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Posts Tagged ‘Persönlichkeitsentwicklung’

16. Januar 2013 3 Kommentare

Akademie Integra

aus LEBENheute.com

„Wir erreichen den Punkt der Kritischen Masse – wir sind sehr nahe dran – sehr, sehr nahe!“

Neale Donald Walsch
Gastgeber: Heute nehmen wir teil an einem Gespräch zwischen Dr. Michael Laitman, Professor für Kybernetik, Doktor der Ontologie, Philosophie und Kabbala, Gründer und Präsident des Bnei Baruch Kabbala Institutes und Neale Donald Walsch, Autor der Bestsellerserie „Gespräche mit Gott“. Diese Bücher haben Millionen von Menschen auf der ganzen Welt berührt und verändert. Jedes der Bücher war über zweieinhalb Jahre auf der Bestsellerliste der New York Times. Auf Grund des großen Interesses an den Ideen wurde der erste Band sogar verfilmt.
Gespräche mit Gott führten zu einer Art spirituellen Bewegung der Menschen. Der Fokus verlagerte sich von Buch zu Buch mehr und mehr von einer anfänglich auf das Individuum und individuelle Lebensverbesserung beschränkten Thematik hin zu einem breiteren Interessensspektrum, das Gesellschaften und letztendlich die Menschheit als Ganzes betrifft…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.039 weitere Wörter

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Jammern und Qual

8. Juli 2010 20 Kommentare

Zwar jammere und quäle ich mich lang nicht mehr so wie früher, doch in Folgendem erkenne ich mich wieder:

„[…]»Zwei Reisende fahren in einem Zug. An der ersten Station fängt der eine an, zu jammern. Beim zweiten Bahnhof stöhnt er noch mehr. Beim dritten rennt er panisch durch den Zug. Fragt der andere: »Was jammerst du immer lauter von Bahnhof zu Bahnhof?« »Mein Zug fährt in die falsche Richtung!«, kommt die Antwort. »Aber warum steigst du nicht aus und nimmst den richtigen Zug?« »Ich habe doch einen guten Sitzplatz. Wer weiß, wann überhaupt ein Zug in die andere Richtung geht? Und wo ich doch jetzt schon so weit gefahren bin …«

Wie Veränderung geschieht Dass wir uns Ziele setzen und Bilder eines zukunftsfähigen Lebens entwerfen, ist unumgänglich. Doch wie wir alle wissen, können Zielvorstellungen auch zur Last werden, zum moralisierenden Über-Ich oder zur geborgten Fassade, und damit eine wirkliche Veränderung behindern. Der Reisende aus der Eingangsgeschichte wusste durchaus, was er eigentlich zu tun hatte, das war ein Teil seiner Qual. In einer anderen Weisheitsgeschichte fragen die Schüler ihren Meister: »Wie also reist man zu seinem Ziel?« Der Meister antwortet: »Man reist nicht. Es ist eine Reise ohne Entfernung. Hört auf zu reisen, und ihr seid da.« Die Schüler können das nicht verstehen, und so erklärt der Meister: »Solange man unterwegs zu einem Ziel ist, kann man an einem Traum festhalten. Wenn man anhält, steht man vor der Wirklichkeit.« Verwirrt fragen die Schüler weiter: »Wie sollen wir uns je verändern, wenn wir keine Ziele oder Träume haben?« »Stellt euch der Wirklichkeit, und alles wird sich spontan verändern.« […]“  aus: Oya – anders denken.anders leben« Ankommen im Ausstieg Alle Welt ruft nach Veränderung. Doch Bewahrung ist ein Grundprinzip der Selbsterhaltung. Nur wenn es gar nicht mehr anders geht, verlassen wir eventuell die eingefahrenen Hauptstraßen – und wenn die Sehnsucht nach Nebenwegen übergroß wird, von Dieter Halbach – wieder ein wirklich lohnenswerter Artikel.

Hm, lass´ jetzt die Hitze meinen Kopp weiter matschig machen, denke “ich bin `dran”, wenn ich obiges lese und wünsche allen einen schönen Abend.

P.S.: Übrigens, alle Texte von oya stehen unter copyleft … ist das nicht genial? Wenn ich da an all die “armen” Journalisten und Verleger denke, die das Internet mit Argwohn sehen, weil´s “nich so die Knete” auf üblichem Weg gibt… hahaha, CC lädt zur Weiterverwendung ein, cool. Herzensguter Ansatz für den Diskurs! Neugierig? Steigt ein, diskutiert. 😉

Es sind, es ist noch zu tun – es ist nie zu spät, etwas liegen zu lassen, um das Leben zu spüren


Es sind noch nette eMails zu beantworten, es ist noch Post zu machen, es warten viele Worte darauf, in meinen Gedanken bearbeitet zu werden, …es stehen ja immer viele Dinge an. Aber ich lasse sie liegen und lieber die beiden letzten Tage nachwirken.

Ob Viva läuft, ich alte Songs ausgrabe, ein Konzert einer mir bisher unbekannten Sängerin sehe, mir ein Soundtrack eines gerade gesehenen Films im Ohr ist oder ob ich im Netz neue Mukke finde – es ist so, dass nahezu alles sich nur um eins dreht, ist ja klar, …es ist also so, dass es nicht reicht, dauernd an Dich zu denken und Du mich immer begleitest, sondern dass die Songs mir auch noch auf den Leib geschrieben scheinen. Es ist so, aber der Duft der Blüten, des Waldes und der sonnenwarmen Wiese brachte in den letzten beiden Tagen ein Stück mehr Frieden für meine Seele, es wirkt nach. DSC00688a

Etliche Kilometer von Dir entfernt zu sein, macht die Gefühle nicht mehr so mächtig und angstbesetzt, wie sonst an jedem Arbeitstag – so kann ich schmunzeln und kopfschüttelnd überrascht sein, wenn Du wieder ein mal aus irgendeiner Gehirnwindung plötzlich vor meinem inneren Auge bist.

Ich war im Hier und Jetzt, das Ego trat in den Hintergrund, so langsam bin ich noch nie durch den Wald gegangen – fühlte mich eins mit den Bäumen, die Freude über dieses Gefühl der inneren Freiheit und Reinigung, jeden Duft, jeden Käfer, den Reiher, das kalte Bachwasser an meinen Füßen und all diese Dinge war ein Geschenk, welches nicht vergeht, mir keiner nehmen kann.

WOW. Meine Mitte. Bis die Seele vom ganzen “baumeln lassen” schon ganz “schlabberig” geworden war… sun Das ist der einzige Platz, an dem ich SEIN brauche. Ich begegnete mir selbst. Und wieder hatte ich auch das Glück, unerwartete Begegnungen mit anderen Menschen zu haben. In diesen Tagen kann ich schwelgen, ich WEISS, was mir gut tut. Ich brauche nicht mehr die selbsterfüllende, depressive Prophezeiung zu sein. Mein Liebeskummer wird zur aufrichtigen Liebe und meine Verbohrtheit und Inflexibilität zu Dankbarkeit. Ich bekomme nur noch Geschenke, von so vielen Menschen um mich herum. Tiefe. WOW. Das lass´ ich nachwirken. Und alles andere liegen.

Er hat dein Herz gebrochen
und dich deiner Seele beraubt.
Und tief in dir ist nur noch ein großes Loch, das schmerzt.
Du brauchst erst mal etwas Zeit für dich alleine,
um wieder zu dir selbst zu finden.

Ich bin der, der dich wirklich liebt, Baby.
Und ich habe schon die ganze Zeit an deine Tür geklopft.

Solange ich lebe, werde ich auf dich warten.
Solange ich atme, werde ich für dich da sein.
Ruf‘ mich wann immer du willst, ich werde auf dich warten.
Und wann immer du mich brauchst, werde ich für dich da sein.

Ich habe gesehen, wie du dich in den Schlaf geweint hast.
Und ich kann fühlen, wie du leidest.
Kann ich vielleicht irgendetwas für dich tun?
Ich merke schon, dass dein Schmerz nicht so schnell wieder verschwinden wird,
aber ich werde weiter warten,
bis am Horizont wieder ein neues Licht erscheint.

Ich bin der, der dich wirklich liebt, Baby.
Und ich halte es einfach nicht mehr länger aus.                       

 

Solange ich lebe, werde ich auf dich warten.
Solange ich atme, werde ich für dich da sein.
Ruf‘ mich wann immer du willst,
ich werde ich auf dich warten.
Und wann immer du mich brauchst,
werde ich für dich da sein.

Noch bei keiner anderen habe ich so gefühlt wie bei dir.
Du gehörst zu mir und ich möchte mit dir zusammen sein,
bis wir gemeinsam alt geworden sind.

Die Liebe, die du brauchst,
findest du direkt vor deinen Augen.
Also bitte, komm‘ nach Hause.

Solange ich lebe, werde ich auf dich warten.
Solange ich atme, werde ich für dich da sein.
Ruf‘ mich wann immer du willst,
ich werde ich auf dich warten.
Und wann immer du mich brauchst,
werde ich für dich da sein.

LENNY KRAWITZ´ “I’ll Be Waiting”

Gerade bricht der neue Tag an, die Luft ist genial, der Himmel klar. Da fehlt jetzt zum Abschluss nur noch “das Wort zum Sonntag”, welches ich mir selbstkritisch, passend zum heutigen Blog einfach selbst schreibe:

1. “IM FÜHLEN LIEGT DIE HEILUNG. Die beste Art und Weise, diese intensiven Emotionen und Gefühle der Heilung zuzuführen besteht darin, ihnen zu erlauben an die Oberfläche zu gelangen, ohne dass Du ihnen glaubst oder Dich zu sehr in die "Story", die zu den Gefühlen gehört, hineinziehen lässt. Fühle sie einfach nach, denn Dir gehören Deine Gefühle, und bringe sie auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck. Es ist jedoch auch von Bedeutung, dass Du Deine Gefühle nicht auf andere ablädst, während die Emotionen in Dir an die Oberfläche gelangen.”

2. “Denn ihr seid die Schöpfer eurer Realität, und das Leben kann sich euch auf keine andere Weise zeigen als auf die, wie ihr denkt, dass es dies tun wird.”

…na, denn mal schönen Sonntag!

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das Tägliche tiefer Liebe | Widersprüche lösen sich auf | Rückblick auf diese Woche


 

In dieser Woche hielt das Leben wieder spannende Dinge für mich bereit! Die Arbeit mit meiner spirituellen Begleiterin war sehr intensiv – ich habe gute Reflektionen bekommen, die mich weiter bringen – es ist göttlich, eine Lichtgestalt als Freundin haben zu dürfen. Wirklich wesentliche Dinge zu erfahren und zu erlernen ist und bleibt schwer, ist immer wieder neu für mich. Doch gelungene Momente und kraftvolle Begegnungen, getragen von tiefen Gefühlen und zärtlichen Gesten, sind der Lohn aller Arbeit. Nun, ich kann auch nicht von der Hand weisen, dass das Frühlingserwachen mir in diesem Jahr, mehr als jemals zuvor, Kraft und Freude schenkt.

Ich bekam dieser Tage von meiner Begleiterin gespiegelt, was ich einer Freundin schrieb und konnte mich so besser selbst erkennen, versuchen, meine Strategie zu ändern.

ERKENNEN

„Dir mangelt es an einer klaren Strategie; du bist dir nicht wirklich sicher, was für dich richtig ist. Und das Universum ist lediglich eine große Kopiermaschine. Es vervielfältigt deine Gedanken.

Da gibt es nur einen Weg, um aus dem Dilemma herauszukommen: Du musst deine diesbezüglichen Gedanken ändern.“

Mich anzunehmen, zu schützen und mehr im Hier und Jetzt präsent zu sein, gelingt mir langsam, ich entkrampfe nach und nach.

ENTKRAMPFEN

„Zu versuchen, schmerzhafte Gefühle oder Erinnerungen einfach so loszuwerden, bedeutet nichts anderes, als sie abzuurteilen, und solch ein Aburteilen schließt sie nur noch fester an ihrem Ort ein. Es gibt nur einen einzigen Weg, wie Du schmerzhaften Gefühlen begegnen kannst, ihnen dabei bedingungslose Liebe entgegenbringen und bedingungsloses Angenommen werden darbieten kannst: erlaube ihnen, dass sie in Deinem Inneren bewusst erfahren werden und in Dir zum Ausdruck gebracht werden.

Sie stammen aus der Vergangenheit. Es ist nicht erforderlich, dass Du an sie glaubst oder Dich mit ihnen identifizierst. Erlaube ihnen einfach, sich auszudrücken. Erlaube ihnen, sich in Dir als bewusste Erfahrung zu manifestieren. Dann werden sie sich entkrampfen.

Wenn sie wahrhaft angenommen und durch die Erfahrung hindurch getragen werden, dann werden sie sich auch auflösen – nicht weil Du versucht hast, sie einfach so loszuwerden, sondern weil Du sie wahrhaft als Teil von Dir angesehen und als das angenommen hast, was sie sind.“

Bei mir und meinen Gefühlen zu sein, doch trotzdem den Sinn und Zweck als oberstes Ziel zu leben erscheint oft noch widersprüchlich. Auch dafür da zu sein, dass jetzt ein ganz bestimmter Mensch jetzt auch durch mich die Chance hat, weiter zu kommen, fühlt sich komisch an, weil ich noch nicht genau weiß, wie ich dabei behilflich sein kann. Habe dazu einen klaren Auftrag meiner Begleiterin bekommen und arbeite viel daran – aber Abstand zu wahren, ohne weitere Worte, ist eine harte Prüfung…

 

MEIN LEBEN HAT NICHTS MIT MIR ZU TUN – das zum Thema „das GROSSE GANZE“

„[…]machte es mir klar, dass das Leben in der Tat einen Zweck hat jenseits von "bekomme diesen Mann- bekomme dieses Mädchen- bekomme das Auto- bekomme den Job- bekomme das Haus- bekomme den Ehegatten- bekomme die Kinder- bekomme die Beförderung- bekomme das größere Haus- bekomme das neuere Auto- bekomme das Büro an der Ecke- bekomme Enkelkinder- bekomme graue Haare- bekomme die Abschiedsfeier beim Austritt aus dem Arbeitsleben- bekomme die Krankheit- und bekomme was solls damit".

Der Zweck des Lebens wird allerdings womöglich nicht das sein, was du denkst. […] ich war überrascht zu hören, dass mein Leben mit mir nichts zu tun hat. Zum anderen, ich war überrascht zu hören, dass es sehr wenig damit zu tun hat, was ich körperlich erreicht hatte, und dass es alles damit zu tun hatte, was ich spirituell erreicht habe.“

Momentan habe ich eine Arbeit, die mir hilft, auszuprobieren, es „Fünf Grade sein zu lassen“ – einen Schritt zurück zu treten, das macht mich froh. Nicht wie bei fast jeder neuen Aufgabe in der Vergangenheit, wo ich mich blind für alles andere auf neue Herausforderungen gestürzt habe! Ich muss mich selber frei lassen und den Perfektionismus loslassen. Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass eines der Ziele in unserem Leben ist, nicht perfekt zu sein. Oft verlieren wir dieses Bestreben aus den Augen. Wenn wir einen Fehler machen, dann denken wir, wir hätten einen Fehlschlag erlitten oder würden irgendwelchen Erwartungshaltungen nicht entsprechen …

TUE EINEN SCHRITT ZURÜCK

„Das Leben erscheint oft überwältigend. Immer feste Termine, Verantwortlichkeiten, die immer mehr zunehmen, Dinge dauern zweimal so lange wie zuvor gedacht. Leute drängen einen, werden konfus. Kann man so arbeiten? Kann man so leben?

Das Arbeitstempo wächst und wächst. Das Internet schüttet Seiten um Seiten von E-Mails jeden Morgen über Dich aus. Darauf fängt das Faxgerät an, Seiten auszuspucken und dann kommt der Paketzustelldienst. Wie kann es Dir noch möglich sein, all dies zu bewältigen?

Wie kannst Du überhaupt in so einer Welt irgendetwas zu Ende bringen?

Mach einen Schritt zurück, einen Moment lang. Geh einen Schritt von allem zurück, und zwar regelmäßig. Ja, stimmt schon, es ist dringend. Ja, es macht einen verrückt. Aber vom übergeordneten Standpunkt Deines Lebens gesehen, ist es da wirklich so bedeutsam?

Du musst lernen, Deine Arbeit zu tun, ohne zuzulassen, dass Deine Arbeit Dich tut. Sei Dir immer gewahr, Du bist am Steuerruder. Deine Arbeit ist etwas, was Du Dir erwählt hast, aus welchen Gründen auch immer, um Deinem Leben einen Wert hinzuzufügen. Denkmal an das absolut schlimmste, das Dir auf der Arbeit passieren könnte, und mach Dir klar, dass Du es als Mensch aller Wahrscheinlichkeit nach überleben wirst. Das tut der Anerkennung und Ehrung Deiner Verantwortlichkeiten nicht im mindesten einen Abbruch; vergegenwärtige Dir nur, dass sie auf der Bühne Deines Lebens ihren wohlgesetzten Platz einnehmen und nicht mehr.

Lass Dich nicht von ihnen einholen. Besonders dann, wenn Dir alles zu viel wird — das ist der Zeitpunkt, zu dem es am dringlichsten ist, dass Du Deine Produktivität und Deine Kontrolle einsetzt. Sich Sorgen machen und sich aufregen sind die nutzlosesten Dinge, die man sich vorstellen kann. Nimm Dir einfach nur mal vor, diesen einen Schritt zurück zu machen. Je mehr Du Deinen inneren Frieden in Dir manifestierst, umso mehr können Deine Produktivität und Deine Kreativität das Ihre tun.

Behalte die Dinge in der richtigen Perspektive. Nimm es an, dass es eine Menge Dinge zu erledigen gibt, nimm es an, dass es zu Problemen kommen wird, und dann tu einfach nur genau das, was getan werden muss, ohne in irgendeinem Moment es an der angemessenen Kontrolle und der gebotenen Sorgfalt mangeln zu lassen. Hol einmal tief Luft, und dann stürz Dich mitten hinein ins Geschehen.“

Während ich hier schreibe und mich eine wohltuende Ruhe durchflutet, höre ich „Journey Of The Whales“ http://www.lastfm.de/music/Instrumental+Sounds+Of+Nature/_/Journey+Of+The+Whales whale-watching und bin dabei immer noch „einen Schritt zurück getreten“ – selbst, als mich gerade mein Herzblut angechattet hat und ich abweisend reagiert habe, um den für mich gesunden Abstand zu leben. Hard Stuff, mein Herz pocht, doch ich darf mich nicht weiterhin so leidensbereit zeigen, (gerade, weil ich Lino immer noch so sehr liebe) sonst werde ich immer und immer wieder auf´s Neue verletzt: sie wollte doch ein Ende, jetzt muss sie was lernen, sonst macht sie das immer wieder und das wäre nicht schön.Ich muss deshalb nicht um jeden Preis nett sein, authentisch zu bleiben ist wichtiger – wie andere das sehen, ist nachrangig, egal ob sie das verstehen oder nicht. Mein Wunsch angenommen und aufrichtig behandelt zu werden, mit allen meinen Gefühlen, ist etwas, für das ich jetzt unbedingt einstehen muss. Und ich habe viele Menschen um mich herum, göttlichen Beistand, Lichtgestalten und Mächte, die mir genau vorleben oder aufzeigen, was Liebe (angenommen werden) bedeutet. Bedingungslose Gefühle, aufrecht, angstfrei, ausgesprochen – offen. Wahnsinn. So würde ich gerne in die Arme meiner Angebeteten zurück, mit ihr diese wunderbaren Dinge teilen… voller Sehnsucht träume ich diesen Traum – und erkenne, dass es ein Traum ist. Kann mich jetzt mit diesen großen Gefühlen annehmen und lebe im Hier und Jetzt. Alles wird gut. In vielen scheinbar negativen Dingen beginne ich jetzt – ganz lebenspraktisch – etwas Positives zu erkennen. Eine neue Zeit ist für mich angebrochen. Es gibt kein Zurück.

 

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das Tägliche tiefer Liebe | Widersprüche lösen sich auf | Rückblick auf diese Woche


 

In dieser Woche hielt das Leben wieder spannende Dinge für mich bereit! Die Arbeit mit meiner spirituellen Begleiterin war sehr intensiv – ich habe gute Reflektionen bekommen, die mich weiter bringen – es ist göttlich, eine Lichtgestalt als Freundin haben zu dürfen. Wirklich wesentliche Dinge zu erfahren und zu erlernen ist und bleibt schwer, ist immer wieder neu für mich. Doch gelungene Momente und kraftvolle Begegnungen, getragen von tiefen Gefühlen und zärtlichen Gesten, sind der Lohn aller Arbeit. Nun, ich kann auch nicht von der Hand weisen, dass das Frühlingserwachen mir in diesem Jahr, mehr als jemals zuvor, Kraft und Freude schenkt.

Ich bekam dieser Tage von meiner Begleiterin gespiegelt, was ich einer Freundin schrieb und konnte mich so besser selbst erkennen, versuchen, meine Strategie zu ändern.

ERKENNEN

„Dir mangelt es an einer klaren Strategie; du bist dir nicht wirklich sicher, was für dich richtig ist. Und das Universum ist lediglich eine große Kopiermaschine. Es vervielfältigt deine Gedanken.

Da gibt es nur einen Weg, um aus dem Dilemma herauszukommen: Du musst deine diesbezüglichen Gedanken ändern.“

Mich anzunehmen, zu schützen und mehr im Hier und Jetzt präsent zu sein, gelingt mir langsam, ich entkrampfe nach und nach.

ENTKRAMPFEN

„Zu versuchen, schmerzhafte Gefühle oder Erinnerungen einfach so loszuwerden, bedeutet nichts anderes, als sie abzuurteilen, und solch ein Aburteilen schließt sie nur noch fester an ihrem Ort ein. Es gibt nur einen einzigen Weg, wie Du schmerzhaften Gefühlen begegnen kannst, ihnen dabei bedingungslose Liebe entgegenbringen und bedingungsloses Angenommen werden darbieten kannst: erlaube ihnen, dass sie in Deinem Inneren bewusst erfahren werden und in Dir zum Ausdruck gebracht werden.

Sie stammen aus der Vergangenheit. Es ist nicht erforderlich, dass Du an sie glaubst oder Dich mit ihnen identifizierst. Erlaube ihnen einfach, sich auszudrücken. Erlaube ihnen, sich in Dir als bewusste Erfahrung zu manifestieren. Dann werden sie sich entkrampfen.

Wenn sie wahrhaft angenommen und durch die Erfahrung hindurch getragen werden, dann werden sie sich auch auflösen – nicht weil Du versucht hast, sie einfach so loszuwerden, sondern weil Du sie wahrhaft als Teil von Dir angesehen und als das angenommen hast, was sie sind.“

Bei mir und meinen Gefühlen zu sein, doch trotzdem den Sinn und Zweck als oberstes Ziel zu leben erscheint oft noch widersprüchlich. Auch dafür da zu sein, dass jetzt ein ganz bestimmter Mensch jetzt auch durch mich die Chance hat, weiter zu kommen, fühlt sich komisch an, weil ich noch nicht genau weiß, wie ich dabei behilflich sein kann. Habe dazu einen klaren Auftrag meiner Begleiterin bekommen und arbeite viel daran – aber Abstand zu wahren, ohne weitere Worte, ist eine harte Prüfung…

 

MEIN LEBEN HAT NICHTS MIT MIR ZU TUN – das zum Thema „das GROSSE GANZE“

„[…]machte es mir klar, dass das Leben in der Tat einen Zweck hat jenseits von "bekomme diesen Mann- bekomme dieses Mädchen- bekomme das Auto- bekomme den Job- bekomme das Haus- bekomme den Ehegatten- bekomme die Kinder- bekomme die Beförderung- bekomme das größere Haus- bekomme das neuere Auto- bekomme das Büro an der Ecke- bekomme Enkelkinder- bekomme graue Haare- bekomme die Abschiedsfeier beim Austritt aus dem Arbeitsleben- bekomme die Krankheit- und bekomme was solls damit".

Der Zweck des Lebens wird allerdings womöglich nicht das sein, was du denkst. […] ich war überrascht zu hören, dass mein Leben mit mir nichts zu tun hat. Zum anderen, ich war überrascht zu hören, dass es sehr wenig damit zu tun hat, was ich körperlich erreicht hatte, und dass es alles damit zu tun hatte, was ich spirituell erreicht habe.“

Momentan habe ich eine Arbeit, die mir hilft, auszuprobieren, es „Fünf Grade sein zu lassen“ – einen Schritt zurück zu treten, das macht mich froh. Nicht wie bei fast jeder neuen Aufgabe in der Vergangenheit, wo ich mich blind für alles andere auf neue Herausforderungen gestürzt habe! Ich muss mich selber frei lassen und den Perfektionismus loslassen. Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass eines der Ziele in unserem Leben ist, nicht perfekt zu sein. Oft verlieren wir dieses Bestreben aus den Augen. Wenn wir einen Fehler machen, dann denken wir, wir hätten einen Fehlschlag erlitten oder würden irgendwelchen Erwartungshaltungen nicht entsprechen …

TUE EINEN SCHRITT ZURÜCK

„Das Leben erscheint oft überwältigend. Immer feste Termine, Verantwortlichkeiten, die immer mehr zunehmen, Dinge dauern zweimal so lange wie zuvor gedacht. Leute drängen einen, werden konfus. Kann man so arbeiten? Kann man so leben?

Das Arbeitstempo wächst und wächst. Das Internet schüttet Seiten um Seiten von E-Mails jeden Morgen über Dich aus. Darauf fängt das Faxgerät an, Seiten auszuspucken und dann kommt der Paketzustelldienst. Wie kann es Dir noch möglich sein, all dies zu bewältigen?

Wie kannst Du überhaupt in so einer Welt irgendetwas zu Ende bringen?

Mach einen Schritt zurück, einen Moment lang. Geh einen Schritt von allem zurück, und zwar regelmäßig. Ja, stimmt schon, es ist dringend. Ja, es macht einen verrückt. Aber vom übergeordneten Standpunkt Deines Lebens gesehen, ist es da wirklich so bedeutsam?

Du musst lernen, Deine Arbeit zu tun, ohne zuzulassen, dass Deine Arbeit Dich tut. Sei Dir immer gewahr, Du bist am Steuerruder. Deine Arbeit ist etwas, was Du Dir erwählt hast, aus welchen Gründen auch immer, um Deinem Leben einen Wert hinzuzufügen. Denkmal an das absolut schlimmste, das Dir auf der Arbeit passieren könnte, und mach Dir klar, dass Du es als Mensch aller Wahrscheinlichkeit nach überleben wirst. Das tut der Anerkennung und Ehrung Deiner Verantwortlichkeiten nicht im mindesten einen Abbruch; vergegenwärtige Dir nur, dass sie auf der Bühne Deines Lebens ihren wohlgesetzten Platz einnehmen und nicht mehr.

Lass Dich nicht von ihnen einholen. Besonders dann, wenn Dir alles zu viel wird — das ist der Zeitpunkt, zu dem es am dringlichsten ist, dass Du Deine Produktivität und Deine Kontrolle einsetzt. Sich Sorgen machen und sich aufregen sind die nutzlosesten Dinge, die man sich vorstellen kann. Nimm Dir einfach nur mal vor, diesen einen Schritt zurück zu machen. Je mehr Du Deinen inneren Frieden in Dir manifestierst, umso mehr können Deine Produktivität und Deine Kreativität das Ihre tun.

Behalte die Dinge in der richtigen Perspektive. Nimm es an, dass es eine Menge Dinge zu erledigen gibt, nimm es an, dass es zu Problemen kommen wird, und dann tu einfach nur genau das, was getan werden muss, ohne in irgendeinem Moment es an der angemessenen Kontrolle und der gebotenen Sorgfalt mangeln zu lassen. Hol einmal tief Luft, und dann stürz Dich mitten hinein ins Geschehen.“

Während ich hier schreibe und mich eine wohltuende Ruhe durchflutet, höre ich „Journey Of The Whales“ http://www.lastfm.de/music/Instrumental+Sounds+Of+Nature/_/Journey+Of+The+Whales whale-watching und bin dabei immer noch „einen Schritt zurück getreten“ – selbst, als mich gerade mein Herzblut angechattet hat und ich abweisend reagiert habe, um den für mich gesunden Abstand zu leben. Hard Stuff, mein Herz pocht, doch ich darf mich nicht weiterhin so leidensbereit zeigen, (gerade, weil ich Lino immer noch so sehr liebe) sonst werde ich immer und immer wieder auf´s Neue verletzt: sie wollte doch ein Ende, jetzt muss sie was lernen, sonst macht sie das immer wieder und das wäre nicht schön.Ich muss deshalb nicht um jeden Preis nett sein, authentisch zu bleiben ist wichtiger – wie andere das sehen, ist nachrangig, egal ob sie das verstehen oder nicht. Mein Wunsch angenommen und aufrichtig behandelt zu werden, mit allen meinen Gefühlen, ist etwas, für das ich jetzt unbedingt einstehen muss. Und ich habe viele Menschen um mich herum, göttlichen Beistand, Lichtgestalten und Mächte, die mir genau vorleben oder aufzeigen, was Liebe (angenommen werden) bedeutet. Bedingungslose Gefühle, aufrecht, angstfrei, ausgesprochen – offen. Wahnsinn. So würde ich gerne in die Arme meiner Angebeteten zurück, mit ihr diese wunderbaren Dinge teilen… voller Sehnsucht träume ich diesen Traum – und erkenne, dass es ein Traum ist. Kann mich jetzt mit diesen großen Gefühlen annehmen und lebe im Hier und Jetzt. Alles wird gut. In vielen scheinbar negativen Dingen beginne ich jetzt – ganz lebenspraktisch – etwas Positives zu erkennen. Eine neue Zeit ist für mich angebrochen. Es gibt kein Zurück.

 

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Die Mächte, die ich rief


 

Es ist schon der Hammer. Gerade habe ich im Chat eine weitere Bestätigung für die Existenz meines Engels bekommen (als hätten die Erfahrungen der letzten Wochen nicht ausgereicht…)! Ich habe ihn und meine spirituelle Begleiterin gebeten, ihr zu helfen. Das ist angekommen, sie hat eine Schulter gefunden, an der sie Halt bekommen hat. Innerlich habe ich das gespürt, genau, wie ich weiß, um wen es sich handelt. Das dann auch als Beweis dafür, dass mich mein Bauchgefühl nicht im Stich lässt, es zu Wissen und Empathie fähig ist. Nur der Geist, die Gedanken, stehen mir (uns allen) so oft im Weg, verblenden uns, lassen uns anerzogener Weis´ nicht auf das Wichtigste hören, unseren Bauch. Gut, sich darüber hinwegzusetzen und diesen manchmal ganz vage erscheinenden Bauchgefühlen mehr Glauben als allen verkopften Dingen zu schenken, ist schwer… spannende Geschichte. – Wie oft habe ich mich in den letzten Wochen aus Verzweiflung in Spekulationen über dieses und jenes geflüchtet – jetzt sehe ich auch das Bauchgefühl, dass ich dort hatte und welches ganz contra zu diesen Spekulationen war. Gut, aber vorwerfen muss ich mir nichts, das habe ich jetzt auch begriffen – ein mal, weil zu vielen Sachverhalten der letzten drei Monate zwei gehört haben und ich, nein, wir, Opfer großer Gefühle waren. “Unfertig” zu sein, fehlbar und manchmal schwach ist kein dunkler Fleck auf der Weste, so lange man das Wunderbare daran erkennen kann, dass sich zwei Seelen berührt haben. …und immer alles offen ist, so fern man das zulassen möchte.

Es geht weiter, noch ein mal mehr. Und, ein völlig neues Gefühl, nicht so wie ich mir das vorstelle. Das ist gut so, ich glaube, ich kann Gefallen daran finden das GROSSE GANZE auch in der Hinsicht anzunehmen, dass es oft unvorhersehbare Wege geht, gehen muss. Das ist zwar in meiner Lage und mit meinen Gefühlen nicht leicht – so wie ich heute Morgen M. schrieb, werde ich noch lange Zeit der Übung brauchen. Rückschritte, Schmerz, all das gehört dazu – aber ich sehe DAS Licht und spüre es in mir. Ob allein, mit ihr oder mit einer anderen Frau, ich werde meinen Weg machen.

Nee, nee, nee, wir Menschen und die Gefühle. Hammer.

Für sie: nix “hdl”, sondern j.t.v 🙂 …lies nicht so viele Blogs von mir *lol*

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Die Mächte, die ich rief


 

Es ist schon der Hammer. Gerade habe ich im Chat eine weitere Bestätigung für die Existenz meines Engels bekommen (als hätten die Erfahrungen der letzten Wochen nicht ausgereicht…)! Ich habe ihn und meine spirituelle Begleiterin gebeten, ihr zu helfen. Das ist angekommen, sie hat eine Schulter gefunden, an der sie Halt bekommen hat. Innerlich habe ich das gespürt, genau, wie ich weiß, um wen es sich handelt. Das dann auch als Beweis dafür, dass mich mein Bauchgefühl nicht im Stich lässt, es zu Wissen und Empathie fähig ist. Nur der Geist, die Gedanken, stehen mir (uns allen) so oft im Weg, verblenden uns, lassen uns anerzogener Weis´ nicht auf das Wichtigste hören, unseren Bauch. Gut, sich darüber hinwegzusetzen und diesen manchmal ganz vage erscheinenden Bauchgefühlen mehr Glauben als allen verkopften Dingen zu schenken, ist schwer… spannende Geschichte. – Wie oft habe ich mich in den letzten Wochen aus Verzweiflung in Spekulationen über dieses und jenes geflüchtet – jetzt sehe ich auch das Bauchgefühl, dass ich dort hatte und welches ganz contra zu diesen Spekulationen war. Gut, aber vorwerfen muss ich mir nichts, das habe ich jetzt auch begriffen – ein mal, weil zu vielen Sachverhalten der letzten drei Monate zwei gehört haben und ich, nein, wir, Opfer großer Gefühle waren. “Unfertig” zu sein, fehlbar und manchmal schwach ist kein dunkler Fleck auf der Weste, so lange man das Wunderbare daran erkennen kann, dass sich zwei Seelen berührt haben. …und immer alles offen ist, so fern man das zulassen möchte.

Es geht weiter, noch ein mal mehr. Und, ein völlig neues Gefühl, nicht so wie ich mir das vorstelle. Das ist gut so, ich glaube, ich kann Gefallen daran finden das GROSSE GANZE auch in der Hinsicht anzunehmen, dass es oft unvorhersehbare Wege geht, gehen muss. Das ist zwar in meiner Lage und mit meinen Gefühlen nicht leicht – so wie ich heute Morgen M. schrieb, werde ich noch lange Zeit der Übung brauchen. Rückschritte, Schmerz, all das gehört dazu – aber ich sehe DAS Licht und spüre es in mir. Ob allein, mit ihr oder mit einer anderen Frau, ich werde meinen Weg machen.

Nee, nee, nee, wir Menschen und die Gefühle. Hammer.

Für sie: nix “hdl”, sondern j.t.v 🙂 …lies nicht so viele Blogs von mir *lol*

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