicher, enttäuschter, reiner.
So werden wir die, die wir hofften zu sein.
Und so gehen wir auch an uns selbst vorbei,
ohne uns zu erkennen.
Wir verstehen uns selbst nie ganz,
und das, wie nichts anderes,
hält uns lebendig.
 

(Ullrich Schaffer)



http://daoweg.wordpress.com/2010/11/10/tian-liyang-2/


Danke, J., danke Ute (). Ich sende Euch beiden Licht und Liebe.

das große Ganze und „Wir suchen das Licht“

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